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  • Internet-Law » Die FDP ant­wor­tet nicht — Vor eini­gen Wochen haben Netz­ak­ti­vis­ten, Juris­ten, Jour­na­lis­ten und Blog­ger einen offe­nen Brief an die Bun­des­tags­frak­ti­on der FDP gerich­tet, mit dem Appell die anlass­un­ab­hän­gi­ge Vor­rats­da­ten­spei­che­rung auch wei­ter­hin strikt abzu­leh­nen und kei­nen Kom­pro­miss anzu­stre­ben, der auf eine Vor­rats­da­ten­spei­che­rung light hin­aus­läuft.
  • Qua­li­täts­jour­na­lis­mus, my arse. Heu­te: Zum Tode von Amy Wine­hou­se
  • Mas­sa­ker als Mar­ke­ting: Das Mani­fest des Mas­sen­mör­ders | blog.tagesschau.de — Das Motiv für den Mas­sen­mord in Nor­we­gen ist kla­rer gewor­den: Der rechts­ra­di­ka­le Nor­we­ger B. woll­te Auf­merk­sam­keit für sein “Mani­fest” schaf­fen und durch das Mas­sa­ker welt­be­rühmt wer­den, um sei­ne kru­den The­sen mög­lichst weit zu ver­brei­ten. Das geht laut nor­we­gi­schen Medi­en­be­rich­ten aus dem Geständ­nis des 32-Jährigen her­vor. B. hat­te dem­nach sein etwa 1500-Seiten-umfassendes “Mani­fest” eine Stun­de vor den seit Jah­ren geplan­ten Anschlä­gen an rech­te Poli­ti­ker in Skan­di­na­vi­en geschickt.<br />
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    Nun erklärt sich auch, war­um B. die Jugend­or­ga­ni­sa­ti­on der Arbei­ter­par­tei angriff und mög­lichst vie­le Jugend­li­che ermor­de­te. B. beklag­te näm­lich einen ver­meint­li­chen Sie­ges­zug des “kul­tu­rel­len Mar­xis­mus”, der aus der “destruk­ti­ven” Frank­fur­ter Schu­le her­vor­ge­gan­gen sei. Die­ser Sie­ges­zug sei Vor­aus­set­zung für die “Isla­mi­sie­rung Euro­pas” – so die bekann­te Argu­men­ta­ti­on von B. und ande­ren “Islam-Kritikern”, die nicht weni­ger als die Abschaf­fung Deutsch­lands (Sar­ra­zin) oder eben Euro­pas (B.) pro­phe­zei­en.
  • Zum Tod von Amy Wine­hou­se — No, no, no — Kul­tur — sueddeutsche.de — Das letz­te, was die Welt­öf­fent­lich­keit von ihr sah, war das trau­ri­ge Video eines miss­glück­ten Auf­tritts. Mit ihrem frü­hen Tod tritt Amy Wine­hou­se dem tra­gi­schen “Club 27” legen­dä­rer Musik­grö­ßen bei — denn auch wenn sie zuletzt nur noch mit Häme betrach­tet wur­de: Sie war eine gro­ße Sän­ge­rin.

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