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  • Schul­den­kri­se & Bie­nenster­ben | Clap-Club — Kon­stan­tin Neven DuMont wirkt getrie­ben. Ein Unter­neh­mer, der end­lich unter­neh­men will. Aber auch ein Mann, der noch Ter­mi­ne hat. An die­sem Tag erwar­tet er noch sei­nen Vater. Beruf­lich. Man will über das künf­ti­ge Ver­hält­nis zum Ver­lag spre­chen. Der Juni­or hält sich an die im Herbst getrof­fe­ne Ver­ein­ba­rung: Bis zu sei­nem offi­zi­el­len Aus­schei­den Ende Juni kei­ne öffent­li­chen Äuße­run­gen mehr über den väter­li­chen Ver­lag. Doch es fällt ihm sicht­lich schwer. „Man ist so hin- und her­ge­ris­sen“, win­det er sich. „Ich möch­te auf kei­nen Fall als Streit­han­sel ange­se­hen wer­den. Auf der ande­ren Sei­te will man sich auch nicht alles gefal­len las­sen.“ Sein „Umfeld“ rate ihm, den Streit zu ver­ges­sen und sich auf das Neue zu kon­zen­trie­ren. „Ich hab natür­lich immer noch das Gefühl, ich muss dann noch so ein biss­chen …“ Er bricht den Satz mit einem Lachen ab.

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