Knöllchen

Lus­tig ist es ja doch irgend­wie: Da wird die juris­ti­sche Dok­tor­ar­beit der Toch­ter von Edmund Stoi­ber bei Vro­ni­plag als Pla­gi­at geou­tet, die Staats­an­walt­schaft begut­ach­tet deren Dok­tor­ar­beit, die eigent­lich laut Dis­ser­ta­ti­ons­ord­nung einen Zusatz beinhal­ten soll, dass der Doktorand/ die Dok­to­ran­din an Eides statt erklärt, nicht zu pla­gi­ie­ren, die­ser aber fehlt und des­we­gen stellt die Staats­an­walt­schaft die Nach­for­schun­gen wegen Falsch­ab­ga­be einer eides­statt­li­chen Erklä­rung ein. Juris­ten unter sich.
Ich glau­be ja, dass Kants Umschrei­bung des Eides nach wie vor zutref­fend ist: Er sei nicht mehr als ein bür­ger­li­ches Erpres­sungs­mit­tel.

[ Foto: ttcop­leybore­dom | Crea­ti­ve com­mence licence ]

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