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  • Zei­tung WESTFALEN-BLATT: Brenn­punk­te — Abi-Ball-Betrug: Zwei Mana­ger ver­haf­tet — Nach dem Betrugs­skan­dal um Abitur-Bälle in Ber­lin und Bran­den­burg sind zwei Ver­ant­wort­li­che der Event­agen­tur Easy Abi gefasst wor­den. Der ehe­ma­li­ge und der jet­zi­ge Mana­ger der Ber­li­ner Ver­an­stal­tungs­fir­ma wur­den in ihren Woh­nun­gen ver­haf­tet, wie ein Spre­cher der Poli­zei dpa sag­te. Ihnen wird Untreue zur Last gelegt. Die Fir­ma soll von mehr als 30 Schu­len das Geld für Abitur-Feiern kas­siert, aber die Bäl­le dann nicht orga­ni­siert haben. Mehr als 1000 Abitu­ri­en­ten sind betrof­fen. Bis­lang sind bei der Poli­zei 89 Anzei­gen ein­ge­gan­gen. Die bis­he­ri­ge Scha­dens­sum­me betra­ge mehr als 360 000 Euro, wer­de aber noch stei­gen, hieß es. Der 27-Jährige Ex-Chef der Fir­ma und sein 64 Jahr alter Nach­fol­ger kamen am Frei­tag zunächst in Poli­zei­ge­wahr­sam.
  • Rüs­tungs­in­dus­trie in der For­schung: Bre­mer Uni strei­tet über Zivil­klau­sel — taz.de — Ein Kon­zern stif­tet eine Pro­fes­sur. Dann ver­langt er, dass die Bre­mer Uni­ver­si­tät ihre 25 Jah­re alte Klau­sel zum Ver­zicht auf Rüs­tungs­for­schung auf­gibt.
  • Gast­bei­trag von Prinz Willem-Alexander: Welt­weit feh­len 2,6 Mil­li­ar­den Toi­let­ten — Tages­spie­gel — An Durch­fall ster­ben mehr Kin­der als an Aids und Mala­ria. Prinz Willem-Alexander erklärt in einem Gast­bei­trag für den Tages­spie­gel, war­um er für Toi­let­ten kämpft.
  • Win­fried Her­mann im FR-Interview: ‘Stutt­gart 21 ist noch zu stop­pen’ | Stutt­gart 21 — Frank­fur­ter Rund­schau — Der baden-württembergische Ver­kehrs­mi­nis­ter Win­fried Her­mann von den Grü­nen erwar­tet kein kla­res Ergeb­nis vom Stress­test für den umstrit­te­nen Tief­bahn­hof — dafür aber eine neue Pro­test­wel­le der S21-Gegner.
  • Streit mit der Gema: Plat­ten­bos­se rebel­lie­ren gegen YouTube-Blockade — SPIEGEL ONLINE — Jetzt mel­den sich erst­mals die Chefs zwei­er gro­ßer Musik­un­ter­neh­men zu Wort — und spa­ren nicht mit Kri­tik an der Gema. “Man darf sich die Fra­ge stel­len, war­um eine Eini­gung zwi­schen Ver­wer­tungs­ge­sell­schaf­ten und You­Tube in vie­len Musik­märk­ten mög­lich ist, nicht aber in Deutsch­land, dem wich­tigs­ten Markt Euro­pas”, sagt Frank Brieg­mann, der Deutschland-Chef von Uni­ver­sal Music, zu SPIEGEL ONLINE. Auch der Deutschland-Chef von Sony Music, Edgar Ber­ger, ver­liert die Geduld: “Alles muss durch ein Nadel­öhr, den Gema-Aufsichtsrat. Eini­ge Mit­glie­der schei­nen noch nicht im digi­ta­len Zeit­al­ter ange­kom­men zu sein”, sagt er auf Anfra­ge von SPIEGEL ONLINE. Es gebe “offen­bar kein Inter­es­se dar­an, wer­be­fi­nan­zier­te Musik-Streamingdienste wie Vevo, You­Tube und Spo­ti­fy in Deutsch­land zuzu­las­sen”, so Ber­ger. Dadurch ent­gin­gen den Künst­lern und den Musik­kon­zer­nen poten­ti­el­le Ein­nah­men in Mil­lio­nen­hö­he.
  • Super­markt­blog - — “For You. Vor­bei”? Wie sich Schle­cker in sei­nem Neu­an­fang ver­hed­dert

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