Das Ende von Kino.to und die Sorgen danach

Ich habe mich schon gewun­dert, dass so lan­ge nie­mand der­je­ni­gen mehr hopps gegan­gen ist, die sich mit ille­ga­len Film­an­ge­bo­ten eine gol­de­ne Nase ver­die­nen. Heu­te ist es soweit: 14 Fest­nah­men im Zusam­men­hang mit Kino.to. Und diver­sen Nut­zern, und das waren wohl an die 4 Mil­lio­nen täg­lich, schlot­tern die Knie. Aller­dings ist das Kino-to-Forum noch online und dort wur­de schon der Durch­su­chungs­be­schluss gepos­tet.

Aktua­li­sie­rung, 16.30 Uhr
Udo Vet­ter gibt Ent­war­nung an die Ver­un­si­cher­ten. Auch Rechts­an­walt Chris­ti­an Somelcke meint, dass das Anschau­en des blo­ßen Streams kei­ne Straf­tat dar­stellt. Ich gehe davon aus, das wei­te­re Infor­ma­tio­nen bei Wiki­pe­dia nach­zu­le­sen sein wer­den.

23.33 Uhr
Und Cas­chy hat ein Beken­ner­schrei­ben eine Stel­lung­nah­me einer der Kino.to-Betreiber aus dem Netz gefischt. Die Sei­te soll bald wie­der lau­fen.

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