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  • Pressemit­teilung zur Dis­ser­ta­tion von Dr. Matthias Pröfrock – Vroni­Plag Wiki — Mit der ersten Stro­phe aus Goethes Prometheus leit­et Dr. Matthias Pröfrock seine in wesentlichen Teilen plagi­ierte Dis­ser­ta­tion­ss­chrift ein. Vor ein­er Pla­giat­sen­thül­lung schützen kon­nte diese kor­rekt aus­gewiesene Tex­tüber­nahme den frisch gewählten Unions-Land­tagsab­ge­ord­neten in Baden-Würt­tem­berg jedoch nicht. Seit ver­gan­genem Son­ntag prüfen Experten aus dem Umfeld des Gut­ten­Plag-Pro­jek­tes die Dis­ser­ta­tion. Iden­ti­fizierte Pla­giate wer­den auf­grund eines anony­men Hin­weis­es auf der Web­site Vroni­Plag doku­men­tiert.
  • Dok­torar­beit: Pla­giat­sopfer stellt Strafanzeige gegen Gut­ten­berg — WELT ONLINE — Erst­mals hat ein Pla­giat­sopfer Strafanzeige gegen Karl-Theodor zu Gut­ten­berg gestellt. The­o­retisch dro­hen dem Frei­her­ren bei Verurteilung bis zu drei Jahre Haft.
  • Staatsver­schul­dung: In sechs Tagen sind die USA pleite — Dönchs Finanzen — FOCUS Online — Am kom­menden Mon­tag reißen die Vere­inigten Staat­en ihre Schulden-Höch­st­gren­ze. Dann sind sie so gut wie insol­vent. Muss die Welt­macht ein­fach nur sparen oder dro­ht eine neue Finanzkrise?
  • Der 20 Euro PC | Kotzen­des Ein­horn — David Braben entwick­elt nor­maler­weise Com­put­er­spiele wi z.B. Elite oder Roller­Coast­er Tycoon. Nun hat er einen PC entwick­elt, der weniger als 20 Euro kostet. Sein Ziel ist es, dass seine Erfind­ung vor allem in der Bil­dung genutzt wird um Kindern Basis­skills beizubrin­gen.
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Was ich noch sagen wollte zu… Horst Seehofers Hobbykeller

Vielle­icht ist das ja die süße Rache des CSU-Chefs: Da wird ihm von den Medi­en sein Nach­fol­ger von der Poli­tik­bühne wegrecher­chiert und ist sein Hob­bykeller mit auss­chlaggebend dafür, dass einem SPIEGEL-Mitar­beit­er ein Jour­nal­is­mus­preis aberkan­nt wird, weil dieser seinen als Reportage ein­gere­icht­en Text etwas ver­schön­ert hat.

Beim Spiegel ist man brüskiert:

René Pfis­ter hat in den ersten vier Absätzen sein­er vier Seit­en umfassenden Geschichte über Horst See­hofer das Hob­by des CSU-Vor­sitzen­den geschildert, der in seinem Keller eine Märklin-Eisen­bahn ste­hen hat. Die Infor­ma­tio­nen für den Ein­stieg beruht­en auf Gesprächen mit See­hofer, dessen Mitar­beit­ern sowie SPIEGEL-Kol­le­gen, die den Hob­bykeller selb­st in Augen­schein genom­men haben. An kein­er Stelle hat der Autor behauptet, selb­st in dem Keller gewe­sen zu sein.

Das ist ja auch nicht unbe­d­ingt Kern des Anstoßes. Kern des Anstoßes ist die Inter­pre­ta­tion des Begriffes Reportage. Und wenn man das darunter ver­ste­ht, was man in der Wikipedia fes­thält, näm­lich

Als Reportage (von lat. reportare = bericht­en, melden) beze­ich­net man im Jour­nal­is­mus unter­schiedliche Darstel­lungs­for­men, bei denen der Autor nicht vom Schreibtisch aus, son­dern aus unmit­tel­bar­er Anschau­ung berichtet.

dann ist Pfis­ters Text eher ein Mix aus Kol­por- und Reportage, als eine lupen­reine Reportage. Aber es find­en sich weit­ere Textstellen, die fraglich machen, wieso die Jury diesen Text über­haupt als Reportage ange­se­hen hat.

Dabei ist Pfis­ters Text, wenn man von der Hob­bykeller-Geschichte mal absieht, wirk­lich gut, und die Hob­bykeller-Geschichte wird es nicht gewe­sen sein, die die Jury des Egon-Erwin-Kisch-Preis­es zu ihrer Entschei­dung ver­an­lasst hat. Darin liegt eben die Tragik der Geschichte: Dass Pfis­ter gedacht hat, man müsse die an sich gute Geschichte mit der Hob­bykeller-Geschichte anheizen.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Ab heute kann man Twit­ter-Ein­träge und -kon­ten flat­trn, d.h. ihnen über ein flat­tr-Kon­to Geld zukom­men lassen. Den­noch will mir nicht ein­leucht­en, dass flat­tr durch seine neuen Strate­gien den Durch­bruch erzielt.

Tony Blair ist ja in Großbri­tan­nien der unbe­liebteste Ex-Pre­mier­min­is­ter. Und das füt­tert er ger­ade wohl wieder: Sein neues Büro in Wes­t­asien ließ er sich aus einem Topf mit Geldern für behin­derte Kinder bezahlen, berichtet Fefe.

Der japanis­che Wis­senschaftler Shi­ba­ta hat in Darm­stadt den Pfleger­o­bot­er Paro vorgestellt.

Christoph Süß befasst sich anlässlich der bin-Laden-Tötung mit Rache und Rechtsstaat:

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Und während ich mir die Frage stelle: Sind große Poli­tik­er immer im Aus­land beliebter als daheim? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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