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Guten Morgen

Morgenkaffee

Richard Gut­jahr meint, dass die Bürg­er­rechter in Deutsch­land nie so inten­siv beschnit­ten wur­den, wie in den let­zten 10 Jahren. Dabei diente die Ter­ror­is­mus­ge­fahr lediglich als vor­wand. Sowieso wur­den bis­lang ter­ror­is­tis­che Gefahren vornehm­lich durch Pas­san­tene­in­greifen denn durch Geheim­di­en­steein­satz eingedemmt.

Ulrich Horn befasst sich mit den laten­ten Missliebligkeit­en in der NRW-CDU, die für Bun­desumwelt­min­is­ter Röttgen noch unan­genehm wer­den kön­nten.

Wer mal mitle­sen will, wie es sich schreibt, wenn ges­tandene Blog­ger sich wie Kinder ver­hal­ten, der sollte unbe­d­ingt mal bei Ste­fan Nigge­meier und Don Alphon­so rein­le­sen.

Und während ich mir die Frage stelle: Sind nicht bewusst über­spitzte Ter­ror-Ankündi­gun­gen selb­st schon Ter­ror? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Grolloma

Ken­nen Sie noch diese uralte Allianz-Ver­sicherung-Wer­bung mit dem Jun­gen, der dem Nach­baropa Kirschk­erne in den Nack­en schnippt? Aus heutiger Sicht ein mehr als merk­würdi­ger Werbespot: Der kleine Junge schnippt dem Opa halt aus dem Kirschbaum beim Kirschk­er­nessen Kirschk­erne in den Nack­en. Was für ein soziopathis­ches Kind. Der Opa dro­ht dem Kind, wird aber dann vom Kinds­vater mit einem Eimer Kirschen entschädigt. Der Spot endet damit, dass das Kind aber­mals dem Opa einen Kirschk­ern in den Nack­en schnippt, dieser greift sich getrof­fen an den Hals, schaut böse, aber dann scheißfre­undlich in den Nach­bar­garten. Die Moral von der Geschicht’ soll wohl die Läuterung des Gries­grams sein. Ich kön­nte mir aber auch vorstellen, dass der beschossene Opa einen Klein­gartenkrieg vom Stapel gelassen hat.

Naja, jeden­falls set­zten wir uns let­ztens in der Fußgänger­zone in die Straßen­bahn und saßen dort in drit­ter Rei­he. Vor uns eine Afrikaner­in, die nach Hause tele­foniert hat. Davor zwei rüstige Rent­ner­in­nen auf Kaf­feekränzchen­tour. Hin­ter uns eine Türkin die mit ihrem Vater auf türkisch Fam­i­lien­prob­leme löste.
Und die Oma ganz vorne links fühlte sich nun von der tele­fonieren­den Afrikaner­in in ihrer Deutschheit ange­fein­det. Das merk­te man dadurch, dass sie sich immer ziel­gerichtet zu ihrer Hin­ter­bank umdrehte mit der Ver­renkung des Kirschk­ern getrof­fe­nen Opas und ein­er Grol­lo­maop­tik. Ein­mal, zweimal. Ohne Wirkung. Auch ein unter­stützen­des Nörgel­stöh­nen hin­ter­ließ keine Wirkung. Die Afrikaner­in tele­fonierte munter weit­er. Vielle­icht kann man Grollgestiken nicht so ein­fach über­set­zen. Entwed­er hat sie Oma ignori­ert oder gar nicht wahrgenom­men.
Ver­wun­der­lich, dass alte Leute immer noch ern­sthaft glauben, mit Grollgestiken in der Öffentlichkeit andere Men­schen deck­eln zu kön­nen. Aber unsere Grol­lo­ma gab sich nicht ein­fach geschla­gen und grollte ver­bal an ihre Mitrent­ner­in gerichtet weit­er:

Also sowas. Sowas hätte es ja früher nicht gegeben. Das greift jet­zt immer mehr um sich. Über­all dieses Aus­ländisch.

Aber das ist mir natür­lich auch schon aufge­fall­en, dass dieses Aus­ländisch immer mehr um sich greift. Dicht gefol­gt von diesem anderen, das immer weit­er um sich greift, dieses Rent­ner.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Der Atom­ausstieg in Deutsch­land kann kom­men: 2021 oder 2022 oder…

Ärzte erwarten weit­ere Todes­opfer des EHEC-Virus’.

Der frühere Bun­desver­fas­sungs­gericht­spräsi­dent Hans-Jür­gen Papi­er, fordert die Poli­tik zur Neuregelung des Bun­destagswahlrechts bis Ende Juni auf. Anson­sten wäre das Wahlergeb­nis der kom­menden Bun­de­tagswahl auf­grund der vom Bun­desver­fas­sungs­gericht als ver­fas­sungswidrig erk­lärten Über­hangs­man­date annul­lier­bar.

Und während ich mir die Frage stelle: Wäre das nicht eine Chance für Schwarz-Geld, bei ein­er Wahlannul­lierung im Amt zu bleiben? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Ja, super: Die Fick­par­ty der Ham­burg-Mannheimer wurde auch noch steuer­lich gel­tend gemacht. Da wer­den doch mal Steuergelder sin­nvoll angelegt.

Michael Spreng beobachtet die Macht­losigkeit der FDP trotz Regierungs­beteili­gung.

Die Richter für Ratko Mladic ste­hen schon fest.

Vroni­plag attestiert FDP-EU-Poli­tik­er Chatz­i­markakis inzwis­chen auf 70% der Dok­torar­beit Pla­giate.

Und während ich mir die Frage stelle: Wieviele der­ar­tige Par­ties gab es denn bei der Ham­burg-Mannheimer? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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  • Zahl der getöteten Kinder um 20 Prozent gestiegen — Ser­vice — sueddeutsche.de — In Deutsch­land wird jeden zweit­en Tag ein Kind gewalt­sam getötet — Ten­denz steigend. Wie die Deutsche Kinder­hil­fe und der Bund Deutsch­er Krim­i­nal­beamter in Berlin mit­teil­ten, stieg 2010 die Zahl der Kinder unter 14 Jahren, die einem Tötungs­de­likt zum Opfer fie­len, um gut 20 Prozent auf 183.
  • Insti­tutsgrün­dung an Berlin­er Unis: Wis­sen von der Deutschen Bank — taz.de — “Alle Forschungsergeb­nisse der Uni­ver­sitäten oder ihrer Mitar­beit­er und Mitar­bei­t­erin­nen, die im Rah­men der zwis­chen den Ver­tragspart­nern abges­timmten Forschung­spro­jek­te entste­hen, sind der Deutschen Bank […] zur Freiga­be vorzule­gen.” Ken­ntlich machen will sie ihren Ein­fluss ungern: “Die namentliche Erwäh­nung der Deutschen Bank in ein­er Veröf­fentlichung ist in jedem Fall nur mit vorheriger schriftlich­er Zus­tim­mung der Deutschen Bank zuläs­sig.”
  • Akte 2011″ fällt auf falschen iSharegos­sip-Betreiber here­in | Daniel Bröck­er­hoff — Ganz schön ernüchternd: Tage­lang war ein “Akte 2011″-Reporter auf der Suche nach dem Betreiber der Pöbel-Web­seite iSharegossip.com. Nach zahllosem Klin­geln an ver­schlosse­nen Haustüren, Trips in die gefährliche Boxwelt und end­losen Sendeminuten find­et er ihn in Lübeck und kriegt sog­ar ein Inter­view. Dumm nur: Der Mann scheint ein Hochsta­pler zu sein.
  • Hauptver­samm­lung Deutsche Bank: Keine Ack­er­mann-Fest­spiele — FAZ.NET
  • Pla­giaterken­nungssys­teme auf dem Prüf­s­tand | iX — Die Berlin­er Hochschule für Tech­nik und Wirtschaft (HTW Berlin) testet seit Jahren Pla­giaterken­nungssys­teme und hat die fünf besten auf die Gut­ten­berg-Dis­ser­ta­tion ange­set­zt: Pla­gAware, Turnitin/iThenticate, Epho­rus, PlagScan und Urkund. Die Ergeb­nisse wur­den anschließend mit denen des Gut­ten­Plag­Wi­ki ver­glichen. Keines der Sys­teme fand so viel wie die Gut­ten­Plag-Gruppe
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Guten Morgen

Morgenkaffee

Schon wieder Woch­enende. Aber irgend­wie ist die Freude ver­hal­tener, wenn das Wet­ter nicht mit­spielt. Und damit zum Abräu­men der Mel­dun­gen:

Das Muse­um of Mod­ern Art, kurz MOMA, und VW gehen eine kün­st­lerische Part­ner­schaft ein, luden zum Start Jour­nal­is­ten und Blog­ger ein. Und von let­zteren schaffte es wenig­stens Mon­ja beim iGNANT dem Ganzen etwas Kun­st abzus­trotzen.

Die zuständi­gen Auf­gabenkon­trolleure des diesjähri­gen Abitur­jahrgangs in Nor­drhein-West­falen soll­ten bess­er sel­ber nochmal ihre Befähi­gung unter­suchen lassen, meint Theo Schu­mach­er.

Laut Agen­turmel­dung hält Bun­desumwelt­min­is­ter Röttgen einen Atom­kraft­saustiegs­plan zurück, der einen Ausstieg schon bis zum Jahr 2017 als real­si­tisch erscheinen lässt.

Und während ich mir die Frage stelle: Kann man eigentlich im Atom­ausstieg Trend­set­ter wer­den? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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