Guten Morgen

Morgenkaffee

Fro­he Ostern, wie man so schön sagt. Das Wet­ter ver­brei­tet ja schon mal som­mer­li­che Stim­mung, da bie­tet auch das Inter­net nur spo­ra­disch Neu­es.

Anhand von Kon­stan­tin Kleins Text über die Betrach­tung des Ver­hält­nis­ses zwi­schen SPD und Sar­ra­zin mer­ke ich, dass mich die­se The­ma­tik wirk­lich nicht mehr inter­es­siert.

Eben­so­viel Inter­es­se kann Rou­ven für den Film The Spi­rit auf­brin­gen.

Dann mal Lap­top zu und Buch lesen, wie Miss James emp­fiehlt.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wozu wünscht man sich eigent­lich, dass Ostern froh sein sol­len und nicht besinn­lich oder sowas? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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2 Kommentare

    1. Wenn einem mal von Ver­tre­tern der dama­li­gen NRW-Landesregierung der­art offen ins Gesicht gelo­gen wur­de wie unser­ei­nem, dann gibt sich das mit dem Mit­leid der Par­tei. Mich wun­der­te, dass mich das nicht inter­es­siert, selbst wenn da in irgend­ei­ner Form gemau­schelt wor­den wäre, was wohl an den betei­lig­ten Per­so­nen hängt.

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