Guten Morgen

Morgenkaffee

Rome befasst sich mal mit der Fra­ge, wie­so man in Lang­zeit­be­zie­hun­gen irgend­wann das inten­si­ve Rum­knut­schen sein lässt. Hei­ra­ten und Kin­der krie­gen kann man aber trotz­dem. Oder so.

Ich habe ja die vor­gest­ri­ge Mor­gen­be­grü­ßung ange­fan­gen, indem ich Ex-Bielefelder-Blogbeiträge vor­stel­len woll­te, was gna­den­los geschei­tert ist. Denn eigent­lich woll­te ich auch auf Herms Bei­trag über den Musi­kan­ten­stadl zu spre­chen kom­men, der zwar schon drei Wochen her, aber irgend­wie auch zeit­los ist. Herm dol­metscht des öfte­ren also qua­si für Nicht­mit­schunk­ler das Gesche­hen bei Andy Borgs gesun­ge­ner Kaf­fee­fahrt. Beson­ders Krea­ti­ve waren die­ses Mal beim Tex­ten für die jun­gen Zil­ler­ta­ler am Wer­ke:

Fliagt a Flie­ger vor­bei, da wink i zu ihm rauf. Bist du au noch dabei, da bin i super drauf.

Groß­ar­tig.

Für alle Online-Daten-Speicherer erklärt Cas­chy, wie man bei Wua­la zu 14 GB extra gelan­gen kann.

Fried­rich Küp­pers­buschs Wort der Woche ist Ener­gie­wen­de:

[audio:http://httpmedia.radiobremen.de/mediabase/046787/046787_161807.mp3]

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: War­um sind Mari­an­ne & Micha­el eigent­lich frü­her gegan­gen wor­den als Andy Borg? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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