re:publica Tag 3

Morgenkaffee

So, letz­ter Tag der re:publica. Es wäre mir irgend­wie ganz neu, dass ein drit­ter Tag die vor­he­ri­gen ver­ges­sen macht.

10.00 Uhr Fünf Jah­re Infor­ma­ti­ons­frei­heit
Nach vor­ne und umge­zo­ge­ne Dis­kus­si­on, die unge­wöh­lich infor­ma­tiv ist. Man merkt: Unter­hal­tun­gen auf der Büh­ne funk­tio­nie­ren ver­gleichs­wei­se wesent­lich schlech­ter in der Kalk­scheu­ne.
12.00 Uhr Der Wider­stand gegen S21 im Netz
Was sich zunächst wie ein sehr gewoll­tes, abge­stan­de­nes The­ma anhört, ent­puppt sich als inter­es­san­ter Blick in die Geburts­stun­de des Schwa­ben­pro­tests. Fra­ge aus dem Publi­kum: Wie habt ihr es hin­be­kom­men, dass die Aktio­nen gewalt­frei blie­ben? Ant­wort: Wir hat­ten über­haupt kei­ne Ahnung, wie man pro­tes­tiert. Und so erzähl­ten sie, wie sie sitz­blo­cka­den geübt haben und wie es unter­schied­li­che Pro­tes­tie­ren­den­for­men gab.
14.00 Uhr Wie wird man zum local hero?
Fra­gen wir das die­je­ni­gen, die außer regenbsburg-digital.de eben genau kei­ne local heros sind: Fud­der, die schlich­te Zei­tungs­sei­te RP-Online.de und die wohl immer noch die Tex­ter nicht bezah­len­den Prenz­lau­er Berg Nach­rich­ten. Fra­gen wir nicht tat­säch­li­che local heros wie Rou­ven von Bie­le­felds Wes­ten, den Duesseldorf-Blog.de oder die Rai­ner­sche Post.
15.00 Uhr Die Zukunft des Inter­nets, der Welt und des gan­zen Rests
End­lich schö­nes Wet­ter in Ber­lin.
16.00 Uhr 10 Jah­re Blogs in Deutsch­land
Selbst­re­fe­ren­zie­ren für Fort­ge­schrit­te­ne fort­ge­schrit­te­nen Alters
17.00 Uhr Icons
Kaf­fee­satz­le­se­rei­en mit (Über­ra­schung!) Icons.
18.00 Uhr Was hat das Inter­net je für uns getan?
Spree­blick­ku­scheln.

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