Guten Morgen

Morgenkaffee

So, mel­de mich wie­der vom drit­ten re:publica-Tag in Ber­lin. Ber­lin hat ja kei­nen Humor, kei­ne eige­ne Küche und kein gutes Wet­ter. Dafür kann ich aus eige­ner Erfah­rung berich­ten, dass man nachts um drei noch Essen gehen oder am Obst­stand Bana­nen kau­fen kann. Und immer­hin sind die Ber­li­ner nicht scheiss­freund­lich mit ihrer Kod­der­schnaut­ze, aber der All­tag hät­te schon mehr Charme ver­dient.

Dorin Popa, der auch hier irgen­wo ist, fühlt sich als Blog­ger unver­stan­den. Mich wür­de ja eher das Gegen­teil irri­tie­ren.

Felix Schwen­zel hat ges­tern fast kom­plett ande­re Sachen gese­hen als ich und da sieht man sehr schön, wie unter­schied­li­che Ein­drü­cke qua­si der­sel­ben Ver­an­stal­tung ent­ste­hen.

Ich weiß gera­de nicht, ob ich das schon ver­linkt habe, aber da ich’s auch zwei­mal gele­sen habe, kann ich’s auch zwei­mal ver­lin­ken: Kon­stan­tin Kleins Unbe­ha­gen mit dem vor­ge­stell­ten Ver­ein Digi­ta­le Gesell­schaft. Julia See­li­ger hat eine Art Vor-Ort-Bericht dazu geschrie­ben, hebt aber treff­si­cher Schwach­stel­len des Vor­ha­bens her­aus.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Will man nicht eigent­lich bes­se­re inhalt­li­che Par­tei­po­li­tik und weni­ger — statt mehr — Lob­by­is­mus? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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