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  • yfrog Pho­to : http://yfrog.com/h41gkflj Sha­red by phi­lo­sol­ver — Man­che Repor­ter sind halt _ganz_ nah dran an Damen­fuß­ball­mann­schaf­ten
  • Sehen und Tas­ten: Stu­die löst 300 Jah­re altes Wahr­neh­mungs­rät­sel — SPIEGEL ONLINE — Wer einen Gegen­stand ertas­tet, erkennt ihn wie­der, wenn er ihn erblickt. Aber wür­de das auch einem ehe­mals Blin­den gelin­gen, der erst seit kur­zem sehen kann? Vor mehr als 300 Jah­ren stell­te der Phi­lo­soph Wil­liam Moly­neux die­se Fra­ge — jetzt konn­ten Wis­sen­schaft­ler sie beant­wor­ten.
  • osradio-Podcast » Blog Archi­ve » Heinz-Rudolf Kun­ze und sein 30-jähriges Büh­nen­ju­bi­lä­um (ein Gespräch) — Der Musi­ker Heinz-Rudolf Kun­ze tourt mit sei­nem aktu­el­len Album der­zeit durch Deutsch­land und macht natür­lich auch in Osna­brück Sta­ti­on. Grund genug, ihm etwas auf den Zahn zu füh­len
  • Pla­gi­ats­af­fä­re: Mer­kel stellt sich gegen Gut­ten­berg | FTD.de — Ange­la Mer­kel (CDU) hat sich in der Pla­gi­ats­af­fä­re erst­mals offen gegen ihren Ex-Verteidiungsminister Karl-Theodor zu Gut­ten­berg (CSU) gestellt. Sie appel­lier­te an ihr ehe­ma­li­ges Regie­rungs­mit­glied, sein Ver­spre­chen ein­zu­lö­sen und sich an der Auf­klä­rung der Abschrei­be­vor­wür­fe zu betei­li­gen. Mer­kel erin­ner­te über ihren Spre­cher Stef­fen Sei­bert Gut­ten­berg dar­an, dass er vol­le Unter­stüt­zung zuge­sagt habe. “Die Bun­des­kanz­le­rin erwar­tet, dass das gilt”, sag­te er. Mer­kel gehe davon aus, dass “Auf­klä­rung statt­fin­det” — in wel­cher Form, das sei Sache der Uni­ver­si­tät Bay­reuth.
  • Deut­sche Auto­käu­fer schei­tern an eng­li­scher Wer­bung — SPIEGEL ONLINE — “Dri­ve the chan­ge”, wirbt Renault für sei­ne Umwelt­tech­no­lo­gi­en — ver­ge­bens: “Fah­re für Wech­sel­geld”, ver­steht der hie­si­ge Kun­de. Eine Stu­die belegt, dass vie­le Deut­sche Auto­wer­bung auf Eng­lisch nicht begrei­fen. Die Kon­zer­ne hal­ten trotz­dem dar­an fest.
  • Lüg­ner | law blog — Schon an der Selbst­ver­ständ­lich­keit, mit der die Minis­ter­prä­si­den­ten Netz­sper­ren für Glücks­spiel­sei­ten ver­hän­gen wol­len, zeigt sich die Ehr­lich­keit der Ent­schei­dungs­trä­ger. Nicht weni­ge von denen, die jetzt hin­ter ver­schlos­se­ner Tür am Glücks­spiel­staats­ver­trag fei­len, haben in der Dis­kus­si­on um Stopp­schil­der ver­si­chert, so etwas sei über­haupt nur bei Kin­der­por­no­gra­fie denk­bar. Kei­nes­falls wür­de die Inter­net­zen­sur auf ande­re Gebie­te aus­ge­wei­tet, schon gar nicht aus sozi­al­po­li­ti­schen (Sucht­prä­ven­ti­on) oder fis­ka­li­schen Grün­den (Siche­rung der Lot­ter­ein­nah­men für den Staat). Lüg­ner.
  • 500 Inter­nal Ser­ver Error — 500 Inter­nal Ser­ver Error
  • Zoff mit der Uni Bay­reuth: Gut­ten­bergs selt­sa­mer Kampf  — SPIEGEL ONLINE — Nach­rich­ten — Poli­tik — Noch ein­mal die nack­ten Zah­len: Dem Gemein­schafts­pro­jekt gründ­li­cher Inter­net­nut­zer zufol­ge fin­den sich auf über 94 Pro­zent der Sei­ten der Dis­ser­ta­ti­on Gut­ten­bergs abge­schrie­be­ne Frag­men­te. Fast 64 Pro­zent, fast zwei Drit­tel des gesam­ten Tex­tes bestehen dem­nach aus Abge­schrie­be­nem. Dass die­se Zah­len nicht erfun­den sind, kann jeder selbst nach­prü­fen, Klick für Klick, Quel­le für Quel­le. Dass Gut­ten­berg noch immer auf der Posi­ti­on beharrt, all das sei “nicht bewusst” gesche­hen, spricht min­des­tens für Chuz­pe.
  • Lesung vor AKW Krüm­mel: Grass liest gegen die Atom­lob­by | Kul­tur | ZEIT ONLINE — Bei einer Lesung vor dem AKW Krüm­mel hat der Schrift­stel­ler Gün­ter Grass den Ein­fluss der Atom­lob­by auf die Poli­tik beklagt. Er selbst sei “ganz klar fürs Abschal­ten”.
  • Wie zu Gut­ten­berg das Kla­vier­spiel sei­nes Dok­tor­va­ters zum Ver­stum­men brach­te — julius01 — Die­ses Por­trät hin­ter­lässt den Leser fas­sungs­los. Häber­le wird beschrie­ben als ein Mann, der für die Wis­sen­schaft lebt und an das Gute im Men­schen glaubt. Als jemand, der Ver­trau­ens­vor­schuss gewährt. Als ein Pro­fes­sor, der sei­ne Dok­to­ran­den noch im Sin­ne eines Dok­tor­va­ters väter­lich betreut. Der sie zu sich nach Hau­se ein­lädt, in sein Musik­zim­mer, wo sie alle paar Mona­te die neus­ten Kapi­tel ihrer Arbeit vor­tra­gen müs­sen. Die­sen “schwä­bisch spre­chen­den Welt­geist”, die­sen Men­schen­freund hat zu Gut­ten­berg zer­stört.

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