Lesezeichen

  • Poli­tis­ch­er Ascher­mittwoch: Die CSU lei­det unter Phan­tom­schmerzen | ZEIT ONLINE — Erneut schlägt der Parte­ichef unverkennbar den Pfad des Pop­ulis­mus ein, der Ressen­ti­ments gegenüber Mus­li­men und Aus­län­dern schürt. “Wir ver­rat­en die CSU nicht”, ruft er. Und greift sich den türkischen Regierungschef Erdoğan für Bre­it­seit­en her­aus. Die Türkei “mis­sachtet die Men­schen­rechte”, sagt See­hofer. “Von einem solchen Min­is­ter­präsi­den­ten lassen wir uns nicht sagen, wie man mit religiösen Min­der­heit­en umge­ht.” Das Pub­likum im Saal stimmt mit laut­en Buh- und Pfui-Rufen zu.
  • Poli­tis­ch­er Ascher­mittwoch der CSU — See­hofer, der Unberechen­bare — sueddeutsche.de — An diesen See­hofer — den Unberechen­baren — wer­den sie sich jet­zt wieder in der CSU gewöh­nen müssen. Es ist heute kein leichter Auftritt für den 61-jähri­gen Parte­ichef. Es gibt nicht wenige im Pub­likum, die inner­lich mit ihm abgeschlossen hat­ten, weil sie sich die Zukun­ft schon mit dem schnei­di­gen Frei­her­rn aus Franken aus­ge­malt hat­ten. See­hofer war zeitweise nur noch ein gedulde­ter Parte­ichef. Da hieß es, wenn Gut­ten­berg nur mit dem Fin­ger schnippe, dann sei See­hofer Geschichte.
  • Pla­giat­saf­färe um Gut­ten­berg — Beim eige­nen Dok­tor­vater abgeschrieben- sueddeutsche.de — Für seine Dis­ser­ta­tion soll Ex-Vertei­di­gungsmin­is­ter Gut­ten­berg nicht nur bei Jour­nal­is­ten, Poli­tik­ern und Wis­senschaftlern abgekupfert haben — son­dern auch bei seinem Dok­tor­vater.
  • Ben­jamin Stuck­rad-Barre: Schach — Die Gut­ten­bergs spie­len nur mit weißen Fig­uren — WELT ONLINE — Für den alltäglichen Spiel­ge­brauch allerd­ings, so der Experte, seien solch wertvolle Stücke gar nicht gedacht, es han­dele sich um ein soge­nan­ntes Präsen­ta­tion­sspiel, allein zum Sam­meln und Anguck­en geeignet – oder auch als Req­ui­sit für stim­mungsvolle Fam­i­lien­fo­tografien. Möglicher­weise also han­dele es sich hier um eine gestellte Spiel­si­t­u­a­tion. Ein ander­er Experte fügt noch an, auss­chließlich weiße Fig­uren seien beileibe nicht der höch­ste Schwierigkeits­grad, die wahren Großmeis­ter kön­nten Dutzende Par­tien gle­ichzeit­ig ganz ohne Fig­uren spie­len, die merk­ten sich jeden Spielzug. Auch das, denkt man, wür­den die Gut­ten­bergs gewiss schaf­fen, doch mit einem Präsen­ta­tion­sspiel wird natür­lich das Foto hüb­sch­er.

Du magst vielleicht auch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.