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Die Dolchstoßlegende der CSU zu Guttenberg

Offen­bar will sich die CSU unter Her­rn See­hofer der Dolch­stoßle­gende von Karl-The­o­r­dor Gut­ten­berg nicht anschließen und bastelt sich sel­ber eine, so die Rheinis­che Post:

Auf dem Schlacht­feld unbe­siegt” hat­te sich das deutsche Mil­itär im Ersten Weltkrieg gefühlt – und die Nieder­lage auf den Dolch­stoß in Form rev­o­lu­tionär­er Umstürze in der Heimat zurück­ge­führt. Die CSU sieht Gut­ten­berg eben­falls unbe­siegt. Die Fehler in sein­er Dis­ser­ta­tion habe er eingeräumt, die Dok­tor­würde zurück­gegeben, damit alles getan, heißt es. Wenn da nicht der Dolch­stoß von der eige­nen Schwest­er­partei gewe­sen wäre.

Wie oft kann man einen Adeli­gen eigentlich im Schnitt so dolch­stoßen?

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Die Stat­tkatze por­traitiert aus­rang­ierte Schuhe.

Bei der CSU ist man sauer, dass bei der Schawan und Merkel nach der Rück­tritts-SMS von Gut­ten­berg sowas wie Schaden­freude erkennbar gewe­sen sein soll.

Der ehe­ma­lige Volksmusik­er der Gruppe Godewind ist zu 9 Jahren Haft für sex­uellen Miss­brauchs mit HIV-Infek­tion verurteilt wor­den.

Und während ich mir die Frage stelle: Die CSU ignori­ert also weit­er­hin das Betrugs­de­likt des ehe­ma­li­gen Vertei­di­gungsmin­is­ters, um ein Schmun­zeln abzukanzeln? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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