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  • Karl-Theodor zu Gut­ten­berg: Eine spal­tende Per­sön­lichkeit | ZEIT ONLINE — gescheit­ert ist nicht nur ein Mann, von dem es hieß, er könne ein­mal Kan­zler wer­den. Gescheit­ert ist auch eine Fik­tion: der Glaube an das Leichte, Schöne, Gute in der Poli­tik. Bin­nen zwei Jahren schaffte Karl-Theodor zu Gut­ten­berg den Auf­stieg vom ein­fachen Abge­ord­neten zum Bun­desmin­is­ter, und genau­so schnell, wie er auf­stieg, wurde er zur Pro­jek­tions­fläche für die Hoff­nun­gen und Sehn­süchte viel­er Bürg­er, die sich von der Poli­tik längst abge­wandt haben. Auf ein­mal war da ein­er, der anders war. Der glaub­würdig schien. Dem nie­mand etwas anhab­en kon­nte – nicht die Oppo­si­tion und erst recht nicht die Medi­en. Und nun hat sich dieser Mann zu Fall gebracht. Wie es kam, dass der Mann, für den nichts unmöglich schien, an die Gren­zen sein­er Kräfte kam:
  • Merkel ernen­nt einen Anti-Gut­ten­berg | NZZ Online — Einen krasseren Gege­nen­twurf zum Typ des entza­uberten Medi­en-Selb­st­darstellers Gut­ten­berg hätte Kan­z­lerin Merkel kaum find­en kön­nen. Vertei­di­gungsmin­is­ter wird nun Thomas de Maiz­ière, ein 57-jähriger Jurist, der das Ram­p­en­licht nie gesucht hat.
  • Eigen­wer­bung der Bun­deswehr: Verträge vor­erst nur mit Springer | Poli­tik — Frank­furter Rund­schau — Die Springer-Medi­en sind die einzi­gen, mit denen die Ver­ant­wortlichen des Wer­be­feldzugs bis­lang Verträge abgeschlossen haben. Der Gesamte­tat für die Kam­pagne 2011 belaufe sich auf 4,8 Mil­lio­nen Euro, erk­lärte das Min­is­teri­um in der Vor­woche. In der aktuellen Antwort an die Linkspartei ist nun von exakt 5695448 Euro für „per­son­al­werbliche Anzeigen“ die Rede. Das sei kein Wider­spruch, erk­lärte das Min­is­teri­um auf Anfrage. Die 4,8 Mil­lio­nen seien eine „Teil­menge“ der Gesamtwer­bekosten.
  • ekel­haft“ — wirres.net, fach­blog für irrel­e­vanz — die guten­bergs haben offen­bar eine nei­gung sich pathetisch und laut­stark auf die seite der opfer zu stellen um ihre (fernseh-, polit- oder vere­ins-) kar­riere zu befördern, gewicht und totschla­gar­gu­mente für ihre nicht unum­strit­te­nen poli­tis­chen forderun­gen zu gener­ieren und alle ander­s­denk­enden zu diskred­i­tieren. selb­st wenn sie der opfer wegen auf der opfer-seite stün­den, eklig wirds genau dann wenn sie die opfer auf ein schutzschild heben und das schild dann zur selb­stvertei­di­gung nutzen:<br />
    <br />
    * in afghanistan ster­ben deutsche sol­dat­en und ihr kri­tisiert mich wegen lapalien?<br />
    * im/durch/wegen des inter­net wer­den täglich x kinder miss­braucht und ihr redet über die men­schen­würde von tätern?
  • Klimaretter.info — Gut­ten­berg: Freut euch nicht zu früh! — Klimaretter.info — Es war ein Hän­gen und Wür­gen, eine hochnot­pein­liche Ver­anstal­tung. Bis der “Lügen­baron” Karl-Theodor zu Gut­ten­berg endlich die Kon­se­quen­zen zog und am Dien­stag von seinen poli­tis­chen Ämtern zurück­trat. Doch die jubel­nde Oppo­si­tion und alle Men­schen, die das pseu­do-demütige Gehabe des fränkischen Adeli­gen und die unge­heure Chuzpe, mit der er einen beispiel­losen Wis­senschafts­be­trug fast zwei Wochen lang leugnete oder ver­harm­loste, nur mit ungläu­bigem Kopf­schüt­teln ver­fol­gten, soll­ten sich nicht zu früh freuen. Denn Gut­ten­berg, der beg­nadete Pop­ulist, kön­nte schneller als erwartet wieder auf die poli­tis­che Bühne zurück­kehren.
  • Zum Rück­tritt von Gut­ten­berg — Mär­tyr­er für Sol­dat­en und Volk — sueddeutsche.de — Wenn der Fall Gut­ten­berg die Spal­tung zwis­chen akademis­chen Eliten und pop­ulis­tis­chen Stim­mungen ver­stärkt hat, ist das kein Grund für Tri­umphge­heul. Die deutsche Wis­senschaft kann trotz­dem ein wenig stolz sein.
  • Boule­vard unter­liegt Inter­net: Bild nimmt Gut­ten­berg-Rück­tritt an — Tagesspiegel — In der Tat hat sich neben den tra­di­tionellen Medi­en mit dem Inter­net und seinen umtriebi­gen Nutzern eine mächtige Öffentlichkeit gebildet – die wesentlich zu Gut­ten­bergs Rück­tritt beige­tra­gen hat: Sie enthüllte nicht nur im Wiki “Gut­ten­Plag” das Aus­maß des Betrugs, ein­mal ver­bis­sen ließ sie nicht mehr vom Vertei­di­gungsmin­is­ter ab: Die ver­meintliche Ver­strick­ung des Gut­ten­berg-Clans mit der Springer AG hin­ter “Bild” wurde eben­so genüsslich weit­er­ver­bre­it­et wie der scharfe Angriff des Bayreuther Jura-Pro­fes­sors Oliv­er Lep­sius, der sich son­st wohl versendet hätte. Eben­falls ohne das Netz so nicht möglich: der offene Brief ein­er Gruppe Dok­toran­den, der mit kluger Wort­wahl und authen­tis­ch­er Empörung bin­nen weniger Tage zehn­tausende Unterze­ich­n­er fand und die Debat­te neu befeuerte, als sie eigentlich zu verebben dro­hte. Gegen die Macht des Net­zes ist „Bild“ in diesem Fall nicht angekom­men.
  • 1 mil­lion work­ers. 90 mil­lion iPhones. 17 sui­cides. Who’s to Blame? | Mag­a­zine
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Guttenbergs Dolchstoßlegende

Die Union hat gestern gemeint, man solle derzeit im Fall Gut­ten­berg Ruhe einkehren lassen, aber angesichts des Umstands, dass Gut­ten­berg in diesem Schat­ten gestern eine solche Dolch­stoßle­gende vom Stapel gelassen hat, ignoriere ich diesen Wun­sch ein­mal.

Gut­ten­berg behan­delt in sein­er Rück­trittsrede (s.u.) grob vier Oberthe­men:

1. Den Schul­ter­schluss zu seinen Ver­bün­de­ten
(Merkel in [1] und [39], “die Mehrheit der deutschen Bevölkerung”, die vie­len Mit­gliedern der Union, See­hofer und den Sol­datin­nen und Sol­dat­en, “die mir bis heute den Rück­en stärk­ten” in [38], let­ztere auch in [22]),

2. Das Iden­ti­fizieren und Abkanzeln sein­er “Geg­n­er”
([6], [7], [9 “wenn es…” > soll es ja nicht], [30], [31], [32], [35] und [41]),

3. Die Sach­lage
([5], [10], [16], [22], [35]),

und alles über­strahlend

4. Die his­torische und charak­ter­liche Größe der eige­nen Per­son
([2], [4], [5], [7], [8], [11], [12], [13], [14], [18], [19], [20], [22], [23], [24], [25], [27], [28], [29], [32], [33], [34], [36], [42] und [43]).

Abge­se­hen von der Gewich­tung der einzel­nen Bere­iche fällt auf, dass der Sach­lage im Zusam­men­hang nie mehr als ein Satz gewid­met wird. Und diese Sätze ste­hen so weit voneinan­der ent­fer­nt, dass sie für einen Zuhör­er nicht in einem Zusam­men­hang ste­hen.

In der Selb­stin­sze­nierung dreht Gut­ten­berg seine Real­itäts­darstel­lung natür­lich auch so, als sei sein Han­deln eine Reak­tion auf die in Rede ste­hende Sach­lage. In [3] sagt er, er gehe nicht allein wegen seines Pla­giats. Aber schon in [10] ignori­ert er [3] und sagt, er gehe, weil er nicht mehr ver­ant­worten könne, dass es [9] auf dem Rück­en der Sol­dat­en in den Medi­en nur noch um seine Per­son gin­ge. Unser Held geht [31] als Opfer zer­störerisch­er medi­aler und poli­tis­ch­er Mech­a­nis­men, um andere zu schützen, um sich aufzuopfern, weil er sich [43] eh schon auf­geopfert hat. Wohlge­merkt: Schuld an [7] sind die Medi­en ([6] und [29]).

Gut­ten­bergs Dolch­stoßle­gende besagt, dass [30] die Medi­en den sich [43] im Kampf befind­en­den Gut­ten­berg von hin­ten mit einem eigentlich nahezu [21] ver­jährten The­ma auf Kosten [7] ver­wun­de­ter und getöteter Sol­dat­en so [43] moralisch entkräftet und [30] überthe­ma­tisiert hät­ten, dass ein Rück­tritt [43] per­sön­lich und [9] sach­lich unauswe­ich­lich war.

Klein­er geht’s nicht.

Zunächst: Gut­ten­berg hat in den let­zten Wochen wieder­holt abgestrit­ten, ein Pla­giat ange­fer­tigt zu haben. Insofern ist das in Rede ste­hende The­ma bren­nend aktuell. Diese Dolch­stoßle­gende ist aber ger­ade deswe­gen so per­fide, weil Gut­ten­berg sich selb­st so ins Blit­zlicht­ge­wit­ter gestürzt hat. Er ist ja nicht gezwun­gen wor­den, eine Kern­er-Sendung aus Afghanistan mitzu­mod­erieren oder vor Kam­eras der Klatsch­presse in Pose zu hüpfen. Und er selb­st ist es, der medi­ale und poli­tis­che Mech­a­nis­men betätigt, indem er ein­er­seits bis Mon­tag ver­sucht hat, das The­ma auszusitzen ohne die Kon­se­quen­zen, aus denen er nach eigen­er Insze­nierung [10] schließlich zurück­tritt, ziehen zu müssen, und ander­er­seits indem er auch im Abgang den Schul­ter­schluss zur “Bild”-“Zeitung” aus­führt und diese als erstes Medi­um informiert. So schmierig ist der let­zte Akt des Vertei­di­gungsmin­sters Gut­ten­berg.

Man kann nur hof­fen, dass ein paar Leute in der Union dankbar sind, was für ein Kelch da ger­ade an ihnen vor­bei gegan­gen ist.

Die Rück­trittserk­lärung Karl-Theodor Gut­ten­bergs als Vertei­di­gungsmin­is­ter am 01. März 2011

[1] Ich habe in einem sehr fre­und­schaftlichen Gespräch die Frau Bun­deskan­z­lerin informiert, dass ich mich von meinen poli­tis­chen Ämtern zurückziehen werde und um meine Ent­las­sung gebeten. [2] Es ist der schmer­zlich­ste Schritt meines Lebens. [3] Und ich gehe nicht alleine wegen mein­er so fehler­haften Dok­torar­beit, wiewohl ich ver­ste­he, dass dies für große Teile der Wis­senschaft ein Anlass wäre. [4] Der Grund liegt im Beson­deren in der Frage, ob ich den höch­sten Ansprüchen, die ich selb­st an meine Ver­ant­wor­tung anlege, noch nachkom­men kann.

[5] Ich trage bis zur Stunde Ver­ant­wor­tung in einem fordern­den Amt. [6] Ver­ant­wor­tung, die möglichst ungeteilte Konzen­tra­tion und fehler­freie Arbeit ver­langt — mit Blick auf die größte Bun­deswehrreform in der Geschichte, die ich angestoßen habe, und mit Blick auf eine gestärk­te Bun­deswehr mit großar­ti­gen Trup­pen im Ein­satz, die mir eng­stens ans Herz gewach­sen sind. [7] Wenn allerd­ings, wie in den let­zten Wochen geschehen, die öffentliche und medi­ale Betra­ch­tung fast auss­chließlich auf die Per­son Gut­ten­berg und seine Dis­ser­ta­tion statt beispiel­sweise auf den Tod und die Ver­wun­dung von 13 Sol­dat­en abzielt, so find­et eine drama­tis­che Ver­schiebung der Aufmerk­samkeit zulas­ten der mir Anver­traut­en statt.

[8] Unter umgekehrten Vorze­ichen gilt Gle­ich­es für den Umstand, dass wochen­lang meine Maß­nah­men bezüglich der “Gorch Fock” die welt­be­we­gen­den Ereignisse in Nordafri­ka zu über­lagern schienen. [9] Wenn es auf dem Rück­en der Sol­dat­en nur noch um meine Per­son gehen soll, kann ich dies nicht mehr ver­ant­worten. [10] Und deswe­gen ziehe ich, da das Amt, Bun­deswehr, die Wis­senschaft und die mich tra­gen­den Parteien Schaden zu nehmen dro­hen, die Kon­se­quenz, die ich auch von anderen ver­langt habe und ver­langt hätte.

[11] Ich habe wie jed­er andere auch zu meinen Schwächen und Fehlern zu ste­hen. [12] Zu großen und kleinen im poli­tis­chen Han­deln, bis hin zum Schreiben mein­er Dok­torar­beit. [13] Und mir war immer wichtig, diese vor der Öffentlichkeit nicht zu ver­ber­gen. [14] Deswe­gen habe ich mich aufrichtig bei all jenen entschuldigt, die ich auf­grund mein­er Fehler und Ver­säum­nisse ver­let­zt habe. [15] Und ich wieder­hole dies auch aus­drück­lich heute. [16] Manche mögen sich fra­gen, weshalb ich erst heute zurück­trete. [17] Zunächst ein möglicher­weise für manche unbe­friedi­gen­der, aber allzu men­schlich­er Grund.

[18] Wohl nie­mand wird leicht, geschweige denn leicht­fer­tig, das Amt aufgeben wollen, an dem das ganze Herzblut hängt. [19] Ein Amt, das Ver­ant­wor­tung für viele Men­schen und deren Leben bein­hal­tet. [20] Hinzu kommt der Umstand, dass ich mir für eine Entschei­dung dieser Trag­weite jen­seits der hohen medi­alen und oppo­si­tionellen Tak­t­fre­quenz die gebotene Zeit zu nehmen hat­te. [21] Zumal Vorgänge in Rede ste­hen, die Jahre vor mein­er Amt­süber­nahme lagen.

[22] Nach­dem dieser Tage viel über Anstand disku­tiert wurde, war es für mich ger­ade eine Frage des Anstandes, zunächst die drei gefal­l­enen Sol­dat­en mit Würde zu Grabe zu tra­gen und nicht erneut ihr Gedenken durch Debat­ten über meine Per­son über­lagern zu lassen. [23] Es war auch ein Gebot der Ver­ant­wor­tung gegenüber diesen, ja gegenüber allen Sol­dat­en. [24] Und es gehört sich, ein weit­ge­hend bestelltes Haus zu hin­ter­lassen. [25] Deshalb let­zte Woche noch ein­mal viel Kraft auf den näch­sten entschei­den­den Reform­schritt ver­wandt wurde, der nun von meinem Nach­fol­ger bestens vor­bere­it­et ver­ab­schiedet wer­den kann. [26] Das Konzept der Reform ste­ht.

[27] Angesicht mas­siv­er Vor­würfe bezüglich mein­er Glaub­würdigkeit ist mir auch ein aufrichtiges Anliegen, mich an der Klärung der Fra­gen hin­sichtlich mein­er Dis­ser­ta­tion zu beteili­gen: Zum einen gegenüber der Uni­ver­sität Bayreuth, wo ich mit der Bitte um Rück­nahme des Dok­tor­ti­tels bere­its Kon­se­quen­zen gezo­gen habe. [28] Zum anderen habe ich zugle­ich Respekt vor all jenen, die die Vorgänge zudem strafrechtlich über­prüft sehen wollen. [29] Es würde daher nach mein­er Überzeu­gung im öffentlichen wie in meinem eige­nen Inter­esse liegen, wenn auch die staat­san­waltlichen Ermit­tlun­gen etwa bezüglich urhe­ber­rechtlich­er Fra­gen nach Aufhe­bung der par­la­men­tarischen Immu­nität, sollte dies noch erforder­lich sein, zeit­nah geführt wer­den kön­nen.

[30] Die enorme Wucht der medi­alen Betra­ch­tung mein­er Per­son, zu der ich selb­st viel beige­tra­gen habe, aber auch die Qual­ität der Auseinan­der­set­zung bleiben nicht ohne Wirkung auf mich selb­st und meine Fam­i­lie. [31] Es ist bekan­nt, dass die Mech­a­nis­men im poli­tis­chen und medi­alen Geschäft zer­störerisch sein kön­nen. [32] Wer sich für die Poli­tik entschei­det, darf, wenn dem so ist, kein Mitleid erwarten. [33] Das würde ich auch nicht in Anspruch nehmen. [34] Ich darf auch nicht den Respekt erwarten, mit dem Rück­trittsentschei­dun­gen so häu­fig ent­ge­gen genom­men wer­den.

[35] Nun wird es vielle­icht heißen, der Gut­ten­berg ist den Kräften der Poli­tik nicht gewach­sen. [36] Das mag sein oder nicht sein. [37] Wenn ich es aber nur wäre, indem ich meinen Charak­ter verän­derte, dann müsste ich ger­ade deswe­gen han­deln. [38] Ich danke von ganzem Herzen der großen Mehrheit der deutschen Bevölkerung, den vie­len Mit­gliedern der Union, meinem Parteivor­sitzen­den und ins­beson­dere den Sol­datin­nen und Sol­dat­en, die mir bis heute den Rück­en stärk­ten, als Bun­desvertei­di­gungsmin­is­ter nicht zurück­zutreten.

[39] Und ich danke beson­ders der Frau Bun­deskan­z­lerin, für alle erfahrene Unter­stützung und ihr großes Ver­trauen und Ver­ständ­nis. [40] Es ist mir aber nicht mehr möglich, den in mich geset­zten Erwartun­gen mit dem mir notwendi­gen Maß an Unab­hängigkeit in der Ver­ant­wor­tung gerecht zu wer­den. [41] Insofern gebe ich meinen Geg­n­ern gerne recht, dass ich tat­säch­lich nicht zum Selb­stvertei­di­gungs-, son­dern zum Min­is­ter der Vertei­di­gung berufen wurde. [42] Abschließend ein Satz, der für einen Poli­tik­er ungewöhn­lich klin­gen mag. [43] Ich war immer bere­it, zu kämpfen, aber ich habe die Gren­zen mein­er Kräfte erre­icht. [44] Vie­len Dank.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Rome erk­lärt sein Faible für Ulrich Tukur.

Bei Face­book gibt es wohl eine weit­ere Bild-gestützte Gut­ten­berg-Gruppe, die zu Demon­stra­tio­nen für die Wiedere­in­set­zung Gut­ten­bergs ein­tritt. Bei Netzpolitik.org hat man mal ein Best-of der raus­ge­haue­nen Tumb­heit­en zusam­mengestellt.

Beim Früh­stück bei Ste­fanie denkt man, dass Gut­ten­berg nun wohl den klas­sis­chen Weg bege­ht:

[audio:http://media.ndr.de/download/podcasts/podcast2956/AU-20110301–1927-4901.mp3]

Und während ich mir die Frage stelle: Und wer schützt jet­zt die Union vor Gut­ten­berg? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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