Wie ist das eigentlich mit… Inhaltsangaben?

Ich habe ja let­ztens das Buch Die Essens­fälsch­er von Thi­lo Bode gele­sen. Man hat sich ja schon daran gewöh­nt, dass über­all, wo Zuck­er drin ist, Zuck­er in diversen Namen erwäh­nt wird, weil es unter­schiedliche Zuck­er gibt. Bode ruft dazu auf, dass Essens­güter wieder genauer deklar­i­ert wer­den. Es sei Ver­brauchertäuschung, wenn in Her­ingssalat auch Rind­fleisch wäre, wenn der Schwarzwälder Schinken kein Fleisch aus dem Schwarzwald enthält und so weit­er. Bodes Beispiele sind schon ver­störend.

Aber in der Unter­hal­tungs­branche gilt dieses Prinzip ja eben­so: Starsearch und Deutsch­land sucht den Super­star haben noch nie einen Super­star her­vorge­bracht. Germany’s Next Top­mod­el noch kein Top­mod­el. In Ich bin ein Star — holt mich hier raus! kommt kein Star vor. Man kann nur unken, was wohl aus dem Modella­bel Gold­en Cut der Serie Fash­ion & Fame wer­den wird.

Im Gegen­satz zu den Essen­sh­er­stellern sind die Pro­gram­mach­er allerd­ings wohl gar nicht in der Lage, das Pro­dukt herzustellen, auf das ihre Pro­grammti­tel ver­weisen. Dafür hat man inner­halb der Sendun­gen aber eine große Klappe. Was machen die da eigentlich?

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Guten Morgen

morgenkaffee

Michael Buback blog­gt für 3sat von der Ver­hand­lung gegen Ver­e­na Beck­er.

Bei ARTE hat man die 10 besten Krim­is 2010 erko­ren, wie AxelB von der Krim­i­nalak­te zu bericht­en weiß.

Das Wort der Woche ist für Friedrich Küp­pers­busch Wehrbeauf­tragter:

[audio:http://httpmedia.radiobremen.de/mediabase/041884/041884_145237.mp3]

Und während ich mir die Frage stelle: Wer wehrt sich eigentlich für den Wehrbeauf­tragten? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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