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  • Dig­i­tales Radier­gum­mi? Ja, nee, ist klar. — Es han­delt sich um ein Fire­fox-Plu­g­in, das Bild­dat­en ver­schlüs­selt. Um sie betra­cht­en zu kön­nen, muss der Anwen­der eben­falls eine Ver­sion dieses Plu­g­ins besitzen, wom­it das Bild wieder entschlüs­selt wird – es sei denn, das Ver­falls­da­tum ist erre­icht. Jed­er Laie bemerkt auf den ersten Blick, wie wit­z­los die Idee ist und ich tue mich ger­ade schw­er damit, zu begreifen, dass hier­für über­haupt Forschungs­gelder bere­it gestellt wor­den sind.
  • Mick Werup « Ste­fan Nigge­meier — Anders als vielle­icht bei Robert Enke, dessen Ster­ben in jed­er Hin­sicht öffentlich geschah, kann mir nie­mand erzählen, dass das unver­mei­dlich war. Dass man diese Nachricht nicht auch klein, ohne Foto, abstrakt hätte ver­melden kön­nen. Wenn man es gewollt hätte. Ich bleibe dabei: Der Preis für diese Art der Berichter­stat­tung lässt sich in Men­schen­leben zählen.
  • Nice Bas­tard: Der, die, das – Unau­tho­risiertes von der Frank­furter All­ge­meinen? — Bur­das ober­ster Blog­wart Heiko Hebig blökt unver­drossen, wenn auch inzwis­chen zeit­gemäß via Twit­ter, immer „DAS Blog“, wenn ein ander­er Gegen­teiliges behauptet. Nun präsen­tiert die „Frank­furter All­ge­meine Son­ntagszeitung“ anläßlich des Erscheinens des Erin­nerungs­büch­leins „Mode­strecke – Unter­wegs mit Les Mads“ ein Inter­view mit der für Bur­da bloggen­den Jes­si­ca Weiß. „Die Fra­gen stellte Anke Schipp“. Doch wer for­mulierte die Antworten? Denn nie­mand von Heiko Hebigs Schüt­zlin­gen würde doch zu behaupten wagen, „der Blog war am Anfang eher ein Tage­buch für Fre­unde und Bekan­nte“. DER Blog?
  • Tuc­son-Atten­tat: Sarah Palin lädt nicht nach | ZEIT ONLINE — Ein falsches Wort kann unab­se­hbare Fol­gen haben. Das ist sie nicht gewohnt. Ihre Zukun­ft ste­ht auf der Kippe, voran eine mögliche Präsi­dentschaft­skan­di­datur 2012. Es sind solche uner­warteten und unplan­baren Momente, die im amerikanis­chen Ver­ständ­nis darüber entschei­den, ob eine Per­son das Zeug zum Leader hat, zu ein­er wahren Führungs­fig­ur.
  • Sozial­gerichte wer­den mit Hartz-IV-Kla­gen über­ran­nt | Reuters
  • Rechtspartei auf Raum­suche: Kein­er will Stadtke­witz’ “Frei­heit” haben: Parteitag fällt aus — Tagesspiegel — Die umstrit­tene Partei “Die Frei­heit” find­et keinen Tagung­sort für ihren Lan­desparteitag. Am Dien­stag sagte kurzfristig eine Sprachen­schule in Pren­zlauer Berg ab. Die Ver­anstal­tung fällt aus.
  • Zum Vergessen : netzpolitik.org — Heute stellte auf Ein­ladung der Bun­desver­brauch­er­schutzmin­is­terin Ilse Aign­er der Saar­brück­er Infor­matik­er Michael Back­es eine Soft­ware namens X-Pire vor, die dig­i­tales Rechte­m­an­age­ment bei Bildern bieten soll. Vergessen ist in mancher­lei Hin­sicht wichtig, aber die vorgestellte Lösung gehört auf den Schrot­thaufen tech­nizis­tis­ch­er Ansätze.
  • McSweeney’s Inter­net Ten­den­cy: Sarah Walk­er Shows You How. — In order to cure a hang­over, one must of course first be drunk enough to attain a hang­over. This is the fun part! No need to be your nor­mal respon­si­ble self! Get after it! If some­one says, “You should real­ly slow down,” pat them reas­sur­ing­ly on their shoul­der and say, “Do not wor­ry about me, I know exact­ly what I’m doing.” Then grip their shoul­der for sup­port as you vom­it to the left of their shoes.
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Guten Morgen

morgenkaffee

Sacha Brohm hat da mal einen nüt­zlichen Ver­hal­tensrat­ge­ber geschrieben für den Fall, dass man mal ein Tor schießt.

Gre­gor Gysi bit­tet um Sol­i­dar­ität mit Gesine Lötzsch und zeigt, wer immer noch Chef bei den Linken ist.

Bei The mod­ern Gen­tle­man ver­weist man auf einen Ser­vice, mit dem man Frem­den eine Freude machen kann.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist denn alles, was skuril ist, gle­ich hip? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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