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  • Atten­tat von Ari­zo­na: Schüs­se im Land der poli­ti­schen Hass­pre­di­ger — SPIEGEL ONLINE — Die US-Politik radi­ka­li­siert sich zuse­hends — und das Atten­tat auf die Kon­gress­ab­ge­ord­ne­te Gif­fords ist der tra­gi­sche Höhe­punkt die­ser Ent­wick­lung. Zwar bemü­hen sich Agi­ta­to­ren wie Sarah Palin nach dem Anschlag in Ari­zo­na nun um ver­söhn­li­che Töne. Doch wie lan­ge wird der Waf­fen­still­stand hal­ten?
  • Face­book hype will fade — CNN.com — All signs for Face­book appe­ar to be poin­ting up. Mark Zucker­berg is Time’s Man of the Year, the movie about him seems likely to be an Oscar win­ner, and now Gold­man Sachs is rai­sing $1.5 bil­li­on from its favo­ri­te inves­tors on behalf of the soci­al net­wor­king com­pa­ny. At the very same moment, Facebook’s only real com­pe­ti­tor –News­Corps’ waning soci­al net­wor­king site, MyS­pace — is shed­ding employees and expen­ses, most likely in hopes of a fire sale. But appearan­ces can be decei­ving. In fact, as I read the situa­ti­on, we are witnessing the begin­ning of the end of Face­book. The­se aren’t the sym­ptoms of a com­pa­ny that is win­ning, but one that is cashing out.
  • Internet-Law » Kei­ne Haf­tung von Rapid­s­ha­re für Urhe­ber­rechts­ver­let­zun­gen — Das OLG Düs­sel­dorf hat mit Urteil vom 21.12.2010 (Az.: I-20 U 59/109) noch­mals bestä­tigt, dass der Shareh­os­ter Rapid­s­ha­re nicht für Urhe­ber­rechts­ver­let­zun­gen der Nut­zer des Diens­tes ver­ant­wort­lich ist
  • Nice Bas­tard: nach­ge­fragt: Tho­mas Rupp­rath — Wäh­rend mei­ner Zeit als fes­ter Frei­er bei der „Cos­mo­po­li­tan“ habe ich zwei Jah­re lang auch bei „Shape“ mit­ge­ar­bei­tet und dort unter ande­rem einen Fra­ge­bo­gen ent­wi­ckelt und betreut. Neben diver­sen Fra­gen gaben wir dem Pro­mi jeweils auch noch die Mög­lich­keit, sich selbst zu zeich­nen und uns einen Schnapp­schuß aus sei­ner Kind­heit zu zei­gen. Im Dezem­ber 2004 war „nach­ge­fragt“ dem Rekord­schwim­mer Tho­mas Rupp­rath gewid­met. Wer hät­te geahnt, daß er sich sechs Jah­re spä­ter für „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ qua­li­fi­ziert?
  • Sozia­les: Jun­ge Behin­der­te müs­sen in Alten­hei­men leben — Nach­rich­ten — Der­Wes­ten — Tau­sen­de jun­ge Schwerst­be­hin­der­te in Deutsch­land leben in Alten­hei­men, weil alters­ge­rech­te Pfle­ge­plät­ze in Kom­mu­nen feh­len „Es han­delt sich um ein Tabu­the­ma“, sag­te der NRW-Behindertenbeauftragte Nor­bert Kil­le­wald, der WAZ-Mediengruppe. „Das klas­si­sche Alten­heim ist aber kein Platz für jun­ge Men­schen.“
  • Hei­lig­abend 85 « glumm — Modell Ham­burg stand auf dem Küchen­tisch. Jeder, der zu Besuch kam, bestaun­te den Rie­sen­ap­pa­rat für Seh­be­hin­der­te, des­sen Tas­ten sich bequem mit Faust­hand­schu­hen bedie­nen lies­sen und den wir nur aus einem ein­zi­gen Grund genom­men hat­ten: Weil er im Tele­fon­la­den im unters­ten Regal ver­steckt gewe­sen war.
  • Fefes Blog — Schlag­zei­le des Tages: “Wes­ter­wel­le mahnt Kampf gegen Kor­rup­ti­on an”. — Mein Gedan­ken­gang war: Kor­rup­ti­on? Gibt es doch gar nicht mehr, das heißt doch heu­te “Kli­en­tel­po­li­tik” und ist ein geschütz­tes Waren­zei­chen der FDP! Die wer­den doch nicht gegen sich sel­ber vor­ge­hen wol­len? Dann las ich den Arti­kel und stell­te fest, dass er die Kor­rup­ti­on in Afgha­ni­stan meint. Und da passt dann mal wie­der alles.
  • Gesi­ne Lötzsch und der Kom­mu­nis­mus
  • hei­se online — US-Regierung for­dert per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten von Twit­ter [Update] — Bir­git­ta Jons­dot­tir, eine Abge­ord­ne­te des Islän­di­schen Par­la­ments ist laut bri­ti­schen Medi­en­be­rich­ten auf­grund ihrer Ver­bin­dun­gen zu Wiki­leaks ins Visier der US-Regierung gera­ten. Sie wur­de vom Kom­mu­ni­ka­ti­ons­dienst Twit­ter dar­über infor­miert, dass die ame­ri­ka­ni­sche Jus­tiz­be­hör­de die Her­aus­ga­be aller Tweets ver­langt habe, die die Poli­ti­ke­rin nach Novem­ber 2009 ver­fasst hat. Bir­git­ta Jons­dot­tir twit­tert unter dem Kür­zel bir­git­taj. In ihrem Blog dis­ku­tier­te sie Mit­te Dezem­ber die Fra­ge, ob Juli­an Assan­ge in Island poli­ti­sches Asyl gewährt wer­den soll­te.

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