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  • West­er­welle-Odyssee in Pak­istan:  “Yes, this is Gui­do again” — SPIEGEL ONLINE — Gui­do West­er­welle bleibt wirk­lich nichts erspart: Die Wäh­ler mögen ihn nicht, die Partei will ihn davon­ja­gen — und nun macht auch noch Nebel seinen Pak­istan-Trip zur Odyssee. Statt eines Tur­bo-Pro­gramms muss der Außen­min­is­ter in klap­pri­gen Bussen die Langsamkeit ent­deck­en.
  • Reli­gion und Wis­senschaft: Physik aus der Gottes­per­spek­tive | ZEIT ONLINE — Stephen Hawk­ing verkauft Wis­senschaft als Reli­gion­ser­satz. Das hat ihn welt­berühmt gemacht. Seine Fachkol­le­gen denken längst weit­er.
  • SPRENGSATZ _Das Poli­tik-Blog aus Berlin» Blog Archive » Rede vom anderen Stern — Deutsch­land sei in Ord­nung, deshalb sei auch die FDP in Ord­nung, weil sie in der Regierung daran mitwirkt, dass Deutsch­land in Ord­nung ist. So ein­fach ist die West­er­welle-Formel, sein plumper Umkehrschluss. Wer stolz auf Deutsch­land sei, müsse auch stolz auf die FDP sein. Warum der beispiel­lose Absturz der Partei? Keine Antwort! Warum die mas­sive Kri­tik aus der eige­nen Partei? Keine Antwort! Warum der unge­heure Anse­hensver­lust des Parte­ichefs? Keine Antwort! Stattdessen end­lose Beschwörun­gen der Erfolge der Ver­gan­gen­heit – von Heuss bis zum Nato-Dop­pelbeschluss, von der Erb­schaftss­teuer bis zum Kindergeld. Immer wieder sein Mantra: “Der Anfang ist gemacht”. Bei der Frage aber, wofür, kamen nur Plat­titü­den (für die Frei­heit), bei der Frage, wohin geht‘s jet­zt, gab es keine Antworten. Dafür viel Pathos und War­nun­gen vor dro­hen­den Linksregierun­gen.
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Guten Morgen

morgenkaffee

Nu aber: Entschuldigung schon mal an meine Feed-Leser, da kamen bis eben ein paar alte oder sin­n­freie Beiträge mit­geliefert. Das ist zwar ab und an hier eh der Fall, aber dann doch schon beab­sichtigter. Der Grund ist ein­fach: Diese Seite hat den Provider gewech­selt, d.h. sie wech­selt immer noch, eine Domain fehlt noch im Umzug, aber die Seite an sich ste­ht tech­nisch wieder voll im Saft bis auf ein paar Kinderkrankheit­en. Es ist wahrlich immer ein Akt, so eine detail­ver­liebte Seite neu aufzubauen, da merkt man erst ein­mal, was man sich da zusam­mengepröd­delt hat. Aber genug davon, weit­er im Text:

Die Stat­tkatze sin­niert über Rumpel­stilzchen­t­age.

Für Inter­net­be­nutzer, die mal von der Musik- oder Fil­min­dus­trie verk­lagt wur­den oder wer­den, ist dieser Hin­weis von Udo Vet­ter lesenswert.

Der Chef des Ham­burg­er Lit­er­aturhaus­es beklagt, dass die Öff­is keine Lit­er­atur­de­bat­tiersendung hin­bekom­men, wie einst Lili Mar­leen das Lit­er­arische Quar­tett.

Und während ich mir die Frage stelle: Wird im Fernse­hen nicht schon genug gelabert? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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