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Die drei Grundnahrungsmittel

fussgaengerzoneNolens volens mit­ge­hört.

Also, mein Jüng­ster, der macht mir momen­tan nur Prob­leme. Der isst nur noch Oliv­en – Oliv­en isst der ohne Ende -, Papri­ka, Gurke, Zitrone direkt und so. Kein’ Schoko­laaaaade, kein’ Cola, kein’ Wurst. Ich hab schon mit der Lehrerin gesprochen. Aber ich weiß echt nicht mehr, was ich tun soll. Wenn das so weit­er geht… Der ver­hungert mir noch.

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Guten Morgen

morgenkaffee

Katrin Schus­ter ist in Ste­fan Nigge­meiers Kom­men­tar­feld mit ihren Anmerkun­gen zum Dschun­gel­camp angeeckt. Lesenswert.

Der Herr Rhodes und der Herr Rid­der haben mal die schöne Volk­sweise Geh west­lich anges­timmt.

Bet­ti­na Tiet­jen hat gestern mal mit Heinz Strunk geschnackt:
[audio:http://media.ndr.de/download/podcasts/podcast2970/AU-20110129–0858-2901.mp3]

Und während ich mir die Frage stelle: Was macht man eigentlich, wenn man west­l­lich genug gegan­gen ist? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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Wie ist das eigentlich mit… Inhaltsangaben?

Ich habe ja let­ztens das Buch Die Essens­fälsch­er von Thi­lo Bode gele­sen. Man hat sich ja schon daran gewöh­nt, dass über­all, wo Zuck­er drin ist, Zuck­er in diversen Namen erwäh­nt wird, weil es unter­schiedliche Zuck­er gibt. Bode ruft dazu auf, dass Essens­güter wieder genauer deklar­i­ert wer­den. Es sei Ver­brauchertäuschung, wenn in Her­ingssalat auch Rind­fleisch wäre, wenn der Schwarzwälder Schinken kein Fleisch aus dem Schwarzwald enthält und so weit­er. Bodes Beispiele sind schon ver­störend.

Aber in der Unter­hal­tungs­branche gilt dieses Prinzip ja eben­so: Starsearch und Deutsch­land sucht den Super­star haben noch nie einen Super­star her­vorge­bracht. Germany’s Next Top­mod­el noch kein Top­mod­el. In Ich bin ein Star — holt mich hier raus! kommt kein Star vor. Man kann nur unken, was wohl aus dem Modella­bel Gold­en Cut der Serie Fash­ion & Fame wer­den wird.

Im Gegen­satz zu den Essen­sh­er­stellern sind die Pro­gram­mach­er allerd­ings wohl gar nicht in der Lage, das Pro­dukt herzustellen, auf das ihre Pro­grammti­tel ver­weisen. Dafür hat man inner­halb der Sendun­gen aber eine große Klappe. Was machen die da eigentlich?

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Guten Morgen

morgenkaffee

Michael Buback blog­gt für 3sat von der Ver­hand­lung gegen Ver­e­na Beck­er.

Bei ARTE hat man die 10 besten Krim­is 2010 erko­ren, wie AxelB von der Krim­i­nalak­te zu bericht­en weiß.

Das Wort der Woche ist für Friedrich Küp­pers­busch Wehrbeauf­tragter:

[audio:http://httpmedia.radiobremen.de/mediabase/041884/041884_145237.mp3]

Und während ich mir die Frage stelle: Wer wehrt sich eigentlich für den Wehrbeauf­tragten? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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Guten Morgen

morgenkaffee

Eine Fir­ma hat mit strikt for­mulierten Verträ­gen Blogs ange­boten, ver­steck­te Wer­bung über Links zu schal­ten. Was laut veröf­fentlichen­dem Blog­ger Sascha Pal­len­berg ein Tsuna­mi oder zumin­d­est die aufre­gend­ste Blog­gergeschichte dieses Jahres wer­den sollte, war aber nichts mehr als ein aller­seit­iges Achselnzuck­en.

In den Nieder­lan­den hat eine Frau ihren Mann mit dessen Haar­wuchsmit­tel getötet. Sachen gibt’s.

Jonathan Sebas­t­ian Foer und Karen Duve reden im Inter­view mit der Süd­deutschen Zeitung über den mod­er­nen Fleis­chkon­sum: Die Fleischin­dus­trie zer­stört diesen Plan­eten.

Und während ich mir die Frage stelle: Was sagt eigentlich das Aus­bleiben eines Tsunamis über die Blog­ger­szene aus? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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Guten Morgen

morgenkaffee

Die ille­galen E-Book-Tauschbörsen flo­ri­eren im Inter­net. Dazu haben sich Beit­eiligte nun mal selb­st inter­viewt und ver­weisen auf ein nicht vorhan­denes Unrechts­be­wußt­sein: Vielle­icht schade man Buch­händlern, aber nicht den Autoren. Allerd­ings könne man kein großes Geld mit der­ar­ti­gen Seit­en machen, es gehe nur um die Begeis­terung für Büch­er. An den Kra­gen könne es der Szene nicht gehen, da sie ihre Büch­er über One-Click-Hoster ver­bre­it­en. Da hört man schon das Zäh­neknirschen der­jeni­gen, die rechts­freie Räume im Inter­net wäh­nen.

Chrisoph Süß beschäftigt sich diese Woche mit der aktuellen Essen­s­the­matik:
[audio:http://cdn-storage.br.de/mir-live/bw1XsLzS/bLQH/bLOliLioMXZhiKT1/iLCpbHJG/uwQtsKFCuwJC/_2rc_K1S/_-iS/_-vG5K1S/uLoXb69zbX06/110122_0903_orange_Buerger-Bauern-und-das-Futter.mp3]

Der Abspannsitzen­bleiber hat die mieses­ten deutschen Ver­lei­hti­tel 2010 gekürt.

Und während ich mir die Frage stelle: Wird man wohl irgend­wann mal Poli­tik­er hören, die auf den ange­blichen Unter­gang des Kul­turguts Buch durch Inter­net­tauschbörsen schimpfen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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  • E-Mail aus Davos: Den Bankern traut nie­mand über den Weg | Wirtschaft | ZEIT ONLINE — Ver­trauen ist auf dem Weltwirtschafts­fo­rum ein großes The­ma. Vor allem die deutsche Wirtschaft genießt viel davon.
  • Zum Tod Bernd Eichingers — FAZ.NET
  • Face­book Spon­sored Sto­ries: Der User wird zum unbezahlten Wer­be­botschafter — Durch Wer­bung ver­di­ent Face­book Geld. Und mit den soge­nan­nten Spon­sored Sto­ries sollen die Ein­nah­men weit­er steigen und die User wer­den zu unbezahlten Wer­be­botschaftern. Gefällt mir-Links und Check-In-Anmel­dun­gen sollen buch­bar wer­den.
  • Face­book wird ein Social Busi­ness » alright, okee! — Wird Face­book ein Social Busi­ness nach Nobel­preisträger Muham­mad Yunus´ Vision? Lei­der ist das nur die Idee eines Hack­ers, der Mark Zucker­bergs Pin­nwand kid­nappte, um dem Face­book-Chef fol­gen­den Vorschlag unterzuschieben:
  • Ange­bot der Jesuit­en: 5000 Euro Entschädi­gung für Miss­brauch­sopfer — Panora­ma | STERN.DE — Vor einem Jahr kamen die ersten sex­uellen Miss­brauchs­fälle in deutschen Jesuit­en­schulen ans Licht und lösten eine Law­ine aus. Nun hat der Orden jedem Opfer 5000 Euro Entschädi­gung ange­boten. Vie­len Betrof­fe­nen ist das aber viel zu wenig.
  • Dig­i­tale Noti­zen » Blog Archive » Update your real­i­ty! — Poli­tik fand auf dem DLD auch vorher schon statt. Erstaunlich an zu Gut­ten­bergs Auftritt ist also nicht die Tat­sache, dass der DLD sich nun auch zivilge­sellschaftlichen The­men öffnet. Erstaunlich ist, wie er das getan hat: Auf dem Podi­um saßen neben der Gat­tin des CSU-Vertei­di­gungsmin­is­ters, als Mod­er­a­torin die Gat­tin des Ver­anstal­ters Hubert Bur­da (die Schaus­pielerin Maria Furtwän­gler-Bur­da), die Grün­derin der Organ­i­sa­tion Afe­sip Cam­bo­dia Soma­ly Mam und der BKA-Beamte Ralf Mutschke. Der Titel des Podi­ums lautete “Human Traf­fick­ing (Men­schen­han­del)”, gesprochen wurde aber wie heise online berichtet auch über die ver­meintliche Notwendigkeit der Spe­icherung von IP-Adressen um diesen zu ver­hin­dern. Dass ein BKA-Mitar­beit­er diese für gut und notwendig hält, mag nicht ver­wun­dern. Es ist schon erstaunlich, dass kein Vertreter des AK Vor­rat (oder ein­er ver­gle­ich­baren Organ­i­sa­tion, die sich gegen die Vor­rats­daten­spe­icherung und für “Löschen statt sper­ren” ein­set­zt) in München anwe­send war.
  • Dieter Nuhr « Ste­fan Nigge­meier — Er machte sich über die Reflexe des klas­sis­chen Kabaretts und seines Pub­likums lustig. „Kun­st­jam­mern” nan­nte er das und sagte, nicht offenkundig iro­nisch: „Wir haben die pos­i­tive Welt­sicht den Geis­teskranken und volk­stüm­lichen Musikan­ten über­lassen.”
  • Von einem Medi­enun­fall (IV): Pietät ist, wenn…. « Niks Notiz(en)-Blog — … man Über­schriften oder Head­er for­muliert, die bei Toten trotz­dem zum Schmun­zeln anre­gen. Denn in den ver­gan­genen Tagen dieser Repub­lik gab es ein Ereig­nis, das den boule­vardesken All­t­ag völ­lig durcheinan­der­rüt­telte: Der Tod ein­er Ex-“BigBrother“ – Con­tainer­be­wohner­in und Erotik­darstel­lerin, wom­öglich an den Fol­gen ein­er Schön­heits-OP.
  • Die Kom­mis­sarin: Wollt Ihr die totale Daten­spe­icherung? : Burks’ Blog — Schaus­piel­er haben ein Prob­lem: Sie haben von nicht eine Ahnung, auss­er, wie man andere Leute imi­tiert, denken aber, sie müssten zu dem Quatsch ihren Senf dazugeben, beson­ders dann, wie sie oft in der Glotze zu sehen sind. Bei Heise lesen wir, dass eine Tatort-Komis­sarin “die abwä­gende Hal­tung der FDP zur Vor­rats­daten­spe­icherung als fatal” beze­ich­net und sich für die anlass­lose Totalüberwachung der deutschen Bevölkerung ausspricht. Die Dame ist ver­mut­lich nicht blöd; also kann man nicht davon aus­ge­hen dass ihr Gat­te, von Beruf Medi­en­mogul, ihr das einge­flüstert hätte, son­dern dass sie sich den Unfug selb­st aus­gedacht hat.
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