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  • Hartz-IV-Streit: Von der Ley­en bit­tet um Frist­ver­län­ge­rung — SPIEGEL ONLINE — Pein­li­che Schlap­pe oder Hin­hal­te­tak­tik? Bun­des­ar­beits­mi­nis­te­rin Ursu­la von der Ley­en hat sich mehr Zeit aus­be­dun­gen, um die gefor­der­ten Nach­be­rech­nun­gen für die Hartz-IV-Sätze vor­zu­le­gen. Der Ter­min für die Bun­des­rats­ent­schei­dung am 11. Febru­ar dürf­te so kaum zu hal­ten sein.
  • Auf­re­gung über Homo­pho­bie bei BBC und FAS — Queer.de — So prä­sen­tier­te etwa die “Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Sonn­tags­zei­tung” am 25. Dezem­ber einen Leser­brief, der alles ande­re als weih­nacht­lich ist. Hans-Jochen B. aus Mett­mann rei­chen eigent­lich schon zwei Anfüh­rungs­zei­chen, um alles über sei­ne Sicht zum The­ma Homo­se­xua­li­tät wie­der­zu­ge­ben: Sexu­el­le Über­grif­fe wie an der Oden­wald­schu­le hät­ten nichts mit Pädo­phi­lie zu tun, schreibt er, son­dern wür­den von “‘nor­ma­len’ Homo­se­xu­el­len” began­gen. Doch dann holt er aus zur Schluss­poin­te, die es eines Tages noch als Pra­xis­bei­spiel für tat­säch­li­che Homo­pho­bie ins Lehr­buch schaf­fen wird. Prä­pu­ber­tie­ren­de Jungs böten “homo­se­xu­el­len Tätern zudem den ‘Vor­teil’, dass die zumeist hete­ro­se­xu­ell ver­an­lag­ten Jugen noch kei­nen Ekel vor homo­se­xu­el­len Prak­ti­ken ent­wi­ckelt haben.”

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