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Knöllchen

Her­zlichen Glück­wun­sch, Julia Klöck­n­er, für ihren Griff ins Klo in Form ein­er polteri­gen Falschdarstel­lung, die GEMA wolle für das Sin­gen von Liedern Geld von Kitas. Da braucht wohl jemand noch Pop­ulis­mus, um im kom­menden Wahl­jahr nicht völ­lig unter zu gehen. Nicht das Sin­gen von Liedern, das Zettelkopieren aktueller Lieder ist rechtlich geschützt. Frau Klöck­n­er möchte jet­zt GEMA-Kita-Rah­men­vertäge. Da soll wohl eine Kita-GEMA-Pauschale raussprin­gen. Also genau das, was die GEMA da ger­ade vorgeschla­gen hat. Wenn man keine Ahnung hat,…

[ Foto: ttcop­leybore­dom | Cre­ative com­mence licence ]

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Knöllchen

In Großbrit­tan­nien schickt man ger­ade deren ID-Karte und die dazuge­hörige Daten­bank mit bio­metrischen Infor­ma­tio­nen britis­ch­er Bürg­er in die ewigen Jagdgründe. Das ist qua­si das, was man in Deutsch­land ger­ade ein­führen möchte, wegen Ter­ror und Sicher­heit und so. Die ID-Karte hat sich als nut­z­los erwiesen, außer­dem freut sich der Autor, dass man dadurch mehr Bürg­er­frei­heit­en wieder­erlangt hätte, indem man dem Staat nicht unnötig viele Infor­ma­tio­nen sein­er Bürg­er zur Ver­fü­gung stellt. Und sowas in einem Land, in dem es schon einen Ter­ro­ran­schlag der Al-Kai­da gab.

[ Foto: ttcop­leybore­dom | Cre­ative com­mence licence ]

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Guten Morgen

morgenkaffee

Wolf­gang Michal set­zt sich mit der Inter­pre­ta­tion der Süd­deutschen Zeitung auseinan­der, nach der es einen Kinder-Boom in Deutsch­land gäbe. Son­der­lich eins ist man sich bei der Süd­deutschen aber auch nicht.

In einem sein­er ersten Texte als fes­tangestell­ter WELT-Jour­nal­ist palavert Hen­ryk M. Broder über eine Gut­ten­bergsche Tafel­runde zum Jahre­sende. Zuvor hat er ziel­sich­er mit Ver­legersöh­nchen Jakob Aug­stein abgerech­net.

Roman Buche­li schwant, dass es durch die zunehmende Dig­i­tal­isierung von Tex­ten zu ein­er Ver­lagerung vom inten­sivem hin zum exten­siv­en Lesen kommt. Auch wenn ich dem nicht ganz zus­timme: Den Text darf man inten­siv lesen.

Und während ich mir die Frage stelle: Sollte ich nicht mal meine Art des inten­siv­en und exten­siv­en mor­gentlichen Kon­sums von heißen Röst­pro­duk­ten analysieren? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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