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  • Hori­zont. | Medi­en­eli­te — Als ich ges­tern mal wie­der in einer Bar mit Vod­ka und tol­len Men­schen ver­sack­te, fiel es mir wie Schup­pen von den Augen. Ich bin end­gül­tig da, wo ich nie sein woll­te: Ich habe mich von Kar­rie­re­pla­nun­gen ver­ab­schie­det. Seit einem hal­ben Jahr schrei­be ich für das meist­ge­le­se­ne deutsch­spra­chi­ge femi­nis­ti­sche Blog. Seit­dem ken­nen noch mehr Men­schen mein Gesicht und mei­ne ver­schrift­lich­te Pöbe­lei. Sascha Lobo schickt mir unauf­ge­for­dert sein neu­es Buch nach Hau­se. Ich wer­de zu Geburts­ta­gen ein­ge­la­den, an denen ich mich beneh­me wie Sau (Dan­ke für die Geduld, Anni­na!), wer­de um Gra­sov­ka und Gesprä­che über Brüs­te gebe­ten und nament­lich auf einem FAZ-Blog erwähnt.
  • Kon­tra­punkt: Schafft zwei, drei, vie­le Wiki­leaks! — Mei­nung — Tages­spie­gel — Mit aller Macht ver­sucht eine inter­na­tio­na­le Koali­ti­on der Wil­li­gen die Inter­net­platt­form Wiki­leaks zum Schwei­gen zu brin­gen. Cars­ten Kloth hält die­ses Vor­ge­hen für unkrea­tiv, sub­stanz­los und aggres­siv. Ein Kon­tra­punkt.

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