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  • Hartz-IV-Streit: Von der Ley­en bit­tet um Frist­ver­län­ge­rung — SPIEGEL ONLINE — Pein­li­che Schlap­pe oder Hin­hal­te­tak­tik? Bun­des­ar­beits­mi­nis­te­rin Ursu­la von der Ley­en hat sich mehr Zeit aus­be­dun­gen, um die gefor­der­ten Nach­be­rech­nun­gen für die Hartz-IV-Sätze vor­zu­le­gen. Der Ter­min für die Bun­des­rats­ent­schei­dung am 11. Febru­ar dürf­te so kaum zu hal­ten sein.
  • Auf­re­gung über Homo­pho­bie bei BBC und FAS — Queer.de — So prä­sen­tier­te etwa die “Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Sonn­tags­zei­tung” am 25. Dezem­ber einen Leser­brief, der alles ande­re als weih­nacht­lich ist. Hans-Jochen B. aus Mett­mann rei­chen eigent­lich schon zwei Anfüh­rungs­zei­chen, um alles über sei­ne Sicht zum The­ma Homo­se­xua­li­tät wie­der­zu­ge­ben: Sexu­el­le Über­grif­fe wie an der Oden­wald­schu­le hät­ten nichts mit Pädo­phi­lie zu tun, schreibt er, son­dern wür­den von “‘nor­ma­len’ Homo­se­xu­el­len” began­gen. Doch dann holt er aus zur Schluss­poin­te, die es eines Tages noch als Pra­xis­bei­spiel für tat­säch­li­che Homo­pho­bie ins Lehr­buch schaf­fen wird. Prä­pu­ber­tie­ren­de Jungs böten “homo­se­xu­el­len Tätern zudem den ‘Vor­teil’, dass die zumeist hete­ro­se­xu­ell ver­an­lag­ten Jugen noch kei­nen Ekel vor homo­se­xu­el­len Prak­ti­ken ent­wi­ckelt haben.”
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Die Top10-Tweets 2010

Und da wären wir schon wie­der ange­langt, am let­zen Tag des Jah­res. Höchs­te Zeit für eine Rück­schau auf die inter­es­san­tes­ten deut­schen Tweets, die 2010 so her­vor­ge­bracht hat. Hier kommt unse­re Top10-Tweet-Liste des gera­de zuen­de gehen­den Twitter-Jahres:

Ich hof­fe, die­se Lis­te hat den einen oder ande­ren erhei­tert. Das war’s von hier aus für die­ses Jahr. Viel Spaß im kom­men­den & gut gehn!

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Guten Morgen

morgenkaffee

Der Jah­res­ab­schluss­tag ist da! Und wer kei­ne Lust auf die sinn­frei­er­wei­se vor­ab ver­öf­fent­lich­ten Durch­hal­te­pa­ro­len der Kanz­le­rin zu Neu­jahr hat, der ist hier genau rich­tig.

Nach­dem Glät­te in den ver­gan­ge­nen Tagen noch nicht das größ­te Pro­blem des Win­ters dar­stell­te, hat sich dies nun grund­le­gend geän­dert, erfährt man im Taxi-Blog. Da ist ein guter Rutsch vor­pro­gram­miert.

Bei Nut­ri­Cu­li­na­ry hält man Jah­res­rück­schau über die inter­es­san­tes­ten Koch­bü­cher des Jah­res.

Rome hält eine Rück­schau auf 2010 oder pro­gnos­ti­ziert 2011. So genau weiß man das nicht.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wird mei­ne Freun­din wohl die­ses Jahr noch Tan­te? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee und wün­sche all­seits ein schö­nes Jah­res­en­de.

[ Foto: Luc van Gent ]

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The religious insight

That was one week over christ­mas without a totw. The second in two years, which is okay after all. The­re will be a top10 of ger­men tweets tomor­row on this blog so that I cho­se to com­ment on a tweet that I for­got to men­ti­on so far.

It is about the gre­at dif­fe­rence when it comes to get­ting pregnant and having sex. Guys that are use­ful for the one thing might not be use­ful for the other one at all. How inte­res­ting. Does ist mat­ter if you’re use­ful for having kids with to be good in bed? Will guys ever find out?

thatboy

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Knöllchen

Herz­li­chen Glück­wunsch, Julia Klöck­ner, für ihren Griff ins Klo in Form einer pol­te­ri­gen Falsch­dar­stel­lung, die GEMA wol­le für das Sin­gen von Lie­dern Geld von Kitas. Da braucht wohl jemand noch Popu­lis­mus, um im kom­men­den Wahl­jahr nicht völ­lig unter zu gehen. Nicht das Sin­gen von Lie­dern, das Zet­tel­ko­pie­ren aktu­el­ler Lie­der ist recht­lich geschützt. Frau Klöck­ner möch­te jetzt GEMA-Kita-Rahmenvertäge. Da soll wohl eine Kita-GEMA-Pauschale raus­sprin­gen. Also genau das, was die GEMA da gera­de vor­ge­schla­gen hat. Wenn man kei­ne Ahnung hat,…

[ Foto: ttcop­leybore­dom | Crea­ti­ve com­mence licence ]

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Knöllchen

In Groß­britt­an­ni­en schickt man gera­de deren ID-Karte und die dazu­ge­hö­ri­ge Daten­bank mit bio­me­tri­schen Infor­ma­tio­nen bri­ti­scher Bür­ger in die ewi­gen Jagd­grün­de. Das ist qua­si das, was man in Deutsch­land gera­de ein­füh­ren möch­te, wegen Ter­ror und Sicher­heit und so. Die ID-Karte hat sich als nutz­los erwie­sen, außer­dem freut sich der Autor, dass man dadurch mehr Bür­ger­frei­hei­ten wie­der­erlangt hät­te, indem man dem Staat nicht unnö­tig vie­le Infor­ma­tio­nen sei­ner Bür­ger zur Ver­fü­gung stellt. Und sowas in einem Land, in dem es schon einen Ter­ror­an­schlag der Al-Kaida gab.

[ Foto: ttcop­leybore­dom | Crea­ti­ve com­mence licence ]

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