Gute Nacht, Freunde! https://t.co/wtpCZoHLQi

Archiv für den 2. November 2010

Lesezeichen

Guten Morgen

morgenkaffee

Ross Daw­son meint, dass bis 2040 die Zei­tun­gen in den größ­ten Län­dern der Welt aus­ge­stor­ben sind. In Deutsch­land sei dies im Jah­re 2030 der Fall. Wo wir gera­de bei Rang­lis­ten sind: Die Deut­schen sau­fen in Euro­pa mit am meisten.

Por­no­gra­phie muss Pflicht wer­den in der Leh­rer­aus­bil­dung. Und dann wohl auch Teil­be­reich diver­ser Unterrichtsfächer.

Die Wise Guys kri­ti­sie­ren EMI für die Neu­ver­öf­fent­li­chung eines ihrer älte­ren Alben.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wann ster­ben eigent­lich Plat­ten­fir­men aus? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[Foto: Luc van Gent]

nachvollziehen

Mir hat mal jemand gesagt, dass er das Wort “nach­voll­zie­hen” für das bescheu­erts­te Wort in der deut­schen Spra­che hält. Das hat damit zu tun, dass es diver­se Bedeu­tun­gen hat und der Kon­text könn­te oft­mals nicht klar machen, wel­che denn nun gemeint sei. Ich den­ke, dass zudem durch die Ver­wen­dung des Wor­tes oft­mals eine Wer­tung in ein Gespräch ein­ge­führt wird, ohne die­se für sich genom­men zu begrün­den. Eine etwas unfai­re Gesprächs­füh­rung. Es sei in jedem Fall ein­fa­cher, das gemein­te Syn­onym zu ver­wen­den, statt­die­ses wohl­klin­gen­de Modewortungetüm. 

Nun ste­he ich vor der blö­den Gege­ben­heit, dass ich hier zwar eini­ge der Bedeu­tun­gen auf­schrei­ben kann, aber auf die 21 Bedeu­tun­gen, die der Gedan­ken­ur­he­ber damals nach lan­ger Zeit gesam­melt hat, wer­de ich nicht gleich kom­men. Ich aktua­li­sie­re die­sen Arti­kel aber gern. Dann mal los:

01. etwas ver­ste­hen
02. etwas für ver­ständ­lich hal­ten
03. einen Gedan­ken kon­stru­ie­ren
04. einen Gedan­ken (eines ande­ren) rekon­stru­ie­ren
05. sich gedank­lich mit etwas befas­sen
06. hin­rei­chen­de Infor­ma­tio­nen zur Rekon­struk­ti­on eines Gedan­ken inne­ha­ben
07. emp­fin­den
08. nach­emp­fin­den
09. mit­emp­fin­den
10. einen Grund/ Grün­de für eine Hand­lung eines ande­ren als sinn­voll aner­ken­nen
11. einen Grund/ Grün­de für eine Hand­lung eines ande­ren als rational/ logisch aner­ken­nen
12. einen Grund/ Grün­de für eine Hand­lung eines ande­ren in des­sen Situa­ti­on als akzep­ta­bel aner­ken­nen
13. akzep­tie­ren
14. zustim­men
15. befür­wor­ten
16. (bestimm­te) Lebens­um­stän­de ken­nen  
17. ein Argu­ment gel­ten las­sen (hier kann z.B. 01. gege­ben sein)
18. eine gedank­li­che Befas­sung zulas­sen (eher im nega­ti­ven Sinn, d.i. ableh­nen, gebraucht)

Jetzt, als ich die Lis­te sehe, muss ich ja sagen, dass ich mich knap­per geschla­gen geben muss, als ich anfangs dach­te. Mir feh­len noch 3. Viel­leicht kann mir Twit­ter da ja hel­fen.

Sesame street: There’s an app for that

[via]

Volker Pispers — Rechtsstaat

[audio:http://medien.wdr.de/m/1288705819/radio/wdr2kabarett/wdr2kabarett_pispers_20101102_1324.mp3]
November 2010
Mo Di Mi Do Fr Sa So
« Okt   Dez »
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
2930  
Pinnwand
Schriftgröße
Vor 5 Jahren