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Archiv für den 14. Oktober 2010

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Guten Morgen

morgenkaffee

Hans-Ulrich Weh­ler ruft die SPD zur inhalt­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung auf und ver­bin­det dies mit einer Ana­ly­se von Bildungskatastrophen.

Eine Poli­ti­ke­rin der Pira­ten­par­tei hat mit einem Blog­ein­trag zur sati­ri­schen Ent­las­sung der Bun­des­re­gie­rung auf­ge­ru­fen. Immer­hin haben sich für die­se Idee 16.000 Peten­ten gefun­den. Nun ver­langt sie — ver­tre­ten durch ihren Mann — schon für das Ver­lin­ken des Arti­kels eine Gebühr. Das fin­det der Spie­gel­fech­ter aus­ge­spro­chen albern.

Das Bun­des­kar­tell­amt sucht nach Nach­wei­sen für das wie­der­keh­ren­de Stei­gen der Sprit­prei­se zu Feri­en­be­ginn.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Was pas­siert wohl nach einem Nach­weis, dass die Sprit­prei­se wirk­lich stra­te­gisch zu Feri­en­be­ginn stei­gen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[Foto: Luc van Gent]

Ganz Deutschland wird von Lobbyisten verarscht.

Ganz Deutsch­land? Nein!

Matthias Schweighöfer liest “Schwangerschaftskurs” von Nick Hornby

The make-up correlation

There’s a new mis­si­on for Oil of Olaz & Co.. And may­be again a new func­tion of twit­ter: Sho­wing dai­ly routine’s pro­blems in dai­ly routine’s tweets. Just listen.

So, wake up, dear Make-up spe­cia­lists: Where’s the make up that lets a hate expres­si­on look like a hap­py one?

Die gute Züchner-Dose

Wer­bung hat sich ver­än­dert in den letz­ten Jahr­zehn­ten, kei­ne Fra­ge. Und eigent­lich sieht man die Unter­schie­de kaum noch, denn alte Wer­bung ist meis­tens schlicht ver­schwun­den. Wer erin­nert sich noch an das Schau­fens­ter am Don­ners­tag? Das war einer Wer­be­sen­dung im ZDF, in der Cord­an­zug­trä­ger Wer­bung von gel­ben Zet­teln abla­sen. Und die Leu­te haben das sogar geguckt, es lief ja nichts anderes.

Es gibt nur sel­ten Wer­bung, die erhal­ten geblie­ben ist. Ich weiß nicht, ob man das schon Kunst nen­nen soll, aber alte Wer­bung ist schon ein inter­es­san­tes Relikt.

In Düs­sel­dorf fin­det sich an einer Haus­wand noch Wer­bung der Ver­pa­ckungs­fir­ma Züch­ner. Vor dem Haus ste­hend weiß man zunächst gar nicht, wofür die­se Wer­bung sein soll. Kon­ser­ven kau­fen kann man in die­sem Haus nicht. Die Wer­bung steht für die Kon­ser­ve als damals neue Ver­pa­ckungs­form. Und der dazu­ge­hö­ri­gen Gra­fik zufol­ge sind die­se Kon­ser­ven so gut, dass Schwei­ne frei­wil­lig in die­se Kon­ser­ven rein­sprin­gen würden.

So eine Aus­sa­ge soll­te heu­ti­ge Wer­be­wirt­schaft sich mal trauen ;-).

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