The about-that-time

“What is twit­ter all about?” is a regu­lar ques­ti­on twit­ter user have to ans­wer, becau­se they are using it. En gross it’s about get­ting and sharing infor­ma­ti­on, whe­re­as that infor­ma­ti­on is most of the time low of qua­li­ty.

So the ques­ti­on ari­ses again: “What is twit­ter all about, if not just spen­ding your time ran­dom­ly?”

Well, you could ans­wer, twit­ter was one of tho­se things in life, whe­re the ques­ti­on of its sen­se can’t be put in one sin­gle sen­ten­ces, whe­reu­pon this wouldn’t mean the­re was none. It just would lie in its poten­ti­al to use it. This is a qui­te phi­lo­so­phi­c­la ans­wer and hard to cri­ti­ci­ze as it goes down to the argu­ment: Having some­thing with a pos­si­ble usa­ge is bet­ter than not having it at all.

But some­ti­mes twit­ter is good to explo­re yours­elf and get­ting infor­ma­ti­on about your own in a sort of soli­lo­quy:

How good you can sha­re the­se new know­ledge achie­ve­ments to the world.

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Guten Morgen

morgenkaffee

Jeff Jar­vis hat in der Huf­fing­ton Post sehr scharf den Film über Face­book ver­ris­sen. Es sei der ver­film­te Wunsch, dass die­je­ni­gen, die im Inter­net Erfolg haben, dar­an zugrun­de gehen. Inzwi­schen ver­wen­den übri­gens in den USA Inter­net­nut­zer täg­lich län­ger Face­book als Goog­le.

Der Jovels­te­fan ist auf eine bemer­kens­wer­te Woh­nungs­ver­kaufs­an­non­ce gesto­ßen.

Im WESTEN was Neu­es: Am Sonn­tag geht der 1. Welt­krieg zuen­de.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Kann das Sucht­ver­hal­ten zu Face­book des­sen feh­len­den Qua­li­täts­in­halt wett­ma­chen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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Studie belegt CDU – Lüge über Kinderpornographie-Massenmarkt im Internet

Die gesam­te kul­tu­rel­le Men­ta­li­tät bei uns, reprä­sen­tiert durch Bush oder durch Jung oder durch Schäub­le, ist ein­ge­stellt auf eine gespal­te­ne Welt. Und wenn man sich den ers­ten Kreuz­zug mal anschaut, dann war das schon damals ganz genau­so.

Horst Eber­hard Rich­ter im Inter­view mit der taz

Es ist schon woan­ders geschrie­ben wor­den, auf den Tickern der Nach­rich­ten­agen­tu­ren ist das The­ma nicht, aber es sei noch­mal erwähnt. Beim Ver­such, eine Inter­net­zen­sur in Deutsch­land zu eta­blie­ren, hat die CDU in Per­son von Frau von der Ley­en bewußt gelo­gen.

Man hat noch von einer unglück­li­chen For­mu­lie­rung spre­chen kön­nen, wenn man wie Frau von der Ley­en meint, das Betrach­ten kin­der­por­no­gra­phi­schen Mate­ri­als füh­re zum Wunsch, selbst Kin­der zu miss­brau­chen, wäh­rend die Exper­ten, auf die sie ver­weist, das Gegen­teil sagen.

Es ist aber auch fort­wäh­rend von einem kom­mer­zi­el­len Mas­sen­markt im Inter­net für Kin­der­por­no­gra­phie gespro­chen wor­den, wes­we­gen eine Inter­net­zen­sur nötig sei.

Den gibt es nicht.

Die Behaup­tung, es gäbe einen kom­mer­zi­el­len Mas­sen­markt, ist eine dreis­te Lüge der CDU, gemacht auf dem Rücken tat­säch­li­cher Opfer sexu­el­ler Gewalt.

Den­noch ist immer wie­der mit Nach­druck auf die­sen erfun­de­nen Mas­sen­markt ver­wie­sen wor­den, weil sich das so leicht anbie­tet:

Und Deutsch­land ist eines der lukra­tivs­ten Län­der für die­sen Markt, denn wir sind reich, wir haben Zeit, wir sind vie­le. […]

[An Fran­zis­ka Hei­ne gerich­tet:] es ist inter­es­sant, dass Sie jetzt leug­nen, dass es einen Mas­sen­markt von Kin­der­por­no­gra­fie im Inter­net gibt.

Ursu­la von der Ley­en im Inter­view mit DIE ZEIT

Für die CDU ist es offen­sicht­lich ganz nor­mal, zur Durch­set­zung poli­ti­scher Vor­ha­ben zu lügen. Das Ver­wei­sen auf eine angeb­li­che Fak­ten­la­ge, die es nicht gibt, und der argu­men­ta­ti­ve Druck auf ande­re, die­se angeb­li­che Fak­ten­la­ge zu leug­nen, ist nichts ande­res als die Lüge in der Poli­tik.

Es mag nun unge­recht zu sein, die CDU für die Behaup­tun­gen und das Vor­ge­hen einer Ein­zel­per­son in Haf­tung zu neh­men, aber die CDU hat die­se Dar­le­gun­gen nie zurück­ge­wie­sen, sich nie distan­ziert, das Vor­ge­hen schlicht akzep­tiert. Die CDU steht hin­ter die­ser Lüge.

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