Guten Morgen

morgenkaffee

Die Ber­li­ner Zei­tung doku­men­tiert ein zwar geführ­tes, aber nicht ver­öf­fent­lich­tes Inter­view zwi­schen Michel Fried­man und Thi­lo Sar­ra­zin. Allein die ange­führ­ten Fra­gen sind das Lesen wert.

Rome erklärt, wie das mit Bezie­hun­gen zu Frau­en über 30 so ist:

Ein­fach tief in die Augen gucken, biss­chen an- und aus­la­chen und sie fra­gen, ob sie noch alle Tas­sen im Schrank hat. Dann muss man ihr nur noch sagen, dass sie mit dem Scheiß auf­hö­ren und auf der Stel­le zu dir kom­men soll. Dann kom­men die ange­da­ckelt, du nimmst sie in den Arm und fer­tig. Nor­ma­ler­wei­se reicht das schon.

…Kaf­fee bei mir befasst sich mit dem poli­ti­schen Trei­ben von Frau zu Gut­ten­berg, das vom Lich­te der Par­tei ihres Man­nes beleuch­tet von­stat­ten geht.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: War­um glau­ben eini­ge Men­schen, sie sei­en bedeu­tend, nur weil sie wen gehei­ra­tet haben, der das mög­li­cher­wei­se ist? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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