Guten Morgen

morgenkaffee

Jeff Jarvis hält die deutsche Google-Street-View-Debat­te für eine Fort­set­zung des para­dox­en deutschen Ver­hal­tens gegenüber Google, auch wenn er selb­st ein­räumt, die Debat­te nicht genau ver­standen zu haben. Mario Six­tus hält die Debat­te für eine Vari­ante eines Online-Men­schen-Offline-Men­schen-Stre­its, bei dem Google Grun­drechte ver­weigert wer­den wür­den. Dabei über­sieht er völ­lig die Frage nach der infor­ma­tionellen Selb­st­bes­tim­mung, die in Deutsch­land unter Schutz ste­ht.

Das Prov­inzkind schreibt einen ganz wun­der­baren Text über die Idee für seine eige­nen Belange zu kämpfen.

Sig­mar Gar­biel möchte Tilo Sar­razin offen­bar am lieb­sten aus der Partei haben, weil er dessen neueste The­sen “däm­lich” find­et.

Beim Han­dels­blatt meint man, dass das Wikipedia-Pro­jekt die Lehre der VWL wider­lege, dass der Markt bei öffentlichen Gütern ver­sage. Chris­t­ian auf amendedestages.de hält dies für seicht­en Unsinn.

Und während ich mir die Frage stelle: Kann eigentlich der Ver­such, däm­liche Poli­tik­er aus Parteien zu schmeißen, ern­sthaft irgend­wann enden? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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