Was ich noch sagen wollte zu… den Links der ZEIT

DIE ZEIT hat das Inter­net begrif­f­en! Und sowas freut einen doch auch mal, wenn Blog­ger doch gerne im Ruf ste­hen, für die Holzme­di­en nur wenig übrig zu haben.

Was hat es mich schon gen­ervt, wenn ich Texte auf den Inter­net­seit­en gele­sen habe und dort waren Links, die nur in die eigene Zeitung ver­wiesen. Gerne auch mal auf Stich­wort-Seit­en der jew­eili­gen Zeitung, so dass der Leser sich auf Gut­dünken sel­ber mal raus­suchen soll, was hin­ter dem Link ver­bor­gen ist.

Das ist nicht der Sinn und Zweck von Links. Und sowas macht Zeitung­s­texte im Inter­net unbe­friedi­gend. Links zeigen mir an, dass ich zu einem bes­timmten Begriff detail­re­ichere Infor­ma­tio­nen unter der ver­link­ten Adresse finde, und das nicht über Umwege.

Und zumin­d­est hier macht DIE ZEIT dies für die Leit­blät­ter immer noch ungewöhn­liche auf unverkrampfte Art und Weise, zitiert die Bildzeitung und die Süd­deutsche Zeitung. Kein elendi­ges “wie die Süd­deutsche berichtete”, was kein Leser direkt mit der Aus­sage nachvol­lziehen kon­nte, son­dern ein klares “Die Süd­deutsche hat gesagt” und der Link, wo die Süd­deutsche das gesagt hat.

Genau so funk­tion­iert das. Genau so erwartet man das. Weit­er so, liebe ZEIT.

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