Bayer sucht Frau — für Kinder Sorgen mit der Jungen Union

Nur wer für Kinder sorgt, kann es sich erlauben, in der Gegen­wart im Wohl­stand zu leben.

In Bay­ern tick­en die Uhren halt anders. Man merk­te ja schon, dass die Junge Union in Sachen Liedgut und Pornografie­ver­boten andere Wege geht als die meis­ten Jun­gen Men­schen in Deutsch­land. Nun ver­ste­ht man auch den Aus­druck für Kinder sor­gen anders. Wo ander­norts hierunter die Jugendpflege gemeint wird, ver­ste­ht die Junge Union dies als schnack­seln und eröffnet eine eigene Sin­gle­börse:

Es gilt, die richti­gen Fra­gen zu stellen und gemein­sam nach tragfähi­gen Antworten zu suchen: Wie wollen wir in Zukun­ft in unser­er Region leben?

Gemäß der These: „ Nur wer für die Zukun­ft, also für Kinder sorgt, kann es sich erlauben, in der Gegen­wart im Wohl­stand zu leben“, wollen wir mit der Sin­gle­börse vor allem junge Leute auf das The­ma aufmerk­sam machen. Wer noch nicht „vergeben“ ist, soll sich ein­tra­gen, je mehr mit­machen, desto bess­er!

Bum­sen für den Wohl­stand. Hat früher schon wun­der­bar funk­tion­iert.

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Guten Morgen

morgenkaffee

Thomas Stadler wun­dert sich darüber, dass in den USA ein Doku­men­tarfilm über den Holo­caust nicht gezeigt wer­den darf wegen dis­turb­ing images of Holo­caust atroc­i­ties and graph­ic nudi­ty. Wenn man das Böse doch immer nur umge­hen kön­nte, indem man die Augen ver­schließt.

Passend zum Wech­sel von Stef­fen Seib­ert vom ZDF zur Bun­desregierung befasst sich Hans Leyen­deck­er bei der Süd­deutschen mit der­ar­ti­gen Wech­seln: Sor­gen Sie dafür, dass das aufhört.

Bei netzwertig.com veröf­fentlicht man einen Medi­enkom­pe­ten­zlehrplan.

In der Stuttgarter Zeitung gab es eine halb­seit­ige Anzeige des über Face­book ini­ti­ierten Stuttgarter Appells, das Geg­n­er und Befür­worter des Pro­jek­ts Stuttgart 21 zusam­men­führen soll.

Und während ich mir die Frage stelle: Wür­den wir nicht von viel mehr Sem­i­naren gehört haben, wenn Kom­pe­tenz lehrbar wäre? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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