Wie ist das eigentlich mit … Maibäumen?

Das Schö­ne an Ostern ist ja: Man weiß, wann’s zuen­de ist. Anders — zumin­dest bei mir — sieht es bei Mai­bäu­men aus.

Eigent­lich ist der Mai­baum ja der Balz zuzu­rech­nen und wird am 1. Mai tra­di­tons­ge­mäß auf­ge­stellt. In der Roman­tik war dies ein Phallus-Symbol und jun­ge, unver­hei­ra­te­te Män­ner tanz­ten sich davor einen ab.

Aber was ist das Ende vom Lied? Muss eine hol­de Maid gefun­den wer­den? Oder stellt der Stän­der anhal­ten­de Man­nes­kraft dar?

Der Mai­baum auf die­sem Bild steht jeden­falls der­zeit immer noch. Was immer das einem sagen soll.

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