Guten Morgen

morgenkaffee

Bei wb3.org erklärt man, wes­halb vie­le besorgt sind über das Wach­sen von Face­book: Die­ses geschieht zu Las­ten der ande­ren Soci­al Net­works.

Ange­la Mer­kel meint, dass das Inter­net die Poli­tik erschwert: “Heu­te wird es durch die Viel­zahl der Infor­ma­ti­ons­ka­nä­le, und beson­ders durch das Inter­net, immer schwie­ri­ger, ein Gesamt­mei­nungs­bild zu erken­nen.” Durch den “sehr gro­ßen tech­ni­schen Wan­del” sei es schwe­rer gewor­den, “alle Men­schen, alle Gene­ra­tio­nen zu errei­chen, denn die­se nut­zen die ein­zel­nen Medi­en mitt­ler­wei­le sehr unter­schied­lich”.

Tina Klopp meint hier­zu, dass das Inter­net dafür her­hal­ten soll, dass es in der Bun­des­re­gie­rung nicht läuft.

Bei der NZZ denkt man dar­über nach, ob es nicht sinn­voll sein könn­te, bei­spiels­wei­se bei Kom­men­ta­ren von Blogs Gebüh­ren zu neh­men.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist es bei Par­tei­en nicht inzwi­schen eben­so schwie­rig, ein Gesamt­mei­nungs­bild der jewei­li­gen Par­tei zu bekom­men? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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