Guten Morgen

morgenkaffee

In Athen ist einer der bekann­tes­ten grie­chi­schen Blog­ger ermor­det wor­den. Sokra­tis Gio­li­as wur­de mit einer Fin­te auf die Stra­ße vor sei­nem Haus gelockt, wo Mas­kier­te das Feu­er eröff­ne­ten. Der 37jährige, der für das bekann­te kri­ti­sche Polit­Blog Trok­ti­ko schrieb, hin­ter­lässt Frau und Kind.

Micha­el Spreng schlägt ange­sichts des Ero­si­ons­pro­zes­ses der CDU-Ministerpräsidenten vor, die­sen künf­tig erst ab 65 ihre Ren­te auzu­zah­len.

Die NPD in NRW zer­strei­tet sich gera­de, was nicht son­der­lich ver­wun­derns­wert ist, und unter­stellt sich Stasi-Methoden.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Gibt es eigent­lich schon wis­sen­schaft­li­che Ergeb­nis­se über den Zusam­men­hang von Ren­ten­an­sprü­chen und Amts­mü­dig­keit? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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1 Kommentar

  1. Hm, das mit dem grei­chi­schen Blog­ger ist nicht unin­ter­es­sant. Da wur­de ja sehr schnell von lin­kem Ter­ror gespro­chen. Die Umstän­de sei­nes Todes wir­ken aber extrem kon­stru­iert. Da soll­te man dran blei­ben.

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