Guten Morgen

morgenkaffee

Der Ober­leh­rer befasst sich kurz mit flattr, dem Micro­payment­dienst für Blogs, sieht aber eher schwarz für das Pro­jekt.

In Hes­sen pumpt die Lan­des­re­gie­rung Geld in eine Pri­vat­uni, wobei in der­sel­ben Höhe bei staat­li­chen Unis Gel­der gestri­chen wur­den.

The boy in the bub­b­le bemerkt, dass die Tabak­in­dus­trie nach dem ver­lo­re­nen Kampf um das gene­rel­le Rauch­ver­bot nachtritt.

Nes­sy hat ein paar mal bei der Trink­hal­le ein­ge­kauft und sich das Erfolgs­re­zept des Inha­bers ver­kli­ckern las­sen:

Ein­szehn iste gute Preis: ein­szehn, zweiz­wan­zig, kapie­ren die Leu­te. Und kuks­du: Cola iste bei mir immer gro­ße Cola, iste immer eins kom­ma funf. Den­ken die Leu­te: Oh, so gro­ße Cola, so bil­lig, iste super! Aber! Bier iste klei­ne Fla­sche, iste nur null drei. Und mit Bier und Cola iste so: Bier trin­ken die Leu­te, weil sie mus­sen trin­ken Alko­hol. Cola trin­ken sie fur die Genuss. Muss iste teu­er, Genuss iste bil­lig. Iste gro­ße Sug­ges­ti­on hier. Gro­ße Geschäft fur mich.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wann war ich eigent­lich das letz­te Mal zum Früh­stü­cken bei der Trink­hal­le? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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