Dieter Jasper muss wieder raus aus dem Bundestag”

meint das langjährige CDU-Mit­glied Dr. Hel­mut Casper aus Greven und klagt mith­il­fe eines Ibben­büren­er Anwalts beim Bun­desver­fas­sungs­gericht.

Ich habe mich sehr geärg­ert. Und jet­zt will ich tun, was mir als nor­malem Bürg­er zu tun möglich ist. 61.444 Men­schen haben Dr. Dieter Jasper gewählt. Wenn die gewusst hät­ten, dass der sich seinen Dok­tor-Titel nur ange­maßt hat, hätte ihn kein Men­sch gewählt. Ich habe Her­rn Jasper wegen sein­er Kom­pe­tenz gewählt. Und als Zeichen der Kom­pe­tenz habe ich seinen Dok­tor-Titel und auch seine Tätigkeit bei der renom­mierten Fir­ma Kien­baum gew­ertet

sagt der 67-Jährige Dr. Casper der Greven­er Zeitung.

Mein Ziel ist, dass die Wahl für ungültig erk­lärt wird. Dieter Jasper muss wieder raus aus dem Bun­destag.

Für die Greven­er Zeitung ist der Gang vor das Ver­fas­sungs­gericht eine neue Dimen­sion für einen Prov­inzskan­dal. Dort muss die Klage allerd­ings auch erst ein­mal angenom­men wer­den.
Dieter Jasper wird Titelmiss­brauch vorge­wor­fen. Noch während des Bun­destagswahlkampfes hat­te er einen ungülti­gen Dok­tor­grad geführt. Auch die Anstel­lung bei der Ham­burg­er Unternehmens­ber­atung Kien­baum in Ham­burg erwies sich lediglich als 3-monatiges Prak­tikum. Möglicher­weise wird dem Abge­ord­neten seit­ens der Staat­san­waltschaft ange­boten, gegen eine Geld­buße das seit März geführte Ver­fahren einzustellen. [ Artikelüber­sicht ]

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Sting – Englishman in New York (live)

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Diese Seite verwendet Google Analytics

Heute habe ich hier Google Ana­lyt­ics instal­liert. Das heisst, dass Google Sta­tis­tiken über diese Seite führt, soweit sie das nicht sowieso schon getan haben. Daneben gibt es auf dieser Seite Wer­beanzeigen, die eben­falls Google gener­iert.
Nun gibt es bei eini­gen Benutzern Ein­wände gegen eine der­ar­tige Vere­in­nah­mung von Google. Daher zeige ich ein­mal kurz auf, wie man dem einiger­maßen umge­hen kann. Eine Gewährleis­tung, dass es nir­gends im Inter­net eine Fir­ma gibt, die ein Benutzer­pro­fil der eige­nen Per­son ertellt, an dem der Name noch das unin­ter­es­san­teste ist, ist dies nicht.
1. Eine Vor­e­in­stel­lung des Fire­fox-Browsers ist, dass bei ein­er Suche in der Adressleiste die Google-Such­funk­tion “Auf gut Glück” anges­teuert wird. Hier ist eine Anleitung, wie sie diese Vor­e­in­stel­lung ausstellen.
2. Eine weit­ere Vor­e­in­stel­lung beim Fire­fox-Brows­er ist, dass Google die vor­eingestellte Such­mas­chine in der Such­maske ist. Man kann Google aber hier­aus löschen und durch eine keine Dat­en an Google weit­ersendende Such­mas­chine namens Scroogle oder eine alter­na­tive Such­mas­chine namens ixquick, die auch keine Dat­en erhebt, erset­zen.
3. Wer weit­er Google als Such­mas­chine ver­wen­den möchte, kann das Fire­fox-Add-on Cus­tomize Google instal­lieren, dass Ergeb­nisse ander­er Such­maschi­nen mit inte­gri­ert und Wer­bung reduziert.
4. Um Wer­bung so gut es geht aus dem Brows­er zu ver­ban­nen, instal­liert man einen Wer­be­block­er wie Adblock für Fire­fox.
5. Wer den Google Read­er ver­wen­det, aber nach ein­er Alter­na­tive sucht, bei der man sich nicht immer bei Google anmelden muss, dem empfehle ich für Fire­fox das Add-on News­Fox, das für das reine Lesen abon­niert­er Feeds gute Dien­ste tut.
6. Das E-Mail-Pro­gramm Gmail von Google ist sicher­lich tech­nisch konkur­ren­z­los. Aber auch hier gilt: Nicht jed­erzeit braucht man die tollen Funk­tio­nen von Gmail. Man sollte in Gmail nur Infor­ma­tio­nen auf­be­wahren und darüber nur Infor­ma­tio­nen weit­er­leit­en, bei denen man kein Prob­lem damit hat, dass sie eben­so gut für jeden im Inter­net les­bar auf ein­er Inter­net­seite stän­den. Und es sei nochmal gesagt, dass zur Iden­ti­fika­tion ein­er Per­son im Inter­net für Google der richtige Name unnötig ist. Bei Bedenken gegen Google sollte man also auf keinen Fall Gmail (zumin­d­est nicht unver­schlüs­selt) ver­wen­den, ger­ade wenn es um beru­fliche Beziehung in die Vere­inigten Staat­en geht.
[ Für andere Brows­er sollte man nach entsprechen­den Alter­na­tiv­en suchen. Als Fire­fox-Ver­wen­der bin ich da ger­ade nicht ganz auf der Höhe. ]

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The new hobby

There are mul­ti­ple rea­sons for hav­ing a hob­by, although nowa­days it’s often not called that way. You can have a hob­by to improve your skills in an activ­i­ty that’s not too impor­tant just to show you still can do it, what­ev­er it may be. You can enjoy social inter­course or you can come to new thoughts in doing sports or tak­ing pho­tos, which all in all can be very relax­ing.

So I guess it’s good to every­one to have one or two hob­bies. For some peo­ple a hob­by is even that one spe­cif­ic thing that they need to have in order to dif­fer from oth­er per­son­al­i­ties. The very iden­ti­fy­ing char­ac­ter­is­tics of this kind of hob­by is: You can’t keep it for your­self. Oth­er­wise oth­er peo­ple couldn’t make out the dif­fer­ence:

hobbies

So, good morn­ing to Lexi. Hope you had a good start into the day ;-).

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Guten Morgen

morgenkaffee
Rome frus­tri­eren seine niedri­gen Blogbe­sucherzahlen so, dass er ans Aufhören denkt. Angesichts solch­er Texte sollte der­ar­tigem Ansin­nen umge­hend Ein­halt geboten wer­den. Also bitte, werte Leser, bitte lesen Sie for­t­an täglich: Achnaja.com.
Damien Hirst spricht im Inter­view mit der Süd­deutschen Zeitung über Reli­giosität, gekreuzigte Kühe und Fehler der Bea­t­les.
Matt hat­te am Woch­enende doch größe Prob­leme mit dem Dekol­letee ein­er Tänz­erin, als ihm das als Mann von Welt lieb war.
Und während ich mir die Frage stelle: Gibt es für Män­ner eigentlich keine schöneren Plätze, ihre Midlife­cri­sis auszuleben, als in den Medi­en? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.
[Foto: Luc van Gent]

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