Guten Morgen, liebe Folglinge! ☕

Archiv für April 2010

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Guten Morgen

morgenkaffee

Bei der Süd­deut­schen Zei­tung wen­det man sich ein­mal mehr der Pop­kul­tur zu und ver­folgt die wei­te­ren Schick­sa­le der Stars von YouTube-Videos, wie Pan­da­bä­ren, Selbst­pro­trä­tern, Cola-Fontaine-Erzeugern und Kleinkindern.

Micha­el Kess­ler war­tet pas­send zum 1. April mit einer opti­schen Ver­än­de­rung auf, was Bas­ti­an Pas­tew­ka gleich kom­men­tie­ren muss. Bei Gre­gor Meyle gibt’s das Video von der OP.

Katha­ri­na Miklis vom STERN hat sich einen Gegen­film von Sci­en­to­lo­gy zum ges­tern gezeig­ten ARD-Film Bis nichts mehr bleibt ange­schaut und ist nicht son­der­lich beein­druckt vom Geba­ren der in Deutsch­land täti­gen Sci­en­to­lo­gen wie dem Schwei­zer Jürg Stett­ler. Unter des­sen Namen wur­de auch ges­tern bei Twit­ter nach der Sen­dung Hart aber fair zum The­ma auf etwas ein­sa­men Pos­ten ver­sucht, Sci­en­to­lo­gy im Anse­hen der Zuschau­er vor einem, laut sei­ner Macher, “muti­gen” Film zu retten.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wen muss man eigent­lich gera­de am drin­gends­tem vor wem ret­ten? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[Foto: Luc van Gent]

Google Übersetzungen aus der Sprache der Tiere

 

Windschutzscheiben mit eingebauter Sehstärke gehen in Produktion

 

I just won a shit load of money

Der echte Garfield

Vor kur­zem muss­te man ja ein­se­hen, dass bei Mon­ty Pythons Minis­try of sil­ly walks Anlei­hen in der Rea­li­tät zu fin­den sind oder halt Kopi­en des Ori­gi­nals. Jetzt also der nächs­te: Auch der rot­haa­ri­ge, über­ge­wich­ti­ge, fern­seh­süch­ti­ge Kater Gar­field scheint nicht ganz so frei erfun­den zu sein…

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Guten Morgen

morgenkaffee

Bei den Repu­bli­ka­nern gibt es intern offen­bar gro­ße Macht­kämp­fe, was eine Zusam­men­ar­beit mit der neu­en Split­ter­grup­pe Pro NRW angeht. Pro NRW wer­de von außen völ­lig über­schätzt, wobei die poli­ti­sche Rele­vanz rech­ter Grup­pie­run­gen in NRW ja eh kaum mess­bar ist.

Bisch­off Mixa berei­tet sich auf das letz­te Abend­mal vor, sieht aber nicht die Schwie­rig­keit, als ver­däch­tig­ter Gewalt­tä­ter in der­sel­ben Per­son für poten­ti­el­le Opfer den See­len­frie­dens­stif­ter spie­len zu wollen.

Bei Netzpolitik.org und Fefe regt sich Ver­wun­de­rung über die Benen­nung von Nico­le Simon in die Internet-Enquete-Kommission, die zu schnell unsach­lich wird. Fehlt nur noch der Kom­men­tar von Don Alphon­so. Aller­dings dürf­te die CDU/CSU ger­ne mal erklä­ren, wonach sie Exper­ten auswählt.

Bei Dicht­heit und Wah­rung stellt man die grund­le­gen­de Fra­ge, was denn über­haupt den Gesetz­ge­ber berech­tigt, über die Zeit und deren Umstel­lung zu ent­schei­den.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: War der Früh­lings­be­ginn eigent­lich immer schon auch eine the­ma­ti­sche Zei­ten­wen­de? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[Foto: Luc van Gent]

Hup, hup

Dieter Jaspers Doktorgrad auch nur ein Aprilscherz?

Der bei der ver­gan­ge­nen Bun­des­tags­wahl Die­ter Jas­per unter­le­ge­ne SPD-Politiker Rein­hold Hem­ker hat nun ver­kün­det, dass ein Wäh­ler aus Gre­ven die Wahl Die­ter Jas­pers vorm Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt klä­ren las­sen möch­te. Dane­ben gibt es Anträ­ge beim Petitions- und beim Wahl­prü­fungs­aus­schuss des Deut­schen Bun­des­ta­ges zwecks Prü­fung der Ent­schei­dung von Nor­bert Lam­mert, der die Wahl nicht bean­stat­tet hat­te. Es ist ja schon erstaun­lich, wo man gegen eine Wahl alles Ein­spruch erhe­ben kann. Und auch erstaun­lich ist das Aus­ga­be­da­tum der ges­tern 6 Jah­re alt gewor­de­nen “Promotions”-Urkunde: Der 1. April. Schö­ner Scherz ;-).

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