Guten Morgen

morgenkaffee
Beim Per­len­tauch­er ist man schon ziem­lich pampig darüber, dass taz-Chefin Ines Pohl kurz­er­hand einen Abgang von ein­er Diskus­sion, an der die jüdis­che Gemeinde Berlins teil­nahm, hin­gelegt hat.
Feix Schwen­zel emp­fiehlt einen Artikel von Jens Jessen aus der Zeit über das Mit- und Gegeneinan­der der Net­zin­sassen, den ich zwar auch gele­sen habe, aber auch schon wieder vergessen. War nicht so ein­prägsam oder skan­dalös.
Bei Zefrank hat sich eine Blogle­serin gemeldet, die einen Gute-Laune-Song haben wollte oder so. Jeden­falls hat er seine Blogleser töfteln lassen und dann sowas her­aus­bekom­men:
Chillout3 just ladiesbyzefrank
Und während ich mir die Frage stelle: Bin ich automa­tisch okay, wenn ich sage: “Du bist okay!”? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.
[Foto: Luc van Gent]

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Guten Morgen

morgenkaffee

Das Mag­a­zin der Süd­deutschen Zeitung geht heute den Punks von gestern nach und kon­sta­tiert, dass Punk vielle­icht älter gewor­den, aber noch lange nicht tot ist.

Oskar Lafontaine meint im Inter­view mit Oliv­er Das Gup­ta, dass Rot-Grün beständig Sozialleis­tun­gen kürzen würde und dass die NRW-SPD mit der Anfein­dung der Linken einen Fehler bege­ht.

Markus bei bert­de­sign behan­delt die Real­ität zur Satire Clean­ter­net, die in Däne­mark wesentlich irri­tieren­der rüberkommt als jegliche Satire.

Der rome hat gut zu tun oder so. Auf jeden Fall Ahnung und Fach­wis­sen. Glaub ich.

Und während ich mir die Frage stelle: War man eigentlich nie cool ohne Punk gewe­sen zu sein? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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Future islands — Tin man

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