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Was ich noch sagen wollte zu… Multitasking

Ger­ade ist die Leisure Time Studie raus, die besagt, dass Jung-Deutsch­land ent­ge­gen ander­er Ver­mu­tun­gen unge­mein Mul­ti­task­ing fähig sein soll. Also nicht nur die Frauen.

Ander­er­seits ist in ein­er Studie von vor 2 Jahren ja schon raus­ge­fun­den wor­den, dass Mul­ti­tasker leicht Konzen­tra­tionss­chwierigkeit­en bekom­men, weil die immer alles nur so halb machen und sel­ten eine Sache allein richtig.

Das mit dem Mul­ti­task­ing gehört also auf densel­ben Müll­haufen, auf dem vor kurzem schon der Body-Mass-Index gelandet ist. Auch wenn die Polizei da wohl immer noch dran glaubt. Man muss eben nur dran glauben. Vielle­icht testen die die ange­hen­den Polizis­ten auch auf Mul­ti­task­ingfähigkeit.

Irgend­wann kom­men die mit ihren Stu­di­en da drauf, dass man ein­fach darauf acht­en sollte, seine Sachen gut zu machen. Aber … Du und ich — wir wissen’s nich’!

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Guten Morgen

morgenkaffee

Heute sind einige Leute pikiert. Die Chi­ne­sen schäu­men vor Wut über Google, weil die doch nicht kom­plett ihre Such­mas­chine für Chi­na abschal­ten, son­dern nur ihre Zen­sur­fil­ter.

Die Tele­fon­fir­ma Prime­call ist so pikiert über Spree­blick, dass sie aus­pro­bieren, wie gut der Streisand-Effekt bei Unternehmen wirkt.

Ste­fan Nigge­meier ist pikiert unter die Twitkrit­ter gegan­gen und meint, dass man keine Witze über Fernse­hberühmtheit­en machen darf, wenn die in Unter­suchung­shaft sitzen, vor allem, wenn diese Witze nicht lustig sind.

Und während ich mir die Frage stelle: Darf man nur dann Witze über Per­so­n­en machen, wenn sie nicht im Knast sitzen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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