Antonie Kamerling – Toen ik je zag (Live 2008 + Übersetzung)

Also, das fin­de ich ja doch erstaun­lich, wenn Leu­te 10 Jah­re nach einer Stu­dio­auf­nah­me ein Lied live noch so gut hin­be­kom­men:

Ich dach­te nie an mor­gen
heu­te war schon lan­ge genug
bis ich dich sah
und ich dach­te sofort an mor­gen früh
Ich schätz­te die Lie­be nicht
für mich gab’s nicht die Frau
bis ich dich sah
und ich unver­mit­telt lieb­te ich dich

Du hast gar nicht auf dem Schirm
was du alles mit mir tust
das kannst du auch nicht wis­sen
ich bin dir erst ein­mal begeg­net
und da hast du mich viel­leicht
nicht mal wahr­ge­nom­men

Ich ging nie nach drau­ßen
echt fröh­lich war ich nie
jetzt lau­fe ich sel­ber pfei­fend
und schau, ob ich dich irgend­wo seh’
ich konn­te über nie­man­den lachen
ich war zu nichts im Stan­de
Jetzt bin ich Tag und Nacht eine Son­ne
weil ich weiss, dass du exis­tierst

Du hast gar nicht auf dem Schirm

Wenn ich dich fra­gen könn­te
trinkst du was mit mir
wür­dest du dann lachen
bleibt es dabei
ich muss es doch pro­bie­ren
ich weiss halt nur nicht wie
nicht län­ger ver­le­gen
ich will
ich wer­de
ich geh’
auf dich zu

Da war ein Don­ner
ein Blitz
ein Schlag, als ich dich sag
Ich bin ver­än­dert
ein and’rer
seit dem einen Lächeln
Ich ergeb’ mich
du hast mich
Wider­stand hat kei­nen Sinn
Ich bin ver­än­dert, ein and’rer
und das ist erst der Beginn

Denn du hast gar nicht auf dem Schirm
was du alles mit mir tust
das kannst du auch nicht wis­sen
ich bin dier erst ein­mal begeg­net
und da hast du mich viel­leicht
nicht mal wahr­ge­nom­men

Du magst vielleicht auch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.