Der Weltuntergang

Alles begann mit ein­er Pressemit­teilung in der let­zten Woche…

Irgend­wann musste es halt mal sein. Ewig würde sich die Welt nicht hal­ten, davon hätte man nicht aus­ge­hen kön­nen. Die Mit­teilung machte in Twit­ter schnell die Runde:

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Wer jet­zt kein Haus hat­te, der baute sich keines mehr. Unter­schlupf wurde aber weit­er­hin gesucht:
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Der­weil warf das Unheil erste Schat­ten:
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… und hek­tisch wur­den die let­zten Dinge geregelt…
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Ja, aber nur weil da jemand den Hape macht, lässt sich der Wel­ten Lauf doch nicht auf Ter­min­ver­schiebun­gen ein.
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Nein, nein, der Wel­tun­ter­gang war weit­er­hin für den morgi­gen Tag vorge­se­hen, auch wenn man im Rhein­land schon auf­plus­ternd anf­ing zu stre­it­en, wo das Event seine Erstauf­führung haben sollte.
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Nicht ein­mal in Zeit­en des Unheils wird man Rhein­län­der zusam­men­schweißen kön­nen. Aber noch war nichts geschehen, noch kon­nte man die alte Welt gebührend ver­ab­schieden. Noch kon­nte man in Ruhe kon­sta­tieren:

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Eine gewisse Span­nung unter den Twit­ter­ern kon­nte aber nicht abgestrit­ten wer­den, das Unheil nahte schließlich. Zeit für let­zte Vor­bere­itun­gen :

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Leichter gesagt als getan…

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Und dann war es langsam soweit. Das Licht wurde ged­immt…

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… die let­zten Proben waren abgeschlossen …

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… und die erste Begeis­terungsstürme waren zu hören, als der Vorhang gelüftet wurde und das Schaus­piel begann:
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Während einige noch ungläu­big wirk­ten…

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Wurde er ander­norts schon klar iden­ti­fiziert:101213

Ja und wie war er nun, der Wel­tun­ter­gang?

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Also eher ent­täuschend? Naja, was hat man denn auch erwartet? In Zeit­en der Finanzkrise hat Petrus auch keine Kapaz­itäten mehr für so einen umw­er­fend­en Wel­tun­ter­gang mit allem Pipa­po, da muss man sich auch ein­mal mit weniger zufrieden geben. Oder eben trick­sen…

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Naja, sooo kann ich das auch.

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