The Skapitanos — Got no time

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Mein Eurodance-Favorit: 883 – Sei un mito

Ich weiß eigentlich gar nicht, ob man heutzu­tage über­haupt noch überzeu­gend recht­fer­ti­gen kann, Euro­dance gerne gehört zu haben oder gar noch gerne zu hören. Das ist wie Mod­ern-Talk­ing-Hören zwis­chen 1985 und 1997. Ich ertappe mich eigentlich auch nicht dabei, so eine Euro­dance-Scheibe bewußt mal wieder reinzuschieben. Man ver­ste­ht bei eini­gen Sachen auch nicht recht, weswe­gen das damals nicht sofort geschmackssich­er ignori­ert wor­den ist.
Nun, ein­er der Favoriten dieser selt­samen 90er-Jahre-Peri­ode ist für mich 883 mit dem Lied “Sei un mito”, was unge­fähr sowas heisst wie “Du bist ein Mythos”. Das eigentlich Pein­liche ist gar nicht, dass ich das Lied noch ganz gut finde, vielmehr, dass ich mich entsin­nen kann, auf Par­ties genau­so wie der Lang­haar­dack­el im Hin­ter­grund des Videos rumgezap­pelt zu haben. Ich für meinen Teil danke Gott täglich auf Knien, dass er YouTube erst ein paar Jahre später erfind­en liess.

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Morten Harket — Can’t take my eyes off of you

Dies ist eine ältere Video-Auf­nahme, deren Bild lei­der gelit­ten hat.

Nett ist auch dieses selb­st­gemachte Video:

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Nick van Eede – I’d just died in your arms tonight

Das müsste ein Auftritt bei Night of the Proms sein oder sowas. Erstaunlich, was frühere Sänger der Cut­ting Crew allein durch seine Stimme raus­holen kann. **Update** Ja, schade, das Video ist schon weg. Wer noch mal die Chance hat, eine Ver­sion von Nick van Eede zu sehen, sollte sie nutzen. Hier ein Ersatzvideo von Top of the pops.

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Nils Heinrich – Männo & Peggy (Unplugged)

… und auch schön: Peg­gy:

Den aufgepimpten Video­clip von Peg­gy gibt’s hier.

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Rainald Grebe – Dörte Becker

Gese­hen­hab­en­mussklas­sik­er:

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