a fine frenzy – one cell in the sea (album)

Für man­che ist A fine fren­zy noch ein Insi­der, was der ein­zi­ge Grund ist, das Album hier auf­zu­füh­ren. Es ist DAS Album der letz­ten Mona­te. Das liegt sicher irgend­wo dar­an, dass neue Musik sel­ten gut ist. A fine fren­zy, ein Pseud­onym der 22jährigen ame­ri­ka­ni­schen Sän­ge­rin Ali­son Sydol, macht eigen­stän­di­gen Sing­sang, bei dem man nicht genö­tigt ist, sofort den Weiter-Knopf am CD-Spieler zu drang­sa­lie­ren. Wer öfters die eine oder ander ame­ri­ka­ni­sche Serie gese­hen hat, dem wer­den eini­ge Songs aus bspw. Dr. Hou­se oder CSI: NY bekannt vor­kom­men. Der bes­te Song ist der Schmacht­fet­zen Almost lover, aber auch den Rest kann man sich anhö­ren. Kein Jahr­hun­der­tal­bum, aber es reicht für ein Paar Run­den im CD-Spieler, die Abwechs­lung bedeu­ten. In den ame­ri­ka­ni­schen Billboard-Charts ist das Album nicht ein­ge­schla­gen, aber ich bin mir sicher, dass sich das für die jun­ge Dame grund­le­gend ändernd wird.

A fine fren­zy bei MyS­pace

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