Lesezeichen vom 25.05.2018

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Guten Morgen

Die DSGVO ist seit 0 Uhr wirk­sam gewor­den und Max Schrems hat heute Klage ein­gere­icht, weil sich große Unternehmen nach wie vor, dieses Mal mit einem ein­fachen Bestä­ti­gungsklick, das Recht zugeste­hen, Dat­en einzusam­meln.

Die Ver­braucherzen­trale NRW erk­lärt, wie Pri­vat­per­so­n­en das Recht jet­zt in Anspruch nehmen kön­nen und bieten Vor­la­gen an.

Oma Rosi erk­lärt, ob man zu jed­er WM einen neuen Fernse­her braucht.

Und während ich mir die Frage stelle: Kriegt man Face­book noch mal aufgezäumt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 23.05.2018

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Guten Morgen

Philip Roth ist gestor­ben. Nils Minkmar hat­te ihn mal an der Strippe.

Mark Zucker­berg durfte zu seinen Kon­di­tio­nen vor einem EU-Auss­chuss aus­sagen, was Den­nis Horn in dieser Form pein­lich für die EU find­et.

Georg Schwarte berichtet darüber, dass Chi­na sehr bere­itwillig in die Fußstapfen der USA ein­tritt an den Stellen, die die USA ger­ade frei macht.

Die große Koali­tion möchte im EU-Par­la­ment Mar­tin Son­neborn loswer­den. Der meint zurecht, er habe “mehr poli­tis­che Wirkung erzielt als sämtliche Unions-Hin­ter­bän­kler”.

Und während ich mir die Frage stelle: Wird Son­neborn Stein­meier über­leben? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 22.05.2018

  • Michael Angele: Schirrma­ch­er | Begleitschreiben Georg Keuschnig: “Angele kom­men­tiert dieses Ver­hält­nis mit einem bemerkenswerten Satz: Die Fes­tre­den und Belo­bi­gun­gen zu Reich-Ran­ic­ki seien »nie ganz frei vom Ges­tus der Vere­in­nah­mung eines Schick­sals« gewe­sen. Diese Fest­stel­lung ist furchte­in­flössend, vor allem weil sie wahr sein kön­nte (und gilt nicht nur für Schirrma­ch­er).”
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Guten Morgen

Jason Kot­tke stellt etwas ver­bit­tert fest, dass David Fos­ter Wal­lace schreck­lich zu Frauen war.

Miss James haut in den Sack, weil sie sich zwis­chen den anderen Blogs, die es noch gibt, nicht mehr wohl fühlt.

Jakob Hein stellt zur Tren­nung der Süd­deutschen Zeitung von ihrem Karika­tur­is­ten die unaus­ge­sproch­ene Wahrheit her­aus, dass es um die Humorecke der Zeitung immer schon trau­rig bestellt war.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist bayrisch­er Humor noch exportier­bar? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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