Lesezeichen vom 23. Januar 2015

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Heu­te wird mal in den Sonn­tags­zei­tun­gen geblät­tert.

Ich habe mir frü­her ja ger­ne wegen den Arti­keln von Ste­fan Nig­ge­mei­er die FAZ am Sonn­tag gekauft. Das habe ich dann ein­ge­stellt, als Nig­ge­mei­er weg war. So ist es gekom­men, dass ich lan­ge Zeit die Zei­tung nicht mehr gekauft habe. Heu­te schau­te ich mal rein und bin dich erstaunt, wie wenig Jour­na­lis­mus in der Zei­tung geblie­ben ist und wie viel Mei­nungs­hamt­i­tam über Poli­ti­ker und Künst­ler.

Was man lesen kann in der FAZ (ich fin­de der­zeit noch kei­ne Links, also soll­te man sich die heu­te bes­ser kau­fen): Was der BND wirk­lich will von Frank Rie­ger und Con­stan­ze Kurz (mehr Geld für Abhör­ge­plän­kel), Wer töte­te Hae Min Lee? von Johan­na Ador­ján (Pod­cast­mör­der­su­che der Radio-Sendung “This Ame­ri­can Life”) und Ich ertra­ge die­se Sto­rys nicht mehr (Inter­view mit Mar­ti­na Gedeck über ihre Rol­le als Kirs­ten Hei­sig).

Die Süd­deut­sche Zei­tung habe ich ja frü­her unheim­lich ger­ne gele­sen, bis die mir auf merk­wür­di­ge Art ein Abo rein­ge­drückt haben, wor­auf­hin ich die Zei­tung nur noch spo­ra­disch lese. Gera­de umfunk­tio­niert man die Sams­tags­aus­ga­be zu einer Wochen­end­aus­ga­be, was aber der­sel­be Wein in neu­em Schlauch ist. Es ist ange­nehm weni­ger Hei­ti­t­ei in der Zei­tung drin, dafür:

Ein neu­es Euro­pa mit Eng­land von Egon Bahr, Quä­lend von Cath­rin Kahl­weit (Geständ­nis­rück­nah­me in einem Fall von Poli­zei­über­grif­fen auf einen abge­scho­be­nen Asyl­be­wer­ber), Nichts als das Leben von Frank Nien­huy­sen (über die Flucht von Krimtarta­ren und Ost­ukrai­nern) und Die Aus­sied­ler von Peter Burg­hardt (deut­sche Anti­se­mi­ten, die 1886 im Urwald von Para­gu­ay ein Dorf grün­den, heu­te).

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Könn­ten die Kraut­re­por­ter nicht noch was von der Süd­deut­schen ler­nen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 1. Oktober 2014

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Lesezeichen vom 14. September 2014

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Lindenstraßen-Schauspieler Phil­ipp Bram­mer wird ver­misst.

Argen­ti­ni­ens Schul­den­kri­se wird hier mal kurz erklärt.

Die aus­tra­li­sche Pre­mier­mi­nis­te­rin Julie Bishop wit­tert Absicht hin­ter dem Umstand, dass 80 Ver­un­glück­te des Pas­sa­gier­flug­zeug­un­glücks in der Ukrai­ne noch nicht gebor­gen sind.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Hat Putin eigent­lich außer Gas und Krieg was in der Hin­ter­hand? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Ste­fan Nig­ge­mei­er legt offen, wie gera­de bei der “Blöd­zei­tung” (Paul Stoever) Islam­has­ser und Blöd­zei­tungs­mo­ral­be­für­wor­ter unter einen Hut gebracht wer­den.

Russ­land droht durch die Sank­tio­nen ande­rer Län­der eine Rezes­si­on.

Schö­ner Begriff: Das Betreu­ungs­geld führt offen­bar zu früh­kind­li­cher Bil­dungs­fer­ne bei Kin­dern von Migran­ten­fa­mi­li­en und bil­dungs­fer­nen Eltern.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Sind Kin­der früh­kind­li­cher Bil­dungs­fer­ne eigent­lich scha­den­er­satz­be­rech­tigt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Bei The Wall Street Jour­nal hat man über eine Gra­fik des über der Ukrai­ne abge­schos­se­nen Rei­se­flug­zeu­ges nähe­re Infos zu den Pas­sa­gie­ren ver­linkt.

Das nennt man dann wohl Den Teu­fel mit dem Beel­ze­bub aus­trei­ben:Adblock Plus will Can­vas Fin­ger­prin­ting ver­hin­dern könenn.

Yeong-Ung Yang foto­gra­fiert arme Leu­te, die davon Leben, von New York aus nach Penn­syl­va­nia ins Casi­no zu fah­ren.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist der ame­ri­ka­ni­sche Traum nicht mehr­heit­lich ein Alb­traum? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Es bleibt zu hof­fen, dass das nicht nur eine Saure-Gurken-Zeit-Meldung ist: Poli­ti­ker stel­len Fußball-WM in Russ­land in Fra­ge. Aller­dings spon­sert Gaz­prom auch die FIFA.

Face­book stellt eine Funk­ti­on zur Ver­fü­gung, mit der man Ein­trä­ge spei­chern kann. Kennt man von Feed­re­adern.

In Öster­reich, wo Bewei­se für einen Schuld­spruch ja nicht so wich­tig sind, sol­len Inter­net­sei­ten wohl künf­tig gesperrt wer­den, sobald Rechts­ver­stö­ße durch sie auch nur behaup­tet wer­den.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wovor hat Öster­reich eigent­lich Angst? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 20. Juli 2014

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Ges­tern wur­de ein Rei­se­flug­zeug über der Ukrai­ne abge­schos­sen und bis­lang gibt es nur Spe­ku­la­tio­nen über den Täter. Die Rake­te, die das Flug­zeug traf, soll wohl rus­si­scher Bau­art sein. Ob geziel­ter Abschuss oder Zufalls­tref­fer, das ist noch unklar. Mög­li­cher­wei­se soll­te Putin selbst abge­schos­sen wer­den. Der­weil ist man in den Nie­der­lan­den sau­er auf Putin, weil sie ihn für mit­ver­ant­wort­lich für die Kri­sie in der Ukrai­ne hal­ten. In den Nie­der­lan­den geht gera­de die­ses Foto eines Mit­rei­sen­den rund, der es vor dem Flug vom Flug­zeug gemacht hat mit der Bemer­kung, dass es für den Fall eines Ver­schwin­dens so aus­sä­he.

Um Kri­sen­ge­bie­te macht man eigent­lich einen Bogen, was auch für vie­le Rei­se­flug­zeu­ge gilt. Die Repor­te­rin Anne Fromm erzählt dage­gen, was sie 2006 bei den Unru­hen in Mexi­ko erleb­te.

Micro­soft schmeisst 18.000 Leu­te raus, aber in Deutsch­land eher weni­ge. In Finn­land ist man nicht über­rascht. [Doch.]

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ab wann wird denn so ein Kon­flikt, bei dem Rei­se­flug­zeu­ge beim Über­flie­gen abge­schos­sen wer­den, völ­ker­recht­lich rele­vant? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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