Guten Morgen

morgenkaffee

Meh­re­re Per­so­nen haben Kla­ge gegen den Poli­zei­ein­satz am 30. Sep­tem­ber in Stutt­gart ein­ge­reicht — und füh­len sich nun durch die Poli­zei bedroht. Der­weil dro­hen die Schlich­tungs­ge­sprä­che zu schei­tern, da neue Beton­tei­le gelie­fert wer­den. CDU und FDP haben sich zudem gegen einen Volks­ent­scheid ent­schie­den. Die wis­sen wohl, dass sie kei­ne Mehr­heit für ihre Poli­tik mehr bekom­men.

Lesens­wert: Das gest­ri­ge Alt­pa­pier von Ste­fan Nig­ge­mei­er.

Män­ner sind häu­fi­ger depres­siv als Frau­en.

Rome kon­sta­tiert mal kurz, dass die Leu­te in sei­nem Umfeld ein Leben füh­ren: In den Hof gekackt.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Und nu? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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In der SPD hat sich eine Grup­pe, die sich SPD Lai­zisten nennt, gefun­den, die eine stär­ke­re Tren­nung von Reli­gi­on und Staat in Deutsch­land for­dert. Dazu haben sie einen Kata­log von For­de­run­gen, u.a. die Been­di­gung des Geld­sam­melns des Staa­tes für Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten, auf­ge­schrie­ben. Katho­li­sche Kir­che und SPD-Vorsitzender Gabri­el reagie­ren ableh­nend dar­auf.

Die kon­ser­va­ti­ve FAZ hat mit Tho­mas Löf­fel­holz einen Stutt­gart 21-Befürworter gefun­den und lässt die­sen argu­men­tie­ren,

dass in einer hoch­kom­ple­xen Gesell­schaft “Anlie­ger” nicht das letz­te Wort über Pro­jek­te haben dür­fen, die das gan­ze Land betref­fen. Das zeigt sich gera­de bei “Stutt­gart 21” ein­drucks­voll.

Wo sich da was zeigt, schreibt er nicht. Es geht ja auch nicht dar­um, dass “Anlie­ger” das letz­te Wort haben sol­len, nur dar­um, dass alle Fak­ten sei­tens der Poli­tik offen­ge­legt wer­den.

Bei liquid cen­ter macht man sich Gedan­ken, ob man in Stutt­gart was ver­passt, wenn man nicht demons­triert.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Seit wann ist man in der SPD so kri­tisch gegen auf­klä­re­ri­sche For­de­run­gen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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Mei­ne Güte, es mel­den sich aber auch immer die Rich­ti­gen: Rai­ner Wendt von der Deut­schen Poli­zei­ge­werk­schaft hat sich gemel­det und gemeint, dass die Sen­dung Tat­ort Inter­net abso­lut rich­tig sei. Das ist der­sel­be Rai­ner Wendt, der gemeint hat, was die­ser Poli­zist erzählt, sei abso­lu­ter Unsinn.

Den Stuttgart-21-Gegnern wird ger­ne vor­ge­wor­fen, sie hät­ten sich frü­her in den poli­ti­schen Pro­zess ein­brin­gen sol­len, nicht erst jetzt. Das aber ist hin­ter­lis­tig unter­bun­den wor­den, sagt Andre­as Zielcke bei der Süd­deut­schen.

Nes­sys Kol­le­gin hat raus, wie Män­ner funk­tio­nie­ren.

Ste­fan Nig­ge­mei­er hängt die nicht neue Kri­tik an Gun­nar Schu­pe­li­us an des­sen Ver­wen­dung des Begriffs Migrant auf, das von kei­nem Fach­wis­sen getrübt ist.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ste­hen Poli­zei­ge­werk­schaf­ten eigent­lich in dem­sel­ben Ruf wie alle Gewerk­schaf­ten? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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