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Artikel-Schlagworte: „Stefan Niggemeier“

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ste­fan Nig­gmeier hält fest, wie aktuell über die VG Media in die Irre führen­der Lob­by­is­mus betrieben wird.

TOR–Nutzer sind für die NSA Extrem­is­ten und wer­den entsprechend überwacht.

Robert Musik beschäftigt die Frage, weswe­gen Jür­gen Haber­mas so bedeu­tend sei und kann sie nicht ganz klären.

Und während ich mir die Frage stelle: Wieso ist das Inter­net noch nicht die Büh­ne der Intellek­tuel­len? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Es ist wieder Fußbal­lzeit, so ganz hat einen das Fußball­fieber noch nicht gepackt, aber ist das denn über­haupt bekla­genswert? Ich tippe via Bonusguthaben, dass ich zweimal auf Wet­ten mit über 2er Quote set­zen muss, was ich eben mit Sieg auf Ghana und Sieg auf USA getan habe. Irgendw­er wird da schon gewin­nen. Außerdem habe ich einen Ock­en auf Deutsch­land geset­zt, dem Wet­ten zuliebe.

Ste­fan Nigge­meier weist darauf hin, dass die “Blödzeitung” (Paul Sto­ev­er) Chris­tian Wulff mit ein­er Falschmel­dung medi­al bis hin zum Rück­tritt bedrängt hat.

In Düs­sel­dorf hat die CDU den Ober­bürg­er­meis­ter­posten ver­loren. Ein einziges Ver­sagen, find­et Ulrich Horn.

Und während ich mir die Frage stelle: Mit wem will die CDU denn kün­ftig macht­poli­tis­ch koalieren, falls man nicht vorher unterge­ht? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 5. Juni 2014

Lesezeichen von heute

Lesezeichen vom 4. Juni 2014

Lesezeichen von heute

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ich dachte, dieser Text von Had­mut Danis­ch wäre über die Leseze­ichen hier schon reinge­spült wor­den aber Pustekuchen. Danis­ch attestiert der re:publica drei große Prob­le­me, unter denen ihre Akzep­tanz lei­det: Boule­var­disierung, Poli­tisierung und Ide­ol­o­gisierung. Kri­tisier­bar­er Text, wieso auch nicht, aber vor allem lesenswert.

In eine ähn­liche Ker­be haut Ste­fan Nigge­meier mit seinem Unter­stützung­s­text für die Krautre­porter: Weg von der Massenbe­spaßung, hin zu qual­i­ta­tiv gutem Spezialjour­nal­is­mus.

Ben zeigt sich vom unpoli­tis­chen DFB irri­tiert.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist die Massenbeschal­lung nur eine Mode? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 21. April 2014

Lesezeichen von heute

Lesezeichen vom 16. April 2014

Guten Morgen

Morgenkaffee

So viel Wirkung haben Blog­ger immer­hin noch: Gestern wies Ste­fan Nigge­meier auf die aus­bleiben­de Empörung über die son­der­baren Äußerun­gen von Sibylle Lewitscharoff hin und sofort sprin­gen die Zeitun­gen an, so dass Lewitscharoff sich inzwis­chen entschuldigt hat — allerd­ings nur für einen Satz der Rede.

Eben­falls gestern trat ja der KAB-Vor­sitzen­de Hup­fauer zurück, weil er auf Seit­en rumgesurft ist, auf denen auch kinder­pornographis­ches Mate­ri­al zu sehen war. Mich wun­dert irgend­wie, dass die KAB nicht mit­bekom­men hat, dass es in diesem Fall vor einem Jahr eine Haus­durch­suchung bei Hup­fauer gegeben hat.

Zum Schluss noch was Lehrsames:

Und während ich mir die Frage stelle: Tritt so langsam eine Gewöh­nung an Kinder­pornogra­phievor­wür­fe ein? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Bun­de­spräsi­dent Gauck besucht Griechen­land und wird mit der Geschichte der 48.000 getöteten jüdis­chen Ein­wohn­er von Thes­sa­loniki kon­fron­tiert.

Heute entschei­det das Bun­desver­fas­sungs­gericht, ob die 3%-Hürde bei Europawahlen kippt.

Gestern lief ja der Wulff-Film auf Sat1, der mit *hust* fachkundi­ger und unkri­tis­ch gese­hen­er Unter­stützung von Blödzeitungsjour­nal­is­ten zu stande kam. Sowwieso bringe das Betra­cht­en des Films unterm Strich nichts, meint Josef Seitz beim Focus. Ste­fan Nigge­meier erin­nert an ein Buch, das die Rolle der Blödzeitung in der Causa Wulff in anderem Licht darstellt.

Apro­pos Blödzeitung, die mein­te gestern wohl, man habe nun erst­mals belegt, dass man an Haschis­chkon­sum ster­ben kön­ne. Sven Stock­rahm schreibt, dass der vor­liegen­de Fall diese The­se mit­nicht­en unter­stütze.

Und während ich mir die Frage stelle: Dient der Film dem­nach nicht der Aufk­lärung, son­dern nur der Darstel­lung der Blödzeitung? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 20. Februar 2014

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