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  • SPRENGSATZ _Das Politik-Blog aus Ber­lin» Blog Archi­ve » Die Dumm­heits­schwel­le Die Debat­te um Stein­brücks Vor­trags­ein­nah­men ist – neben der Dif­fa­mie­rungs­ab­sicht – eine rei­ne Neid­de­bat­te. Wie­so kriegt der so viel Geld? War­um nicht ich? Alex­an­der Dob­rindt dürf­te kaum Vor­trags­an­fra­gen erhal­ten, außer von Kreis­ver­bän­den der CSU, weil er nicht Inter­es­san­tes zu sagen hat. Und aus der CSU war auch nichts zu hören, als Hel­mut Kohl nach sei­nem Abschied vom Kanz­ler­amt von Leo Kirch 600.000 Mark erhielt – für nichts.
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Guten Morgen

Morgenkaffee

Aus­sit­zen, das war ja die Spe­zia­li­tät des “dicks­ten Ver­fas­sungs­bre­chers aller Zei­ten”: Nun drückt man bei der CDU wie­der bei­de Augen ganz fes­te zu und fei­ert Kohls errun­ge­ne Kanz­ler­schaft vor 30 Jah­ren.

Vol­ker Pis­pers über Bun­des­wehrin­lands­ein­sät­ze:

Joa­chim Huber resü­miert, dass beim ZDF mit Wet­ten, dass..? ein­fach die Show wei­ter­ge­hen müs­se, ohne das irgend­je­mand eine neue Idee hät­te.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Passt denn ein Sen­der bes­ser zur CDU als das ZDF? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

So, letz­tes Guten Mor­gen vorm Urlaub, schät­ze ich mal.

Nach­dem Ger­trud Höh­ler wegen ihrer Inter­viewab­sa­ge bei 3sat etwas zu hören bekam, kriegt sie nun von Gerd Lang­guth beim Spie­gel ordent­lich einen vor den Latz: Ihre Beti­te­lung Kanz­ler­be­ra­te­rin von Hel­mut Kohl wird in Abre­de gestellt sowie ihre Kri­tik­fä­hig­keit an Ange­la Mer­kel:

Bei Ger­trud Höh­ler kann man beob­ach­ten, wie es einer an sich klu­gen Frau gelingt, aus rich­ti­gen Beob­ach­tun­gen sys­te­ma­tisch fal­sche Schlüs­se zu zie­hen.

Auch für Chris­ti­an Tret­bar beim Tages­spie­gel ist Höh­lers Buch eher ein Abge­sang auf Höh­ler als auf Mer­kel:

Nur schafft es Höh­ler, ihrer Kri­tik die Serio­si­tät zu rau­ben, weil sie über­dreht. Sie spielt mit Res­sen­ti­ments gegen­über Ost­deut­schen, zieht Ver­glei­che zu kri­mi­nel­len Machen­schaf­ten, stellt Mer­kel in eine Ecke mit auto­kra­ti­schen Herr­schern und sieht Deutsch­land auf dem Weg zu einem auto­ri­tä­ren Staat.

Marek Lie­ber­berg for­dert ein Ende des Mono­pols der GEMA auf Musik­rech­te­ver­wer­tung.

Domi­nik Rzep­ka geht der Fra­ge nach, wie weit Trans­paranz in der Poli­tik sein soll, frei­lich – wie bei den Öffis so üblich – ohne selbst dazu etwas bei­zu­tra­gen.

Peter Paschl ging letz­tes Jahr der pro­vo­zie­ren­den Fra­ge nach, wie eine Welt ohne Ver­ge­wal­ti­gung aus­sä­he.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ob mir der Sep­tem­ber noch ein paar war­me Tage lässt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Kohls ehemaliger Redenschreiber über die Piraten

Na, was soll man denn nun davon hal­ten? Der ehe­ma­li­ge Reden­schrei­ber Hel­mut Kohls Ste­phan Eisel fühlt sich beru­fen, vor dem Men­schen­bild der Pira­ten­par­tei zu war­nen.

Gera­de beim Kern­the­ma der Inter­net­par­tei tritt dabei die pro­ble­ma­ti­sche Grund­aus­rich­tung der Pira­ten offen zu Tage: Ihr Men­schen­bild igno­riert die Ver­schie­den­ar­tig­keit und Gleich­wer­tig­keit der Men­schen. Denn wer mit dem Inter­net nichts anfan­gen kann oder will, passt nicht in ihr digi­ta­les Welt­bild und gehört nicht zu den „Aus­er­wähl­ten“ der neu­en Zeit. Das Welt­bild der Pira­ten ver­wei­gert sich zudem kon­se­quent dem unver­zicht­ba­ren und unauf­lös­ba­ren Zusam­men­hang von Frei­heit und Ver­ant­wor­tung. Vor einem christ­li­chen Men­schen­bild kann aber eli­tä­res Geba­ren eben­so wenig bestehen wie die bedin­gungs­lo­se Ver­göt­te­rung eines neu­en Medi­ums.

Die Pira­ten­par­tei der­art als Sek­te vor­zu­stel­len ist unge­fähr so fair, als wenn man alle Kohl-Verfehlungen auf Eisel bezie­hen wür­de. War­um über­haupt soll eine Par­tei so unge­mein reli­gi­ös geprägt sein, wie Eisel meint? Der von Eisel vor­ge­fun­de­ne Eli­ten­be­griff ist schlicht von ihm selbst in die Pira­ten­par­tei rein­ge­le­sen wor­den und kann so selbst­ver­ständ­lich leicht raus­ge­le­sen wer­den. Damit folgt Eisel eh dem katho­li­schen Man­tra, wer dem rech­ten Glau­ben abschwört, ver­ehrt fal­sche Göt­ter. Abge­se­hen, dass die­ses Vor­ge­hen zum Hand­werks­zeug eines Reden­schrei­bers gehört, ist die­se Fin­te strunz­däm­lich.

Dane­ben ist ja der letz­te Satz schon von ent­lar­ven­der Ein­fäl­tig­keit: Vor dem christ­li­chen Men­schen­bild kann eli­tä­res Geba­ren nicht bestehen? Schon lan­ge kei­nen kri­ti­schen Blick mehr auf die Katho­li­sche Kir­che gewor­den, was, Herr Eisel?

Nein, nein, die Pira­ten sind sicher­lich unge­mein kri­ti­sie­rungs­be­dürf­tig, man kriegt sie aber sicher nicht mit dem unkritisch-christlichem Gefa­sel aus den 80ern.

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Lesezeichen vom 06.10.2011

Die Nachtgeschichten von heute

  • Mal­te Wel­ding über Apple Pro­duk­te — Als ich vor fünf Jah­ren zum ers­ten Mal in der Spreeblick-Konzernzentrale war, rede­ten wir über Beam­te, Dro­gen, Beam­ten­dro­gen und dass ich ja mal was für Spree­blick schrei­ben kön­ne. Als ich nach 24 Minu­ten wie­der ging, sag­te John­ny, zum ers­ten Mal von sei­nem Rech­ner auf­bli­ckend: „Kauf dir doch noch ein Mac­Book.“
  • Süd­west: Urteil: Staats­ge­richts­hof: EnBW-Kauf war ver­fas­sungs­wid­rig — badische-zeitung.de — Die frü­he­re schwarz-gelbe Lan­des­re­gie­rung hat mit dem Ein­stieg beim Ener­gie­ver­sor­ger EnBW gegen die Ver­fas­sung ver­sto­ßen. Das hat der Staats­ge­richts­hof in Stutt­gart ent­schie­den. Was wird jetzt aus Ex-Finanzminister Wil­li Stä­che­le?
  • Klimaretter.info — Stutt­gart 21: Bau­ar­bei­ten gestoppt — Klimaretter.info — Der Ver­wal­tungs­ge­richts­hof Baden-Württemberg hat der Bahn in einem Eil­be­schluss unter­sagt, die Bau­ar­bei­ten am Grund­was­ser­ma­nage­ment für Stutt­gart 21 wei­ter zu betrei­ben. Die Bahn hat­te ihre Bau­plä­ne in einem ver­ein­fach­ten Ver­fah­ren geän­dert, das kei­ne Betei­li­gung der Öffent­lich­keit und der Umwelt­ver­bän­de vor­sieht. Nach Ansicht des BUND ist eine der­ar­ti­ge Plan­än­de­rung nicht mit einem ver­ein­fach­ten Ver­fah­ren mög­lich und benö­tigt einen erneu­ten Plan­fest­stel­lungs­be­schluss.
  • Klimaretter.info — E-Books kön­nen Kli­ma schüt­zen — Klimaretter.info — Die Her­stel­lung von zehn Büchern mit durch­schnitt­lich 200 A5-Seiten ver­ur­sa­che etwa elf Kilo­gramm Koh­len­di­oxid. Wenn Recy­cling­pa­pier zum Ein­satz kommt, ver­bes­sert sich die Bilanz auf neun Kilo­gramm. Dem­nach müss­te man auf einem Lese­ge­rät — wäh­rend sei­ner durch­schnitt­li­chen Lebens­dau­er — etwa 25 Bücher lesen, um auf eine posi­ti­ve Kli­ma­bi­lanz zu kom­men.
  • Alt­kanz­ler Hel­mut Schmidt: Ver­ste­hen Sie das, Herr Schmidt? | Poli­tik | ZEIT ONLINE — Schmidt: Wenn die­ser Staat vor­über­ge­hend zah­lungs­un­fä­hig wür­de, dann wäre das für die Grie­chen und für alle ande­ren Euro­pä­er ein gro­ßes Unglück, aber kein exis­ten­zi­ell gefähr­den­des Unglück. Das gilt sowohl für die wirt­schaft­li­chen als auch die poli­ti­schen Fol­gen eines sol­chen Bank­rotts. Die poli­ti­schen Fol­gen wür­den mög­li­cher­wei­se noch schwe­rer wie­gen, denn es könn­te der Ein­druck ent­ste­hen, dass es um die Soli­da­ri­tät unter den Euro­pä­ern noch viel schlech­ter bestellt ist, als wir uns das in den letz­ten Jah­ren vor­ge­stellt haben. Das Ver­trau­en in die Gemein­schaft der 27 Mit­glie­der wür­de wei­ter schwin­den. Die­ser poli­ti­sche Preis wäre zu hoch. Des­halb müs­sen die Staa­ten der Euro­päi­schen Uni­on Grie­chen­land hel­fen.
  • Text of Ste­ve Jobs’ Com­men­ce­ment address (2005) — ‘You’ve got to find what you love’ — This is a pre­pa­red text of the Com­men­ce­ment address deli­ve­r­ed by Ste­ve Jobs, CEO of Apple Com­pu­ter and of Pixar Ani­ma­ti­on Stu­di­os, on June 12, 2005.
  • Ste­ve Jobs, 1955 – 2011 | Epi­cen­ter | Wired.com — It had taken a while for the world to rea­li­ze what an ama­zing trea­su­re Ste­ve Jobs was. But Jobs knew it all along. That was part of what was so unusu­al about him. From at least the time he was a teen­ager, Jobs had a frea­kish chutz­pah. At age 13, he cal­led up the head of HP and cajo­led him into giving Jobs free com­pu­ter chips. It was part of a lifelong pat­tern of set­ting and ful­fil­ling astro­no­mi­c­al stan­dards. Throug­hout his care­er, he was fearless in his deman­ds. He kicked asi­de the hoops that ever­yo­ne else had to nego­tia­te and strai­ght­for­ward­ly and bra­zen­ly pur­sued what he wan­ted. When he got what he wan­ted — some­thing that occur­red with asto­nis­hing fre­quen­cy — he accep­ted it as his bir­th­right.
  • Pira­ten­par­tei: “Sie errei­chen nicht die brei­te Gesell­schaft” | ZEIT ONLINE — bei den Pira­ten domi­nie­ren jun­ge, bes­ser gebil­de­te Män­ner. Ver­gleich­bar ist auch die urba­ne Struk­tur im alter­na­ti­ven Milieu. Aber die Grü­nen hat­ten von Beginn an eine gefes­tig­te­re ideo­lo­gi­sche und poli­ti­sche Posi­ti­on und deck­ten mit der Öko­lo­gie einen brei­te­ren poli­ti­schen Bereich ab als die Pira­ten es jetzt tun. Mit ihrem Sam­mel­su­ri­um von all­ge­mei­nen poli­ti­schen Posi­tio­nen und der sehr star­ken Fokus­sie­rung auf das Web errei­chen sie die Brei­te der Gesell­schaft grund­sätz­lich nicht.
  • Die­se Lie­der sind in dei­nem Land ver­füg­bar 2 « Mal­te Wel­ding
  • Staats­an­walt­schaft ermit­telt schlam­pig — Kun­de ver­prü­gelt und fast ver­ur­teilt — sueddeutsche.de — Weil sie ihn für einen Dieb hal­ten, schla­gen Mit­ar­bei­ter eines Münch­ner Super­markts einen Kun­den kran­ken­haus­reif und zei­gen ihn dann auch noch an. Die Staats­an­walt­schaft glaubt den Tätern — und bei­na­he wird Abdul M. auch noch zum Opfer schlam­pi­ger Ermitt­lun­gen.
  • Pofal­la und die gro­ße Wel­le | Post von Horn — Vor die­ser Wel­le von Kri­tik erscheint der CDU-Abgeordnete Bos­bach als net­ter Mensch, dem übel mit­ge­spielt wur­de. Dabei soll­te sich Bos­bach über Pofal­la Atta­cke nicht wun­dern. Ein wenig hat er sie schon her­aus­ge­for­dert. Er beschränk­te sich näm­lich nicht dar­auf, sei­ne ableh­nen­de Hal­tung zur Aus­wei­tung des Euro-Rettungsschirms zu Pro­to­koll zu geben.

    Viel­mehr nutz­te er über Wochen jede Gele­gen­heit, sei­ne abwei­chen­de Auf­fas­sung öffent­lich zu pro­pa­gie­ren und sich selbst zu pro­fi­lie­ren. Das pro­vo­zier­te vie­le in sei­ner Frak­ti­on. Nicht weni­ge neh­men ihm das rich­tig übel, behal­ten ihre Kri­tik aber für sich. Bos­bachs Ver­hal­ten ent­schul­digt Pofal­las Atta­cke natür­lich nicht.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Kon­stan­tin Neven DuMont, von Beruf Sohn, liest das Buch von Wal­ter Kohl, Sohn von Hel­mut, als Abrech­nung mit der Bun­des­re­pu­blik.

Im Aus­land attes­tiert man Gut­ten­berg schon Füh­rer­kult: Also kri­tik­lo­se Fans, Anti-Intellekutalismus, geschei­ter­te Berufs­aus­bil­dung… Das ist natür­lich Quatsch, Mer­kel kann dem ja immer noch den Ste­cker zie­hen, auch wenn sie gera­de eher lei­se Töne anschlägt. Ach nee, das hat­ten wir ja auch schon mal.

Wis­sen­schaft­ler hal­ten Gut­ten­bergs mit sum­ma cum lau­de bewer­te­te Pro­mo­ti­on inzwi­schen auch unab­hän­gig von den Pla­gia­ten für allen­falls mit­tel­mä­ßig. Die Uni Bay­reuth steht der­zeit ohne­hin auf­grund der gewähl­ten Form der Aberken­nung des Dok­tor­gra­des in der Kri­tik. Man hat­te das Ver­wal­tungs­ver­fah­rens­ge­setz zur Aberken­nung bemüht, nicht die Pro­mo­ti­ons­ord­nung, um Gut­ten­berg kei­ne vor­sätz­li­che Täu­schung vor­wer­fen zu müs­sen.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wer schützt Gut­ten­berg eigent­lich vor der Uni­on? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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Guten Morgen

morgenkaffee

So lang­sam kann die CDU sich die Attri­bu­tie­rung Par­tei der ille­ga­len Spen­den mar­ken­recht­lich sichern las­sen: Die hören da eh nicht mit auf. Jetzt in Mainz: 400.000€. Und man will noch die­ses Jahr rei­nen Tisch machen. Ist ja eh nur Pea­nuts, ein Ver­se­hen. Der per­men­en­te Rechts­ver­stoß durch die CDU juckt die gar nicht mehr. Des­we­gen fei­ern die ja den Hel­mut Kohl inzwi­schen wie­der.

Die FDP ist inzwi­schen bei 3% in den Wäh­ler­um­fra­gen, was nach dem STERN nicht allein an Wes­ter­wel­le lie­gen kann.

Das Pro­vinz­kind war­tet mit einem Weih­nachts­ge­dicht auf.

Das Medi­en­ra­dio befasst sich mit dem SPIEGEL und Wiki­leaks.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: War­um ist mir die Mond­fins­ter­nis heu­te nicht auf­ge­fal­len? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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Der Gründer — Ein Film, den man nicht verpassen darf

Das Som­mer­ki­no war wenig begeis­ternd und auch das Herbst­ki­no lässt nicht auf­hor­chen. Ja, wäre da nicht Der Grün­der, die kon­ge­nia­le Ver­fil­mung eines der wohl bemer­kens­wer­tes­ten Geis­ter der TV-Landschaft.

Die Geschich­te: Por­no­pro­du­zent Ger­hard Horn­ba­cher und sei­ne Crew wol­len sich mit­hil­fe des spi­ri­tu­el­len Fern­seh­sen­ders Kanal Tele­por­tal und außer­ir­di­scher Tech­no­lo­gie auf einen fin­gier­ten Welt­un­ter­gang am 22.12.2012 vor­be­rei­ten um ein “wenig” Koh­le zu schef­feln.

Mehr Infos unter www.der-gruender.com
mit den Stim­men von Hel­mut Krauss (Samu­el L. Jack­son bzw. Nach­bar Paschul­ke aus Löwen­zahn), San­tia­go Zies­mer (Spon­geBob Schwamm­kopf), Wolf­gang Völz (Käptn Blau­bär), Mari­an­ne Groß (Anje­li­ca Hus­ton), Kar­lo Hacken­ber­ger (Bri­an Kin­ney), Eber­hard Prü­ter (Thad­dä­us Ten­ta­kel), Sascha Roter­mund (Dr. Cha­se), Gise­la Fritsch (Kar­la Kolum­na) und Lui­se Lunow (Fen­tons Ma).

Nach einer wah­ren Bege­ben­heit der Zukunft…

Hel­mut Krauss — Ger­hard Horn­ba­cher
San­tia­go Zies­mer — Torok
Vera Göp­fert — Angel­la Ato­ma
Uwe Kar­pa — Glen­ny Rosen­berg
Pierre Kiwitt — Tobi­as Horn­ba­cher
Julie Trap­pett — Bela­na Hod­zic
Rai­ner König — Jesus
Julia Kratz — She-Borg
Ades Zabel — Gina Gaydt
Ceci­lia Pil­la­do — Simo­net­ta Pater­nos­tro
Micha­el Schu­ma­cher — Esak DeVi­to
Volk­mar Wel­zel — Jus­tin
Susan­ne Men­ner — Teleportal-Zuschauerin

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