Guten Morgen

Morgenkaffee

Armuts­zu­wan­de­rung als Mas­sen­phä­no­men, womit die AfD Wahl­kampf gemacht hat, gibt es gar nicht, so das Berlin-Institut. Und mit denen möch­ten eini­ge in der CDU koalie­ren. Gut, die Füh­rung nicht, die haben da noch ein wenig poli­ti­sches Gespür.

Prost: Plas­tik ist im Bier.

Viel­leicht bes­ser aus­län­di­sches trin­ken.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist das Bier noch zu ret­ten? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Ges­tern lief Die Ari­er von @MoAsumang zu nacht­schla­fen­den Zei­ten beim ZDF. Etwas bleibt man dann doch noch dran, auch wenn es echt zu spät ist, bis in die Pup­pen fern zu sehen. Es ist schon ver­dienst­voll, was Mo Asumang da macht. Zwar wird man ihrer jüdi­schen Freun­din recht geben müs­sen, dass man in argu­men­ta­ti­ver Hin­sicht kei­ne Erkennt­nis­se mit Rech­ten erlan­gen wird und ich wür­de auch nicht wie Mo Asumang von Gene­ra­tio­nen reden, die in Hin­sicht auf Rech­te unter­schied­lich agie­ren wür­den. Aller­dings ist es immer wie­der hilf­reich zu sehen, was in Extre­mis­mus­krei­sen so abgeht — so bedrü­ckend es auch ist.

Fluss­kie­sel trinkt ein Duck­stein Nr. 3.

Das Schick­sal des Diren Dede.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wann traut sich das ZDF eigent­lich mal, muti­ge, preis­wür­di­ge Repor­ta­gen zur bes­ten Sen­de­zeit zu brin­gen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 8. Februar 2014

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Ich kom­me ja erst immer nach ein paar Tagen dazu, das Aktu­el­le im Netz nach­zu­ho­len: Zum 30. Geburts­tag inter­viewt man bei Fernsehkritik.TV Hans Mei­ser und ist damit schon mal infor­ma­ti­ver als alles, was RTL da so ver­sen­det hat — auch wenn Mei­ser nicht jeder­manns Sache ist.

Habe ich mir heu­te mor­gen kurz ange­se­hen: Neil Gai­man liest Green Eggs and Ham ein und hat mal eben 315.000 Zuschau­er.

Fluss­kie­sel trinkt ein Hei­ne­ken Oud Bru­in.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Reicht der Stolz der Provinz-Nasen nicht aus, um ehe­ma­li­ge Kol­le­gen so zu ver­mis­sen, dass man den Scheiss nicht mit­macht? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Es ist jetzt drei Jah­re her, seit­dem ich inhalt­lich mich mit Mar­kus Lanz aus­ein­an­der­ge­setzt habe und eine Erwei­te­rung tut nicht Not. Ges­tern war Oli­ver Kalk­o­fe aber­mals vor Ort, kün­dig­te dies via Face­book an und ich schal­te­te mal rein: Inzwi­schen ver­zich­tet man bei der Sen­dung auf über­mä­ßig vie­le, kaum aus­sa­ge­kräf­ti­ge Bauch­bin­den, aber der Rest ist gleich geblie­ben. Klap­pern gehört wohl auch für jeman­den wie Kalk­o­fe zum Hand­werk, das mag man ver­zei­hen.

Ich las­se es ein­fach auf mich zukom­men, war ja auch schon öfter da und bin immer gut behan­delt wor­den. Habe aber weder vor, dort eine ritu­el­le Lanz­schlach­tung vor­zu­neh­men noch mich nicht aus­re­den zu las­sen. Dies nur zur Info. Hof­fe ein­fach erst ein­mal auf eine inter­es­san­te und nicht lang­wei­li­ge Sen­dung!

(Oli­ver Kalk­o­fe)

Die Sen­dung konn­te die Kalkofe-Einbindung nicht ret­ten, dazu redet Lanz immer noch kon­se­quent am Wesent­li­chen vor­bei, ein­fach nur auf irgend­ei­ne plum­pes, geneh­mes Reiz­the­ma hin. Und das ist eben auch schlech­tes Fern­se­hen. Nur resi­gniert die Qua­li­tät eben irgend­wann vor der Quan­ti­tät, wenn sie kei­ne Rezep­ti­on fin­det. Wenn ein ZDF-Verantwortlicher meint, das Sahra-Wagenknecht-Interview sei ein ein­ma­li­ger Aus­rei­ßer Lanz’ gewe­sen, dann dis­qua­li­fi­ziert er sich für eine Dis­kus­si­on über die Qua­li­tät der Sen­dung: Lanz hat das Hand­werk des kri­ti­schen Nach­fra­gens ein­fach nicht drauf. Die Gäs­te labern halt von sel­ber, dage­gen kann selbst Lanz wenig unter­neh­men. Ganz lus­tig war immer­hin noch, dass Kalk­o­fe Dschun­gel­kö­nig und Pro­mi Shop­ping King Peer Kus­magk nicht durch­ge­hen ließ, das Dschun­gel­camp als indi­vi­du­el­le Erfah­rungs­her­aus­for­de­rung gel­ten zu las­sen — das kön­ne man auch ohne Kame­ras haben.

Podcast-Klassiker: Fluss­kie­sel und der 24-Stunden-Blutdruckmesser.

30 Jah­re RTL und bei Tho­mas Gott­schalks neu­er Sen­dung zeigt man ein­mal mehr, dass man schon lan­ge kein Fern­se­hen für Zuschau­er mehr macht.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Spricht es für das Dschun­gel­camp, dass der Rest des RTL- und Fern­seh­pro­gramms schlech­ter ist? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Aus dem Bett gefal­len und Sarah Kutt­ners Sen­dung Bam­bu­le zum The­ma Die Lust am Töten geschaut.

Via Fluss­kie­sel auf die Fol­ge WR236 Initia­tiv­ab­sa­gen mit Hol­gi und Mal­te Wel­ding gesto­ßen.

Herm behan­delt 250 Musik­emp­feh­lun­gen, dar­um küm­me­re ich mich dann spä­ter.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Sind klei­ne Pro­jek­te die ein­zi­gen, die sich inhalt­lich immer wie­der neu erfin­den? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Wenn man nun des Öfte­ren sei­nen Schwie­ger­va­ter­aspi­ran­ten auf der Krim besucht, inter­es­sie­ren einen natür­lich die Ver­hält­nis­se vor Ort: Der ukrai­ni­sche Schrift­stel­ler Andrej Kur­kov erklärt, was das Beson­de­re an der Pro­test­wel­le in der Ukrai­ne ist:

das Gute liegt dar­in, dass die Gesell­schaft nach der Ent­täu­schung im Zuge der Oran­gen Revo­lu­ti­on gezeigt hat, dass sie imstan­de ist, sich aufs Neue zu erhe­ben.

Fluss­kie­sel trinkt ein Müns­te­ra­ner Alt­bier.

In Stutt­gart prüft man, ob Ex-Ministerpräsident Map­pus eine Falsch­aus­sa­ge gemacht hat.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: War­um steht für Ex-High-Level-Politiker immer ein Auf­sichts­rats­pöst­chen frei? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 10. November 2013

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Lesezeichen vom 8. November 2013

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Wochen­en­de in Zürich ver­bracht, ich kom­me erst lang­sam wie­der auf Betriebs­tem­pe­ra­tur.

Felix Schwen­zel hat sich Gedan­ken gemacht, dass Blog­ger doch ihre Wer­be­links in Arti­keln deut­lich kennt­lich machen sol­len. Ich mein­te in die­sem Zusam­men­hang:

Ich fin­de die Ange­le­gen­heit durch­aus phi­lo­so­phisch, gera­de nach der Bericht­erstat­tung über Ama­zon in der Ver­gan­gen­heit. Man kann aus mora­li­schen Grün­den Ama­zon gar nicht ver­lin­ken und auf den klei­nen Buch­la­den um die Ecke ver­wei­sen. Man kann eben­so sagen, na zumin­dest sol­len mei­ne Leser, wenn sie schon bei Ama­zon kau­fen, über mei­nen Link dahin kom­men — das wäre dann nicht mora­lisch, son­dern bloß wirt­schaft­lich. Scheint mir aber okay zu sein. Soll­te man das kenn­zeich­nen? Wider­um: Schaut man sich an, was gewe­sen ist, ist das wohl bes­ser. Ich habe auch Leu­te aus dem Feed­Re­ader geschmis­sen, weil sie Kaf­fee­ma­schi­nen­wer­bung in Arti­keln betrie­ben haben, um an eine Kaf­fee­ma­schi­ne zu kom­men. Ich zöge­re etwas mit Twit­te­rern, die Fra­gen in Tweets wer­fen, die mit Affiliate-Links ver­knüpft sind, wobei das schlicht das­sel­be ist.

Als Expe­ri­ment habe ich die Buch­kurz­be­spre­chun­gen bei Sofaschmö­ker mit der­ar­ti­gen Links aus­ge­stat­tet und gekenn­zeich­net.

Scheiß doch auf das Leis­tungs­schutz­recht: Der Axel-Springer-Verlag arbei­tet jetzt mit Goog­le zusam­men. Viel­leicht den­ken usne­re Freun­de von der CDU mal einen Mini­mo­ment dar­über nach.

Des Fluss­kie­ses Gra­fi­keralp­träu­me.

Ulrich Horn schreibt dar­über, dass der SPD die Lokal­po­li­tik zur Archil­les­fer­se gewor­den ist.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ab wel­cher Inten­si­tät machen Affiliate-Links einen Blog­ar­ti­kel unglaub­wür­dig? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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