Guten Morgen

Morgenkaffee

Ste­phan Vesco erläu­tert, dass die Wie­der­ho­lung der Prä­si­dent­schafts­wahl in Öster­reich nicht bewil­ligt hät­te wer­den müs­sen.

In den USA sind zwei Schwar­ze bei Poli­zei­kon­trol­len ohne ersicht­li­che Gefah­ren­la­ge erschos­sen wor­den. Im Gegen­zug wur­den vier Poli­zis­ten erschos­sen. Und wie­der meint die Staats­füh­rung, man sei macht­los.

Der Ver­fas­sungs­schutz hat sich end­gül­tig lächer­lich gemacht, meint Fefe.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: War­um ist Maaßen noch im Amt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

So ger­ne ich Fefe ja ab und an lese, die­ses Veganer-Bashing ist Bull­shit. Jemand, der links ist, muss nicht für Äuße­run­gen der Links­par­tei in Gei­sel­haft neh­men las­sen, nur weil die sich auch als links bezeich­nen. Undo muss nicht jeder Vega­ner für Äuße­run­gen von mili­tan­ten Vega­nern haf­ten, geschwei­ge denn gegen Vor­ur­tei­le ande­rer ins Feld zie­hen. Der Unter­schied zu einer Par­tei an sich, zum ADAC oder VW ist, dass es sich hier­bei eben gera­de nicht um eine als sol­che frei gewähl­te Ver­ei­ni­gung han­delt, es ist ledig­lich ein Sam­mel­be­griff.

Micha­el Klar­mann schreibt über die Köl­ner Demo gegen Hoge­sa.

Horax steht der Sinn nicht so nach Wild.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: War­um distan­zie­ren sich mode­ra­te nicht von exzes­si­ven Fleisch­essern? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 30. Juli 2015

  • Deut­scher Journalisten-Verband Der Deut­sche Journalisten-Verband hat die lau­fen­den Ermitt­lun­gen gegen zwei Jour­na­lis­ten des Por­tals Netzpolitik.org als Jus­tiz­pos­se kri­ti­siert.
  • Fefes Blog Erin­nert ihr euch an den Gene­ral­bun­des­an­walt? Der Typ, der die NSA und die NASA nicht aus­ein­an­der­hal­ten kann. Der Typ, auch im Fol­ge­jahr NSA nicht buch­sta­biert krieg­te. Der Typ, der nicht fand, dass man GCHQ oder NSA was vor­wer­fen kann. Weil, äh, wir haben die aus­län­di­schen Regie­run­gen gefragt, die uns aus­ge­späht haben, und die woll­ten uns kei­ne sie inkri­mi­nie­ren­den Bewei­se vorlegen.<br><br>
    DER TYP ermit­telt jetzt wegen Lan­des­ver­rats gegen netzpolitik.org.
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Guten Morgen

Morgenkaffee

zum 1000sten Mal! Ich habe es nicht ver­ges­sen, das über­rascht mich selbst ein wenig. Das hat ja jetzt auch kaum 5 Jah­re gedau­ert, wobei ich heu­te vor 5 Jah­ren schon beim 40sten Ein­trag der Rei­he war. Müss­ten auch an die 200 Ein­trä­ge im Jahr sein. Was hat sich ver­än­dert? Man pod­cas­tet mehr über Dies und das, diver­se ande­re Sei­ten haben sich in Guten-Morgen-Posts ver­sucht und sind noch dabei oder haben schon abge­bro­chen. Das Alt­pa­pier ist zurück gekom­men, die Kraut­re­por­ter neu gebo­ren. Sowas halt.

Und damit zum All­täg­li­chen. Rolf hat ein Inter­view mit Heinz Rudolf Kun­ze raus­ge­kramt.

So sehr das Eine oder ande­re an Fefe kri­ti­siert wer­den kann, was ihn mei­ner Mei­nung nach eben nicht gänz­lich dis­kre­di­tiert, so sehr soll­te man aner­ken­nen, dass er manch­mal den Nagel auf den Kopf trifft. Wie in der Cau­sa Chris­toph Lau­er:

Nicht nur arbei­tet der jetzt für Axel Sprin­ger, wäh­rend er noch im Par­la­ment sitzt und an Abstim­mun­gen teil­nimmt!, son­dern er fühlt sich auch über­haupt nicht an Regeln von Anstand und Ehre gebun­den und ver­sucht es nicht so aus­se­hen zu las­sen, als sei das Kor­rup­ti­on.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie­so ist Lau­er eigent­lich noch nicht zurück­ge­tre­ten und wie­so for­dert das kei­ner mit einer Inter­net­sei­te?? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Neben dem Strum drau­ßen gab es ges­tern auch sowas wie einen Sturm auf Twit­ter, oder bes­ser ein Stürm­chen: Fefe fei­er­te das 10-jährige Bestehen sei­nes Blogs mit ein paar lob­hu­deln­den und ein paar nör­geln­den Gast­kom­men­ta­ren. Der lesens­wer­tes­te Bei­trag stammt noch von Sascha Lobo. Die bemer­kens­wer­tes­te Schmäh­kri­tik stammt sicher­lich von Micha­el See­mann, wobei die­sem aber­mals sein schlech­ter Schreib­stil und sei­ne les­ba­re Erre­gung dau­ernd zum Stol­pern ver­an­lasst:

Pro­gram­mier­spra­chen sind kom­plex. Es dau­ert lan­ge, sich in eine ein­zu­ar­bei­ten. […] Pro­gram­mier­spra­chen sind nicht kom­plex. Es ist jedem mög­lich sie inner­halb eines Jah­res kom­plett zu ver­ste­hen.

Wer glaubt, aus den­sel­ben Prä­mis­sen kön­ne eine bestimm­te Schluss­fol­ge­rung und ihr Gegen­teil gefol­gert wer­den, der darf sich schon mal fra­gen, ob er sich wirk­lich im Kla­ren ist, was argu­men­tie­ren genau bedeu­tet. Aber zu glau­ben, in die­ser Debat­te gin­ge es um Argu­men­te, ist wohl auch ver­fehlt. Die Blog­ger­sze­ne, so wie sie sich in mei­nem Reader tum­melt, hat die Sache auch nicht groß­ar­tig inter­es­siert.

Klaus Stutt­mann über ein ARD-Extra, das man wohl so nie zu sehen bekom­men wird.

In der Rhei­ni­schen Post schrieb man über ein anony­mes Graffiti-Kunstwerk, das geschützt wer­den soll­te . Das wur­de nun zer­stört.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Sind Twitter-Stürme enthy­pet? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Knöllchen

So, Goog­le habe ich auch vor­erst mal aus dem Quell­code die­ser Sei­te raus­ge­wor­den. Fefe hat ges­tern kri­ti­siert, dass Sei­ten exter­ne Libra­ries ein­bin­den, und ich fand’s ver­ständ­lich.

Aller­dings dach­te ich, Goog­le wäre für das Aus­se­hen der Sei­te, wie ich’s gern habe, von Nöten. Ist es nicht. Es war auch leich­ter, alles hier so umzu­schub­sen, damit’s pas­send ist, als ich gedacht habe. Manch­mal muss man eben nur wol­len.

Piwik erscheint auf die­ser Sei­te noch als Tra­cker, aber das habe ich selbst gehos­tet und schaue sel­tenst rein. Es lebt sich auch gut, ohne jeder Sta­tis­tik hin­ter­her­zu­ren­nen.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

So an die 5 Jah­re hat es gebraucht, bis ich auf die Idee gekom­men bin, dass Warn­far­ben­rot nicht zu den Grund­far­ben die­ses Blog-Themes gehört. Das habe ich jetzt mal geän­dert, die Warn­far­be ist raus, ersetzt durch eine Far­be, die Scho­ko­la­de heißt. Die Zita­te erschei­nen von nun an in einer Far­be, die Man­del­weiß heißt, isses nicht schön?

Fefe lässt sich heu­te mor­gen mal über die Behaup­tung aus, die Poli­ti­ker im Bun­des­tag hät­ten ihre Diä­ten­er­hö­hung, die Gauck noch prü­fen lässt, ver­dient.

Kriegs­mi­nis­te­rin von der Ley­en will bewaff­ne­te Droh­nen anschaf­fen.

Axel Buss­mer bespricht die DVD-Ausgabe von Ophan Black.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist es Vor­aus­set­zung für deut­sche Kriegs­mi­nis­ter, das Völ­ker­recht als fakul­ta­tiv zu betrach­ten? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 12. Juni 2014

Lesezeichen von heute
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Lesezeichen vom 5. Juni 2014

Lesezeichen von heute
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Guten Morgen

Morgenkaffee

Hat man sich erst ein­mal ein Wiki erbas­telt, kommt man von Hölz­ken auf Stöcks­ken. Und wie irgend­wie bei fast allen Inter­net­din­gen, die man so macht, kommt es manch­mal nur dar­auf an, etwas erst ein­mal los­zu­tre­ten, bevor man weiß, wozu es genau gut ist. Ich bin bei den Recher­chen für das Wiki, bis­her heißt das eigent­lich nur Wiki­pe­dia und Goog­le Books, auf Edmund Gei­len­berg gesto­ßen. Ein heut­zu­ta­ge nahe­zu unbe­kann­ter Name in mei­ner Hei­mat­stadt. Aber wer erin­nert sich auch schon ger­ne an die Kriegs­ver­bre­cher aus den eige­nen Rei­hen?

Fefe des Tages: Homöopathie-Präperat zurück­ge­zo­gen, weil man Wir­stof­fe dar­in gefun­den hat.

Mei­ne bes­se­re Hälf­te erzählt, wie sie aus­ge­sperrt wur­de.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Was soll­te man wohl noch so aus der Ver­gan­gen­heit her­aus­ar­bei­ten? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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