Guten Morgen, liebe Folglinge! ☕

Artikel-Schlagworte: „Annette Schavan“

Guten Morgen

Morgenkaffee

So, in letzter Zeit habe ich online eher unser Heimatstadt-Wiki bearbeitet als irgendwas anderes, nun bin ich aber wieder hier. so eine kleine Pause ist ja auch nicht das Schlimmste. Und damit zum aktuellen Tagesgeschäft:

Annette Schavan hat sich nochmal gerichtlich darlegen lassen, dass ihre Doktorarbeit ein Plagiat war. Kann man machen.

Oliver Kalkofe hat das Christian-Steiffen-Konzert in München gefallen.

Hubertus Volmer erläutert bei n-tv, was der Krim-Konflikt mit dem Kosovo-Konflikt zu tun hat.

Google verschlüsselt ab sofort E-Mails, allerdings nur Google intern. Sicher besser als über Microsoft zu mailen, die durchsuchen schon mal Mailkonten eigenständig.

Und während ich mir die Frage stelle: Kann man den Russen eigentlich jedes X für ein U vormachen, solange man behauptet, es wäre im russischen Interesse? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 24. Februar 2014

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Lesezeichen vom 4. Februar 2014

Lesezeichen vom 22. November 2013

Guten Morgen

Morgenkaffee Ex-Doktorin Annette Schavan wurde an der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität in den Hochschulrat berufen.

Seit 1960 hat sich der tägliche Informationskonsum verdreifacht, schreibt Vincent Venus und geht auf Informationsdiät.

Schriftsteller Ilja Trojanow wurde die Einreise in die USA verweigert, weil er eine Protestpetition gegen NSA-Überwachung unterschrieben hat. Land of the free.

Und wäh­rend ich mir die Frage stel­le: Wäre es nicht besser, wenn die Amis in ihrer Nationalhymne ihre Paranoia besingen würden? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Warnung eines Konservativen

Ich weiß ja nicht, ob Ihnen das schon ein­mal aufge­fal­l­en ist, aber der Chefredak­teur der West­fälis­chen Nachricht­en, Nor­bert Tie­mann, ist so ein winzig­wenig Anhänger des Kon­ser­v­a­tiven und Fre­und der CDU.

Heute kann man in seinem — online nicht erschiene­nen — Kom­men­tar Der Näch­ste bit­te!(?), der sich mit den Pla­giatsvor­wür­fen gegen die Dok­torar­beit des Bun­destagspräsi­den­ten Nor­bert Lam­mert beschäftigt, Fol­gen­des lesen:

Doch Vor­sicht mit vor­eiliger Empörung. Während Strahle­mann zu Gut­ten­berg angesichts öffentlicher Lüge und vorsät­zlicher Abschreiberei mit viel Schaden­freude aus dem Amt begleit­et wur­de, ist der Fall Scha­van bere­its in anderem Licht zu sehen: Die Prü­fung der Vor­wür­fe läuft noch.

Bit­te was läuft noch, Herr Tie­mann? Zu lange ein Nick­erchen gemacht, wie? Das Prü­fungsver­fahren der Vor­wür­fe fand im Feb­ru­ar diesen Jahres ein Ende, indem der zuständi­ge Fakultät­srat Scha­vans Dok­torar­beit mit 13 Ja-Stim­men bei 2 Enthal­tun­gen als Pla­giat inkl. vorsät­zlicher Täuschung, was Tie­mann “vorsät­zliche Abschreiberei” nen­nt, deklar­i­ert. Scha­vans Klage am Ver­wal­tungs­gericht Düs­sel­dorf kann sich auf das Ver­fahren an sich, jedoch nicht auf die inhaltliche Bew­er­tung der Vor­wür­fe gegen die Dok­torar­beit Scha­vans auswirken. Und so enthüllt Tie­mann in einem belehrend gemein­ten Satz, dass er den Sachver­halt nicht ganz ver­standen hat. Großes Kino. Man soll­te sich vielle­icht nicht ganz so unkri­tis­ch die Vertei­di­gung der Kon­ser­v­a­tiv­ität auf die Fah­nen schreiben.

Und auch bei Lam­mert bleibt abzuwarten, ob vorsät­zlich getäuscht oder wom­öglich “nur” fahrläs­sig oder schlampig gear­beit­et wor­den ist — und in welchem Umfang.

schreibt Tie­mann weit­er. Als ob man einem Dok­tor­graden­zug dadurch ent­ge­hen kön­ne, dass man nur fahrläs­sig oder schlampig gear­beit­et hat. Und während Herr Tie­mann noch auf das Ergeb­nis der Prü­fung der Dok­torar­beit Scha­vans wartet, kann jed­er andere, der daran inter­essiert ist, ohne Abzuwarten die Vor­wür­fe gegen Lam­merts Dok­torar­beit — unter der Vor­raus­set­zung, das Lam­mert und Sekundärquel­len seit­ens des Kri­tik­ers richtig angegeben sind — sel­ber prüfen. Lam­mert wird vorsät­zlich­es Pla­giat durch Über­nah­me fremder geistiger Leis­tung, die sich u.a. durch Über­nah­me von sach­lichen Fehlern oder eigen­tüm­lich ins Deutsche über­set­zter Begrif­fe ken­ntlich macht, vorge­wor­fen.

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  • Kritik am Plagiatsverfahren: Düsseldorfer Uni-Rektor fordert Entschuldigung | ZEIT ONLINE Der einstige CDU-Politiker Biedenkopf und der ehemalige Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft Winnacker hatten die Universität in Zeitungsartikeln massiv angegriffen, nachdem sie der CDU-Politikerin Annette Schavan den Doktorgrad entzogen hatte.
  • Kündigung Amazon 50 % Rabatt, zzgl. 5 % Lagermiete, zzgl. Portokosten, zzgl. Jahresmitgliedsgebühr, zzgl. nahezu jedesmal für mich nicht nachvollziehbare zusätzliche Abzüge bei der verbleibenden Summe. De facto dürfte sich allein hieraus ein »Rabatt« zu Ihren Gunsten von über 65 % ergeben. Von den verbleibenden 35 % – wenn es denn bei denen bliebe! – soll ich den Druck und die Autoren bezahlen? Träumen Sie?
  • Amazon und Du – Macht und Ohnmacht des Verbrauchers | NachDenkSeiten Die ARD-Dokumentation „Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon“ hat vielen Menschen die Augen geöffnet. Für das Internet-Versandhaus ist die Reportage über ausländische Leiharbeiter, die in Deutschland wie Sklaven gehalten werden, ein PR-Gau. Der „Shitstorm“, der momentan in den sozialen Netzwerken über Amazon hinwegzieht, ist gewaltig. Amazon duckt sich weg und spielt auf Zeit – der Konzern weiß, schon morgen wird wahrscheinlich bereits die nächste Sau durchs virtuelle Dorf getrieben.

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  • Von Ramsch-Titeln und Billig-Unis | Post von Horn Wie wollen die Parteien, der Bundestag und die Bundesregierung sicher stellen, dass Plagiatoren weder auf- noch eingestellt werden?
  • LobbyPlag: Die Copy & Paste-Gesetzgeber aus Brüssel | G! gutjahrs blog Guttenberg, Koch-Mehrin, Schavan… Doch was sind schon zusammenkopierte Dissertationen verglichen mit ganzen Gesetzestexten, die nicht etwa aus der Feder von gewählten Volksvertretern stammen, sondern zu großen Teilen von Multi-Milliarden-Dollar-Konzernen formuliert werden. Gesetze, die als Geschäftsgrundlage für das Digitalzeitalter gelten und die das Leben von über 500 Millionen EU-Bürgern betreffen. Um Lobby-Gesetzen auf die Spur zu kommen haben wir die Crowdsourcing-Plattform LobbyPlag ins Leben gerufen.
  • Schavans Karriere : Die Weiterentwicklung der Annette S. – Inland – FAZ Gegen die Kritiker der Bologna-Reform kämpfte Frau Schavan mit einer Hartnäckigkeit, die an Realitätsverweigerung grenzte. Erst als die Studenten auf der Straße demonstrierten, sprach sie von „Nachbesserungsbedarf“ und wieder einmal vom „Weiterentwickeln“, mahnte auch, das Prinzip „Bildung durch Wissenschaft“ nicht zu kurz kommen zu lassen, das manche Bologna-Studiengänge soeben beseitigt hatten. Während sich der Studienalltag in überfüllten Veranstaltungen immer weiter verschlechterte, feierte sie die Bologna-Reform als europäische Erfolgsgeschichte. Ihr Leitprojekt war die Exzellenzförderung auf allen Ebenen. Die Fortschreibung der milliardenschweren Exzellenzinitiative ihrer Vorgängerin Bulmahn, deren wichtigste Reformen der Überprüfung durch das Bundesverfassungsgericht nicht standhielten, geht wesentlich auf ihr Betreiben zurück und hat tiefe Spuren in der Hochschullandschaft hinterlassen.
  • Fox News Accidentally Uses Photo of Same-Sex Couple to Illustrate Article About the Importance of Heterosexual Marriage

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